Gelegenheit zum Aussteigen aus der Tagesroutine. Nachfragen, was ist das Wesentliche, das eigentlich Wichtige?
Sich dem Augenblick hingeben und das Besondere der Festtags-Botschaften erfassen. Die Tradition bewahren, ohne den Blick nach vorne zu verlieren.
Euch und Eurer Familie ein herzliches Weihnachtsfest und für 2012 Glück, Freude, Harmonie, Gesundheit und Hoffnung.
Alles Liebe
Gerd und Geli
Habt Spass bis nächstes Jahr auf der Sahara Masters
Am Nikolaustag den Wunschzettel schreiben. Am Weihnachtsabend den Gutschein mit 10 % NACHLASS auf dem Gabentisch haben
Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit und bringt viele Dinge umtauschbereit.
Doch so ein Rallyegeschenk in die schöne Sahara kann man nur mit Freude sehen und jubeln.
Also am besten schenken lassen, das wäre natürlich klasse; sich selber schenken auch nicht schlechter.
(Dieses Angebot gilt nur vom 06.12. - 24.12.2011)
Wir wünschen ein besinnliche und schöne Weihnachtzeit , vielleicht den einen oder anderen Glühwein im Gepäck und am 24.12. dann einen netten Weihnachtsabend mit Familie oder mit Freunden.
Adventliche Grüsse
Sahara Masters Gerd und Geli nebst TEAM
Sandnotizen Sahara-Masters 2012/2
Liebe Rallyefreaks,
wir haben unseren Termin für nächstes Jahr bereits vor 4 Wochen gefixt:
Die Sahara-Masters 2012 findet vom 06.- 20.10.2012 statt.
Wir haben uns bewußt für einen frühen Termin im Herbst entschieden, da dies einen ganz entscheidenden Vorteil bietet, wie Ihr aus der beigefügten Grafik ersehen könnt.Wir haben länger Tageslicht ! Unsere Erfahrung aus der Vortour, die wir am 04.11.2011 abgeschlossen haben, war, dass es im November bereits um 18 Uhr zapfendunkel ist. Anfang Oktober haben wir einfach 2 Stunden mehr Tageslicht... Da wir anspruchsvolle Etappen haben werden, brauchen wir eher Allahs Sonne als Allahs Sterne :-)
Und was für Strecken werden wir genehmigt bekommen? Wir wünschen uns Tembaine - See - Sperrgebiet, mal sehen, was die Offiziellen zu diesen Plänen sagen. Unsere Teams träumen schon von Borj el Khadra, aber das kann man derzeit leider noch nicht absehen.
Fakt und das ist wichtig für Euch: Unsere alten Karten haben Schätze hervorgebracht und die werden wir in anspruchvolle Tagesetappen umsetzen. Wenig Rundkurse sind geplant, somit wird der Reiz des Machbaren wieder einen anderen Anspruch an die Teams und auch an die Orga stellen.
Wir legen unser Messlatte für unsere Rallye vom 06. - 20.10.2012 wie gewohnt auf ein sehr hohes Niveau, kommt mit und prüft das !
Sandnotizen Sahara Masters 2012
Nach unserer Entscheidung, die Sahara-Masters aufgrund der unsicheren politischen Lage in Tunesien heuer nicht durchzuführen, werden wir uns in 2012 neu aufstellen, um mit bewährtem Elan und Spirit durchzustarten.
Neben der bewährten Rallye, die den Bereich Motorsport abdeckt, werden wir eine Partnerschaft mit der „Skorpion-Classics“, einer Classic-Rallye für Fahrzeuge, die älter als 30 Jahre sind, eingehen. Tunesien bietet sich für eine Oldtimer-Rallye wie kein anderes Land in Nordafrika an. Anspruchsvolles Roadbook, wunderschöne Landschaft, ein Mix aus guten Straßen aber auch abenteuerlichen Pisten, perfektes Wetter und erstklassige Hotels – das alles verbunden mit einer seit vielen Jahren in Tunesien erfahrenen Organisation ist ein Garant für 100% Spaß, Abenteuer und Actionurlaub. Laßt Euch überraschen!
Wir freuen uns auf unsere Freunde aus der Oldtimerszene.
Gerd und Geli und das Team 2012
Masters Fun oder Vortour 2011/2012- BERICHT 5
Back from the Desert und nicht bereit für den Winter.
Zum Ende unserer Masters Pretour haben wir nochmals einen halben Tag und eine Nacht in Tunis verbracht und Jamel hat für uns alle bestens gesorgt. Es ist doch etwas ganz besonderes, in Tunis im Cafe des Hotels Afrika zu sitzen und den besten Segafredo Kaffee mit Schümli zu geniesen. Guter Kaffee ist eine Rarität in Tunesien, wo der einheimische Schwarze für den europäischen Gaumen meist eine Zumutung ist. Abends haben wir im „La Mamma“ nochmals leckeren Fisch gegessen und eine Shisha geraucht- ein würdiger Abschied einer wunderschönen Vortour.
Fazit unserer Tour:
Es gibt überhaupt keinen Grund, Tunesien zu meiden!!! Bitte kommt alle 2012 mit uns mit. Es ist noch alles so wie früher, eventuelle Sorgen und Bedenken sind absolut unbegründet ! Im Gegenteil, die Menschen brauchen den Tourismus wieder dringend, obwohl wir stark bezweifeln, dass sich die Situation in 2012 schnell genug wieder regulieren wird. Die Situation in Libyen wird unbegründet mit Tunesien in Einklang gebracht, in Tunesien ist alles ruhig und sicher wie immer. Wir hatten keine einzige Situation, in der wir uns unsicher oder gar bedroht fühlten. Polizei und Militär sind zwar präsent, reagieren aber sehr sehr positiv auf Touristen und tun alles dafür, dass wir uns wohl und gut fühlen. Dafür brauchten sie eigentlich gar nichts zu tun, alles ist friedlich.
Es besteht kein Grund zur Sorge und so leiten wir die Planung für 2012 umgehend ein. Nach der Tour ist vor der Rallye, also wird ab Montag wieder an der Masters 2012 gefeilt und gearbeitet.
Wir waren ein perfektes Team und haben wirklich was bewegt. Wir durften Dinge erleben, von denen man nicht berichten kann, man muss dabei gewesen sein. Die zwei Wochen haben uns allen einen unglaublichen Spaß bereitet. Wir durften sorglos eine Vortour fahren, keine Kontrollen und sogar die Genehmigung bis Bir Aouine lag dank Jamel vor. Dank auch an Habib und Iphraim für den Gepäcktransport zum See und die wunderbaren Eindrücke. Danke auch an die vielen Menschen auf dem Schiff und im Lande, die uns freundschaftlich bewirtet und geholfen haben, mit denen wir gelacht, nette Gespräche und manches Bier getrunken haben. Die Erlebnisse in der Wüste kann man mit den Worten umschreiben:
Einen Tag lang ungestört in Muße zu verbringen, heißt einen Tag lang ein Unsterblicher zu sein !
Und als nächstes?
Wir haben die Strecken und ein klasse Konzept. Wir fahren im Frühling 2012 nochmals alles ab und das Trackingsystem hat auf dieser Tour die Feuertaufe bestanden - sogar auf See zeichnete es auf.
Wie können wir Euch jetzt einfangen- mitnehmen- überzeugen für Tunesien 2012?
Gebt uns Euer Feedback!
Eine tolle, dynamische, mehrsprachige und freundliche Organisation Eine mega Strecke Eine todsichere Sache
Wir kommen wieder Beslama Tunesien.
Ach ja, eines noch ...
Ab Sommer 2012, so war zu erfahren, wird die CTN auf der Strecke Italien-Tunesien eine neue Fähre einsetzen. Im Oktober 2008 hat die Tunesische Schifffahrtsgesellschaft CTN beim koreanischen Konzern "Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering" das größte Fährschiff der Welt bestellt. Das neue Schiff, dass 2012 in Dienst gestellt werden soll, wird eine Kapazität von 3.200 Personen und 1.060 Autos haben und somit die größte Autofähre der Welt sein. Angetrieben wird das Schiff von vier Common-Rail 12V48/60CR Maschinen von MAN Diesel & Turbo SE in Bayern.
Die Maschinen ermöglichen der Fähre eine Geschwindigkeit von 27,5 Knoten. Mit 210 x 30 m wird das Schiff die größte Fähre der Welt sein, ausgestattet mit einem Einkaufszentrum, einem Schwimmbad, Restaurants und weiteren abwechslungsreichen Unterhaltungsangeboten. Die im Juni 1999 in Dienst gestellte "Carthage" wird dann die Nr. 2. Mehr Infos unter: http://www.ctn.com.tn/
Was bedeutet das für uns? Die Sahara Masters könnte die erste deutsche Rallye sein, die mit dem neuen Flagschiff TANIT der CTN übersetzen wird...
Für eine schöne Tour für Euch waren wir unterwegs, jetzt kommt doch einfach mit
Willy, Heiko, Bo, Christian und Wir2 Das Team der Sahara Masters
Im Auftrag von Gerd und Geli
P. S. Die Impessionen und Fotos der Tour gibt’s nach dem Ausschlafen...
Masters Fun oder Vortour 2011/2012 - BERICHT 4
Nachdem uns der Sandsturm bereits einen Tag gekostet hatte und in Ksar Ghilane auch die Touristen fehlen, war Marzoug vom Camp Bibene sehr erfreut, uns als Team der Sahara-Masters zu begrüßen, mit der Aussicht, dass wir nächstes Jahr wieder zu ihm kommen. Er ließ es sich nicht nehmen, extra einen Hammel zu schlachten und uns kulinarisch zu verwöhnen. Wie immer war es sehr schön in seinem Camp, frische Bettwäsche in den Zelten ließen 4 Sterne Comfort aufkommen. Ksar Ghilane ist immer wieder ein Highlight und so war der Abschied wie immer schmerzlich. Einige Stunden und Kilometer später durften wir uns als Voyeure fühlen, da eine andere Rallye ausgerechnet auf unserer Frequenz funkte. Wir hörten gerne mit ...
Nun galt es noch, in Douz ins El Mouradi einzuziehen, um Vorgespräche für nächstes Jahr zu führen, da das bisherige Hotel Touareg mit den Jahren indiskutabel geworden ist. Im Palmengarten des Hotels hatten wir dann das Fondue gerichtet und genossen das Essen in lauer Nacht.
Ein großer Teil der Vortour war nun abgeschlossen, da das Militär auch uns eine Einreise in das nördliche Sperrgebiet versagt hatte. So kommt man dann auf ungewöhnliche Ideen. Wir beschlossen mal, die Lage Richtung Libyen zu erkunden und machten uns auf in die Oase Zarzis. Schon in Medenine fiel auf, dass extrem viele Libyer in Tunesien unterwegs sind. Überall die Flaggen der Revolution. Der Verkehr auf den Hauptstraßen war noch viel viel dichter als üblich und auch die Gegend an sich bietet für eine Rallye kaum etwas.
Also schnell zurück und gleich nach Hammamet, da wir unbedingt noch etwas relaxen mußten, obgleich der Strapazen der vergangenen Tage. Bis Sfax waren vielleicht 10% tunesische Autos unterwegs, 87% Libyer und wir 3... In Hammamet zogen wir ins Le Sultan ein, kaum Touristen und äußerst freundliches Personal. Dann weiter nach Tunis. Dort haben wir uns vorgenommen, die Einkaufsmöglichkeiten abzuchecken und Wünsche zu erfüllen. Und dann das unvermeidliche – Carthage ...
Vom letzten Tag in Tunis und der Rückreise in die Heimat werden wir Euch in unserem Abschlußstatement berichten und auch die schönsten Bilder unserer Erlebnisse ins Netz stellen. Auch unser Trackingssystem werden wir vorstellen, es hat perfekt funktioniert.
Willy, Heiko, Bo, Christian und Wir2 Das Team der Sahara Masters Im Auftrag von Gerd und Geli
Masters Fun oder Vortour 2011/2012 - BERICHT 3
Keine Spuren im Sand.....
Solche, die wir immer noch fanden, hat der Wind mitgenommen... weil die Touris noch fehlen.
Man berichtete uns aber, dass der „Touristenstrom“ seit 14 Tagen wieder etwas zugenommen hat. Wir glauben fest, dass die Presse in Deutschland dies noch forciert hatte. Die Franzosen sind immer mit großen Gruppen in Tunesien gewesen, dort macht die Presse offenbar keinen Wind. Aber natürlich unterstützen wir die Vorsicht jeder Rallye Organisation, die nicht ohne Herzschmerzen die Absage für klüger gehalten hat. Auf dem Weg von Douz zum See wurden wir von „Rennenten“, einer großen 2CV Enten und Renault 4-Gruppe (natürlich auch aus Frankreich) überholt. Die zeigten uns, wo der Hammer hängt. Wir waren begeistert und hupten das Geleit. Nachdem wir am Abend im Camp Mars die Entscheidung getroffen haben, den schwersten Weg vom Camp Mars zum See zu fahren, haben wir Dank Habib, den wir als Transportfahrzeug verpflichtet hatten, unseren gesamten Sprit und viel Equipment mitgegeben – so macht fahren auf der Vortour Spass! Nur der absolute unverzichtbare Anteil an Muss-Ausrüstung war noch an Bord. Am Tembaine angekommen, wurden wir von Habib fürstlich bewirtet. Couscous, ein Gericht, welches nicht viele europäische Gaumen in Wallung bringt, wurde auf Touareg-Art zubereitet. Alle hatten noch das Couscous auf der Carthage in Erinnerung, daher kochten wir zur Vorsicht noch Gulasch (nix Dose) mit Fettuccini aus Italien. Dann aber brachte Habib uns sein Outback-Couscous, es schmeckte einfach köstlich! Der Topf wurde geleert – ein besseres Kompliment kann man nicht geben. Ebenso reichte er nach alter Väter Sitte Minztee mit richtiger Auf- und Abbewegung eines Profi -Tee- Zeremonienmeisters. Wir haben Habib und Iphramim als sehr zuverlässig empfunden und durften auch die Kleidungswandlung der Wüste erleben. Nach 15 Jahren Wüste haben wir die Erfahrung hautnah gemacht, dass nicht alles für die Augen der Touristen ist, nur damit ein Foto geknipst wird, nein, die Kleidung ist funktionell und für den Sand bestens geeignet und für einen echten Touareg eine Wertschätzung der Wüste. Für das europäische Auge einfach Klasse. Sie haben uns mit dem Satz beeindruckt: Wir wohnen in Häusern und fahren mit Hupen durch die Straße in Douz, doch hier sind wir frei, keine Hektik, nur Sonnenauf- und –Untergang. Ob es hier Depressionen oder Burn Out gibt ? Eindeutig NO! Eine schöne Tradition- diese Achtung der Sahara.
Der Sand war ein Traum und wahrlich von dieser Seite angefahren, bräuchte man nicht mehr nach El Borma, um schwere und hohe Dünen im Überfluss zu finden. Die Dünenzüge sind die pure Herausforderung für Mensch, Spaß, Material und Können. Was wir uns aber trotzdem wünschen würden, wäre das echte Highlight, der Weg zum See und danach runter bis Borij El Kadra. Wir müssen Gerd und Jamel nochmals ins Gebet nehmen – that´s it.
That was it... Zuvor hatten sich auf den ersten 12 Kilometern drei Autos jeweils den gleichen Reifen von der Felge gerückt und wir konnten unglaublich aber wahr, einen nach dem anderen reparaturtechnisch abarbeiten, sprich, auf die Felge blasen. Dann ging es auch schnell zum nächsten Dünenkamm. Christian, unser jüngster Beifahrer, hatte das Dünenleuchten in den Augen und sein Wohlgefallen obgleich solcher Aussichten zum Ausdruck gebracht - „der pure Wahnsinn - voll fett echt“. 15 Uhr Donnerstag meldet Habib per Thuraya, dass er am See angekommen ist und uns frisches Fladenbrot bäckt. Doch die Technik machte uns erstmal einen Strich durch die Rechnung. Ein Antriebswellengelenk brach und mußte ausgetauscht werden. So mussten wir uns einer „Maloche“ ergeben. Also nix mit frischem Brot um 17 Uhr. Wir hatten alle Hände voll zu tun, um um 18 Uhr am See zu sein, denn Allah knipst um diese Zeit das Licht endgültig aus und läßt einen wunderschönen Sternenhimmel am kleinsten See der Welt erblitzen.
Samstag, es geht für uns jetzt Direktkurs Ksar Ghilane und die Bewegung des Sandes lässt schon am Morgen nichts Gutes erwarten. Wahrlich braute sich ein Sandsturm zusammen, der uns eine schwierige Fahrt mit Zwischenübernachtung bescherte. Wir haben zum ersten Mal erlebt, wie die heiligen Pillendreher Scarabaeuskäfer im Sprint Schutz vor dem Sturm suchten. Ebenfalls wurde uns trotz schützender Wagenburg bewusst, dass so ein Sturm auch unzählige Skorpione an die Oberfläche treibt. Rette sich wer kann, galt für Mensch und Tier. Nach einer köstlichen Touaregsuppe wurde die Nacht im Zelt also bald beschlossen, jedoch mussten wir vorher noch einige 100 Meter hinter einem Quechua unseresTexaners hinterherrennen, dies hatte der Wind einfach mitgenommen. C´est la vie.
Der Weg war das Ziel und verraten wird noch nix.
Heute haben wir bei unserem Trackingsystem auch das Rescuesignal ausgelöst und es hat perfekte Meldungen veranlasst. Alle angegebenen Computeraufzeichungen und die eingebene Telefonschleife zu Hansi und Jamel haben perfekt funktioniert. Wir haben uns wirklich weit an die Grenzen herangewagt und sind an Erfahrungen und Strecken reicher geworden. Wer dies nicht als Anreiz für 2012 sieht muss einfach blind sein.
Bald geht’s weiter -Tschüss
Willy, Heiko, Bo, Christian und Wir2 Das Team der Sahara Masters Im Auftrag von Gerd und Geli
Masters Fun 2011 oder Vortour 2012 - BERICHT 2
Nachdem wir eine kurze Nacht hatten, haben wir den so in Vergessenheit geratenen Norden besucht und wir waren einfach begeistert. Warum meiden, wo auch Anspruch auf Offroaden liegen kann. Man verlor nicht einen Tag und konnte von Olivenhainen direkt in den Sand wechseln. Wir denken, dass es eine Überlegung wert sein könnte. Wir sind einige schöne Offroadwege gefahren und haben interessante Strecken entdeckt und sagen nochmals der xxxx für das Kartenmaterial von 1954 Dank. Wahrlich, es wäre eine Ansage - vom Norden bis in den spitzen Süden Borj El Kadra... Aber bekanntlich kann man im Winter gut vordenken und die Wunderstrecken kommen dann 2012 auf den Gabentisch der Sahara Masters.
Nachdem wir jetzt uns nun wirklich bewusst um einen fundierten Eindruck bemühen, haben nach wir einer Nacht in Tunis den grünen und blitzsauberen Norden besucht und sind dann gestern 25.10.11 in Douz eingetroffen. Wir haben uns in Anbetracht des derzeit günstigen Preisgefüges für das El Mouradi entschieden und müssen Euch allen sagen, dass das Touareg zwar ganz viel Tradition hat, aber keine „Klasse“ mehr. Preislich unterscheiden beide sich derzeit um 5 TDN (ca. 2,50 €...), im Erscheinungsbild und im Service der Mitarbeiter aber um 800 %. Für uns hatte sich diese Frage daher schnell beantwortet.
Ebenfalls müssen wir nochmals erwähnen, dass Angst und Unruhe bis heute total unbegründet sind. Eigentlich hat sich nichts verändert, nur sind wesentlich weniger Offroader unterwegs, was aber für uns nicht problematisch ist. Wir haben gestern schon den Unkenrufen widersprochen, die Polizei und das Militär sind nicht verschwunden, aber warum auch, wir kennen kein anderes Bild in den letzten 15 Jahren. Der eine oder andere Wüstenfreak hat auch behauptet, sie wären freundlicher geworden. Dies ist ein völliger Unsinn, sie waren immer freundlich. Menschen haben ab einem gewissen Alter die Prägung gut und freundlich zu sein oder eben nicht. Nein, wir glauben die Offenheit und das Lächeln kommen daher, dass jetzt einfach Redefreiheit besteht und man nicht mehr jedes politische Wort auf die goldene Waage legen muss.
Jamel und Habib bemühen sich um die Genehmigungen, welche wir morgen für unsere wahnsinnig geheime Mission brauchen. Wir fahren direkt zum See und suchen eine anspruchsvolle Strecke (einfach kann jeder). Wir wollen uns auch offroadtechnisch noch weiter der algerischen Grenze nähern und sehen, was uns da an Kontrollen bevorsteht oder nicht.
Zum Trackingssystem haben wir heute auch die ersten vereinbarten Feedbacks von unseren Freunden erhalten, welche in der Schweiz und Deutschland die Strecke mit uns in Gedanken mitfahren und nur noch vor dem Bildschirm verbringen. Hansi, der Seifenmogul meinte, wir müssen in den nächsten 5 Minuten nach Gabes abbiegen... so gläsern sind wir nun... , sogar unser Pi.....- und Kaffeepausen werden jetzt erfasst. Tja, die eifersüchtige Meute zu Hause... Wir zeichnen im 10 Minuten Takt auf und werden diesen auch so lassen, da sich die Entfernung/Distanz an kritischen Punkten ohnehin durch die reduzierte Streckengeschwindigkeit im Verhältnis zur anspruchsvollen Sandetappe aufhebt.
Heute nun ist die Freude auf Sand und Sand und Sand groß und Toi, Toi, Toi - keine Schäden, das wünschen wir uns für alle. Wir stellen die Berichterstattung bis kommenden Dienstag ein. Wir wollen einfach jetzt genießen was kommt und nicht des abends am Computer versacken unter Allahs Himmel. Aber dafür bekommt Ihr dann die wirklich tollen Berichte und auch schöne Bilder.
Willy, Heiko, Bo, Christian und Wir 2, das Team der Sahara Masters im Auftrag von Gerd und Geli
Masters Fun oder Vortour 2012 - BERICHT 1
Tunis is calling! Hello Deutschland!
Nach gemütlicher Fahrt sind wir gut am Samstagmorgen in Genua angekommen und haben es auch noch im Fährhafen trotz Wind und Jacke genossen, es deutlich wärmer zu haben als zuhause.
Kurz und gut, es war am Vormittag im Hafen noch nicht viel los, erst gegen 15 Uhr füllte sich das Gelände spürbar. Das neue Dossier- und Ticketprocedere im Hafen sorgte für viel Unruhe und als sich die Verladung etwas problematisch um nicht zu sagen chaotisch gestaltete, war die Stimmung doch etwas gereizt. Die Gruppenabfertigung ist nach wie vor easy, aber die unzähligen Privatfahrer halten die Abfertigung wahrlich auf. Das Ablegen der Fähre war dann erst um ca. 21:45 Uhr, man kann es kaum glauben.
Unser guter Kapitän hat dann wohl in der Nacht noch einige Kohlen nachgelegt bzw. die Ruder mit frischen jungen Männern besetzt, Tunis Ankunft 18 Uhr (Tuniszeit).
Es mag am Wahltag gelegen haben, aber noch nie haben wir bewaffnete Polizisten und Militärs an der ersten Kurve gleich bei der Ausfahrt aus der Carthage im Zollgelände gesehen. Die Spannung ist merklich gewachsen, zumal wir die erste Nacht in Tunis bleiben wollten.
ABER: Die komplizierten Einreiseformalitäten sind, kaum zu glauben - verschwunden. Runter vom Schiff, Stempel, Stempel, Blättchen raus, Kärtchen rein und fertig durch. 10 Minuten und draussen aus dem Zoll - rekordverdächtig.
Und wenn man dann noch so herzlich von Jamel in Empfang genommen wird, fast wie zuhause.
Wir danken auf diesem Wege für die nette Einladung von Ilhem und Jamel, ebenfalls auch für den netten Abend mit dem versammelten Debabi-Clan. In Tunis war ein ganz normaler Tag, dass eine Wahl stattgefunden hat ist nur sichtbar geworden durch den mit Farbe geschwärtzen Wahlzeigefinger.EdgarWallace und die schwarze Hand machen sich in Gedanken breit... Stets der Gefahr bewusst, haben wir uns bis spätnachts in dunklen Bars rumgetrieben, Sisha geraucht bis die Stadt im Nebel lag. Hat nix genützt, alles blieb völlig friedlich. Wir haben uns wirklich viel Mühe gegeben und nur „ganz viel Spass erlebt!“.
Auch ein ganz herzliches Dankeschön an Murat am Sonntag für die nette Bewirtung und freundschaftliche Verabschiedung im Cafe Marina bis Freitag 04.11.2011. Wir haben es immerhin geschafft, um 14 Uhr im Carre Four einzufallen, um Getränke und lecker Essen zu bunkern. Doch was mussten wir dort sehen?
Panzer. Stacheldraht, Soldaten mit aufgepflanzten Bajonett und unzählige bewaffnete Personen, so haben wir uns den Besuch im Einkaufzentrum nicht vorgestellt. Und auch die Behauptung so mancher Leute, die Polizei wäre an den Straßen verschwunden, verweisen wir Stand heute 24.10.2011 ins Land der Märchen. Die Polizei steht nach wie vor, nur die Waffen sind etwas größer geworden. (Beweise mit Bild werden nachgeliefert).
Auf ungewöhnlichen Rallyewegen geht es über den Norden morgen 25.10.2011 nach Douz, einfach um eine Abwechslung in der Strecke zu erproben.
Das Trackingsystem funktioniert wunderbar und wir sind sehr stolz darauf, unseren Teilnehmern nächstes Jahr eine sehr erschwingliche Möglichkeit bieten zu können.
Die Stimmung innerhalb unserer Truppe ist mehr als genial und das eröffnet viele Möglichkeiten. Wir bewegen uns auf Kartenmaterial von 1954 und hoffen so, noch das eine oder andere in Vergessenheit geratene Strässchen zu entdecken und zusammen mit bekannten Strecken Material zu einer durchaus lukrativen Streckenauswahl 2012 verarbeiten zu können.
Wir hören uns und senden Grüsse an unsere Freaks.
Willy, Heiko, Bo, Christian und Wir, das Team der Sahara Masters im Auftrag von Gerd und Geli
Sonntag, 11.09.2011 - Absage der Sahara-Masters für 2011
Es ist traurig aber wahr: Wir fahren die Sahara Masters in diesem Jahr nicht.
Am Sonntag, den 23.10.2011 wird in Tunesien die erste demokratische Regierung gewählt und nicht wie von uns erwartet bereits im vergangenen Juli. Das ist auch verständlich, es müsssen sich immer erst Kandidaten formieren und Strukturen und Wahlprogramme, die die Menschen auch überzeugen, aufgestellt werden, damit die neu zu wählende Regierung Akzeptanz und Chancen hat. Immer wieder wurde uns von Tunesien aus berichtet, dass es in den letzten Tagen und Wochen Ausgangsperren u. a. in Douz und Umgebung gegeben hat, ansonsten aber lautet die Meldung von Jamel, dass alles ruhig sei. Wir kämen mit der Rallye genau am Wahltag in Tunis an und das ist unsere Sorge sowie die des auswärtigen Amtes. Dieses hat uns von der Durchführung der Rallye zu diesem Zeitpunkt abgeraten, es sei nicht auszuschließen, dass es zu Gewalttaten und Ausgangssperren in Tunisien kommen wird.
O-Text Auswärtiges Amt v. 11.09.2011 -Auszug-: Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u. a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahara-Region, sind Sportveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden.
Ein großer auffälliger Tross gibt zwar Sicherheit, kann aber zugleich auch Provokation bedeuten für Menschen, die u. U. nicht wissen, wo das Brot und die Arbeit für den nächsten Tag herkommen sollen. Wir haben uns besprochen und nach dem letzten Teilnehmermeeting erkennen müssen, dass es sehr viele Unabwägbarkeiten gibt und auch unsere Versicherungen dafür nicht mehr einstehen würden.
Als erstes danken wir all unseren Teilnehmern für das vetolose Verständnis zu unserer Entscheidung, wir danken Daniel und seiner großen SUV-Truppe für die Zusage schon für 2012 und dem Allgäu für all die Mühe der Vorbereitung. Wir wissen, dass jetzt die Spekulationen kommen und unsere Entscheidung Menschen auf den Plan ruft, die glauben, es besser zu wissen und zu können. Aber unsere Teilnehmer sind sich einig und stehen zu unserem Entschluss - und das ist uns das Wichtigste, das andere wird uns nicht berühren. Unsere Teilnehmer wechseln auch nicht zu einer anderen Rallye. Alle Gemeldeten bleiben uns erhalten und greifen mit uns zusammen 2012 wieder an. Wer mit Verantwortung denkt, muss so entscheiden - So einfach sehen wir es.
Aber auch eine Sahara Masters hat ein Herz und wird helfen. Wir haben in unseren Reihen gesammelt und können der tunesischen Hilfsorganisation ADRA eine beachtliche Spendensumme zur Verfügung stellen. Wir danken den Firmen: Voith, Saling Naturprodukte, Transalkim, ATOS Kliniken, Gerstberger, Moto2Media, Pfeifer, Engel und unseren Teilnehmern für ihr großzügiges Engagement.
Ein Teil unserer Organisation wird am 22.10.2011 in Genua aufs Schiff gehen, um u. a. dafür zu sorgen, dass unsere Hilfe in Tataouine auch richtig ankommt und eingesetzt wird. Die Rallye-Strecken werden nochmal gefahren und wir hoffen, dass die Genehmigungen noch gültig sind - ansonsten biegen wir einfach rechts ab :-)
Wir wünschen Tunesien für die Zukunft Stabilität und hoffen auf die Zusagen der Bundesregierung sowie der Europäischen Gemeinschaft, Tunesien beim unumkehrbaren Neuanfang der Demokratie zu unterstützen. Wir danken Jamel, unserem tunesischen Freund und Verbindungsmann und freuen uns, dass er uns erhalten bleibt. Wir wünschen ihm und unserer kleinen Truppe, dass sie Spass haben und am 23.10. die Demokratie friedlich feiern dürfen.
Unsere Teilnehmer sehen wir an Helloween, verschoben ist nicht aufgehoben und deshalb
bis bald
Gerd, Geli und Team.
ON TOUR FACT`s 01.04.2011
kein Aprilscherz - die Pannen halten sich in Grenzen ! Tu n es iens - der Lockruf des Nordens
Ksar Ghilane - Punkt. Schönste und belebteste Oase Tunesiens, Treffpunkt aller Wüstenreisenden des kleinen Landes. Im Herbst auf der Rallye verbringen wir einige Tage dort, was wird das Besondere an dieser Zeit in Ksar sein? Anfang November ist Helloween und deshalb haben wir für Euch bereits eine Location für eine ordentliche Rallyefete ausgesucht...
Viel spektakulärer aber ist, dass wir für heuer ein Novum geplant haben: Eine anspruchsvolle Nachtetappe... nachts sind alle Katzen grau und alles ist komplett anders als tagsüber. Das haben wir beim schreiben des Roadbooks und dem anschließenden Test bei Nacht gemerkt. Navigieren in der Nacht – ein ganz besonderes Abenteuer. Das Roadbook der Nacht besteht überwiegend aus Pisten und leichten Verwehungen, keine unverantwortlichen Passagen in hohen Dünen! Sicherheit steht bei uns an erster Stelle, aber das Abenteuer wird trotzdem nicht zu kurz kommen!
Viele Kilometer haben wir nun abgespult und lange, anspruchsvolle Etappen in den letzten Tagen für die Rallyefahrzeuge geschrieben, die letzten Tage wollen wir nutzen, um noch einige Strecken im Norden für unsere dritte Gruppe, die Oldtimer, zu erkunden. Während unsere SUV-Fahrer im Herbst evtl. noch nach Djerba abbiegen wollen, um eine Runde Golf zu spielen, zieht es die Veteranen in den Norden, durch die Korkeichenwälder, nach Tabarka und Bizerte. Wir werden dort tolle Strecken suchen, um unseren Teilnehmern neben vielen Highlights auch das Land näherzubringen. Dort oben im Norden verstehen die Menschen ohnehin nicht, was wir am Süden Tunesiens so schön finden. Dort wird jetzt gesäht und teil auch schon geerntet und manchmal fragen wir uns ersthaft, warum bisher keine Rallye diese Ecke in das Konzept aufgenommen hat.
Wir gönnen uns dann im Norden noch einen Ruhe- und Reparaturtag, unsere Fähre nach Marseille legt erst kommenden Mittwoch ab. Wir haben bis dato feststellen dürfen, dass es ein Genuß ist, mit einen tollem Team in guter Zusammenarbeit effizient und akribisch alles zügig und pünktlich abarbeiten zu können. Für unser Flieger haben wir die Flugstrecken und Landeplätze erkundet, Jamel wird diese in den kommenden Wochen genehmigen lassen. Der Luftraum bis Ksar ist nutztbar, jedoch auf einen Dach des Le Sultan sollten wir nicht landen...
So, nun noch einige Mini-Dosen des tunesischen Bieres – und dann husch husch ins Körbchen
Wir haben Spaß in Tu n es ien !
ON TOUR FACT`s 29.03.2011
Tu n es iens - Sperrgebiet: Von allem etwas zuviel ist gerade richtig
Sperrgebiet mit Jamel stand auf dem Programm, easy going, wenn man einen Profi wie ihn dabei hat. Rückblickend sagen wir mit viel Bewunderung: Shukran. Die letzten Jahre war es immer ein Hickhack, trotz vorheriger Genehmigungen und Klärungen, ins Sperrgebiet einzureisen. Dank seiner Kontakte und Vorbereitungen ging es heuer flux. Alle Militärs äußerst freundlich und aufgeschlossen, Passkontrolle, dann Schranke auf und durch - so macht die Einreise ins Sperrgebiet Laune.
Sperrgebiet... was bedeutet das eigentlich? Wir müssen ja auch an unsere Newcomer denken, die mit diesem Begriff unter Umständen noch nicht so richtig was anzufangen wissen...
Der südliche Teil Tunesiens, der große Sandkasten zwischen Libyen und Algerien, dort wo auf der Landkarte im Spitz die drei Staaten zusammenlaufen und das Öl Tunesiens gefördert wird, ist militärisches Sperrgebiet. Dieses Gebiet darf nur mit einer speziellen Genehmigung befahren werden und die gibt’s seit 2 Jahren nur für Rallyes und große Gruppen, was der Sicherheit dienlich ist, in der Wüste soll schon so mancher verloren gegangen sein...
Aber ausgerechnet dort im Sperrgebiet hat Allah den Spass für uns Rallyefreaks in seinem Schöpfungsplan vorgesehen. Es ist dort total cool, goil, einfach mega. Hier sind bestimmt auch die Märchen auf 1001 Nacht entstanden. Sand, Sand, Sand und Dünen, Dünen, Dünen, in der Nacht ein großes Himmelzelt und unzählige Sterne. Da kann man träumen und schnarchen.
Die Touren sind auch heuer wieder ein Leckerbissen, wir hatten unbeschreiblich schöne Etappen-Erlebnisse, aber auch fünf Reifenschäden – allesamt veursacht durch zuwenig Luft in den Pneus. Bei der Instandsetzung hatte die Sonne aus uns einen leckeren Braten geröstet, so gänzlich ohne Fahrtwindkühlung. Alle Tagesetappen und -strecken sind save und aufgezeichnet. Wir finden, dass wir ganz gut gearbeitet haben, Euer Dank wird uns hoffentlich nachschleichen. Rommel wäre auf alle Fälle stolz auf uns gewesen.
Unser Spot-System arbeitete umfänglich abdeckend, in der Heimat war man allzeit im Bilde, wo wir uns „herumgetrieben“ haben. Die inszinierten Notrufe haben ebenfalls wie erwartet perfekt funktioniert.
Besonderer Dank gilt unserem Outdoor-Koch Hansi, der uns wirklich wie eine Mutter mit Brust umsorgte. Wir haben nicht nur gegessen, wir haben perfekt gespeist. Wir sagen Euch aber nicht was, sonst hat morgen der Metzger auf der Alb keine Ware mehr.
Alles Schöne ist aber leider von begrenzter Dauer, wir haben das Sperrgebiet wieder verlassen, so ist es eben --- aber in 136 Tagen sind wir wieder da.
Tu n es ien und Jamel sei Dank
ON TOUR FACT`s 24.03.2011
Wir haben Spass inTu n es ien
Es war ein wunderschöner Abend in Tunis und der Fisch was saulecker, wir kommen gerne wieder. Jamel und seinem Bruder Murat danken wir von Herzen für diesen Spass. So bis Donnerstag mussten wir unseren Gentleman Jamel wieder in die Arme von Frau und Sohn
entlassen. Er wird am Donnerstagabend wieder zu uns stossen , wir begleiten dann Jamel sicher ins Sperrgebiet und werden ihn behüten wie einen Barren Gold hihihi.
Den Weg nach Douz, dem Umschlagsort für Mensch und Tiere der Wüste und die puren 500 km haben wir zügig bewältigt - Ausnahmsweise sind wir uns nicht wie üblich im Hotel Touareg aufgeschlagen, sondern einer netten privaten Einladung gefolgt. Wir müssen ja Kontakte pflegen, bekanntlich macht dies oft den Weg frei.
Die Strecke Douz –Sabria –Tembaine lässt an Fahrspass wirklich alles offen, Sand, Piste und Dünen, das ist wirklich schon gewaltiges Rallyefeeling. Wir konnten uns aufgrund der genügenden Anzahl der Vortourfahrzeuge und deren guten Trophy-, Rallye- und Sanderfahrung trennen und jede Truppe kann so auf ihre Art andere tolle Erfahrungen und Erlebnisse haben, Strecke und der Rundkurs sind im Kasten. Das schöne an der Sache ist, dass wir noch kein Panne hatten, aber wir hoffen, die Geister jetzt nicht gerufen zu haben.
Dieses Jahr wird extrem auf Sicherheitsabdeckung und Erreichbarkeit geachtet, unsere Systeme sowie das Spot Trackingsystem arbeiten hervorragend. Es macht auch unserer Computerhirn richtig glücklich, wenn man mitten in Noway eine Verbindung herstellen kann und sogar das WWW stabil ist.
Aber so einfach machen wir es Euch im Herbst nicht, der Rundkurs Douz ist ein „back to the roots“ Kurs. Navigation mit Karte und Kompass und nix einfach nur GPS nachfahren... Dieser Anspruch ist nicht zu unterschätzen und hat das Gewisse etwas.
Donnerstag war wirklich unser bis dato härtester Tag, um 5 Uhr früh war wecken angesagt und nicht wirklich freundliche Worte ertönten aus den Zelten. Aber der See rief... Was sind wir froh, diese Sandhaufen dort gut zu kennnen, was uns schließlich ein rasches Vorankommen ermöglichete.
Eigentlich würden wir heute schon sagen: die Königsetappe scheint gefunden, aber wir warten noch das Sperrgebiet und die Erlebnisse dort ab. Extra für unseren Sperrgebietbegleiter Jamel haben wir das argentinische Beef für Donnerstag abend aufgespart, aber 15 Kilo werden wohl reichen... Bo, unser schlanker Texaner, hat sich für diese Spende geopfert und unser Koch im Hotel hat sich sichtlich über diesen Fleischberg gefreut. Es ist eigentlich sehr erotisch, toll anspruchsvolle und auch mit Nerverkitzel übersähte Momente im Sandmeer zu erleben, mächtig Kliometer abzuarbeiten und am Abend dann mit Freunden fett Beef zu dinnieren. So opfern wir uns für unsere Rallyeteilnehmer im Herbst...
Ja Leute, morgen schon düsen wir ins Sperrgebiet vorbei am weißen Transit, das klingt so geheimnisvoll, dabei werden wir dort die schönsten Kathedraldünen erwarten. Wir danken Jamel für seine netten und guten zuverlässigen Kontakte, wir müssen sogar mit keinen Problemen rechnen. Auf diese Strecke freuen wir uns besonders, diese Etappe bekommt auch den Namen für unseren Schweizer Daniel , also gibt es die Konsul Etappe im Herbst 2011. Wir hoffen, dass es für ihn und seine anspruchsvollen SUV Teilnehmer im Herbst ein Highlight sein wird, durch das Sandlabyrinth im Sperrgebiet zu navigieren.
Wir Tun es - morgen
On Tour FACT´s 21.03.2011
لسلام Salām Tu n es ien
Ja wir sind unterwegs und auch schon angekommen.
Fröhlich und gar nicht müde sind wir in der Vorvollmondnacht zur alljährlichen Sahara-Masters Vortour losgestartet und es ist fast so hell wie auf einer beleuchteten belgischen Autobahn. Gefühlte 30mal schlürfen wir einen kleinen Kaffee und treiben uns auf vielen Raststätten herum. Die Hoffnung, andere Offroader zu treffen, ist vergebens, eine Nadel im Heuhaufen wäre leichter zu finden gewesen...
Lago Maggiore, Milano, Genova - der Hafen ist noch untypisch sehr überschaubar gefüllt – aber bis nachmittag hat sich wider Erwartens alles geändert: Voll – toll :-) Die meisten Touristen kommen immer nur nach Genua, um der norditalienischen Stadt gleich wieder den Rücken zu kehren und an Bord zu gehen. Genua ist unbeschreiblich schön, prächtig, charakteristisch die Palazzi rund um die Einkaufsstraßen Via Balbi, Via Cairoli und Via Garibaldi lohnen sich. Die „La Superba" - die Stolze - nennen die Italiener Genua wegen dieser eindrucksvollen Paläste, die bis zu sieben Stockwerke hoch in den Himmel ragen. Und über allem thront die "Lanterna", das Wahrzeichen der Stadt. Wer den 76 Meter hohen Leuchtturm besteigt, der hat ein herrliches Panorama vor Augen. Im Vordergrund liegen der Hafen und das Meer. Wir haben es getan... Unser Abfahrtstag beginnt zum erstenmal etwas anders, wir entgehen so der Tristess des Wartens im Hafen – wir bereuen nichts !
So, jetzt aber noch ein wichtiges Fact: Wir haben unser Spot Tracking-System im Test dabei, die Online-Übertragung zu unserem Vasallen im Allgäu funktioniert perfekt und auch den ersten Versuchsnotruf haben wir abgesetzt. Das Ding (Spot ) arbeitet perfekt.
Alles an Board ist gut , das Essen leckerst wie immer, das gleiche stets extrem motivierte Personal in den Bars, die Nacht wie üblich sehr kurz, das erste Frühstück verschlafen wir - im nachhinein betrachtet doch irgendwie eine glückliche Fügung. Plötzlich hat die Fähre eine Panne und kann nur mit sehr wenig Leistung, also nur kleinen Knötchen, durchstarten - ein 8er Ruderboot hätte uns an Geschwindigkeit im Regen stehen lassen. So schnell bekommt man die Chance, nochmals eine Nacht auf der Fähre zu geniesen. Der Vorteil an solchen Aktionen ist, dass man ein persönliches Verhältnis zum Boardsaloon und den Kellnern bekommt. Ankunft Tunis also erst Montagmorgen 7:20 Uhr, dies hatten wir noch nie. Die Zollabfertigung geht jedoch very fix, man darf davon ausgehen, dass auch die Zöllner noch kein Frühstück hatten und deshalb so zügig abwickeln.
Die Freude auf Jamel und all das Liebgewonnene ist riesig. Oh Wunder, der Carre Four, der Palast der tunesischen Genüsse, wartet auf uns mit vielen frischen Gustos. Also keep cool, das Cola kostet immer noch 19 Cent das Döschen und das erste leckere Frühstück/Brunch, frischgepressten Blutorangen- und Kiwisaft zuammen mit einem Broiler/Hähnchen mit Croissant und Baquette wird eingeworfen.
Wir bleiben ausnahmsweise den ersten Tag in Tunis, um Freunde zu treffen, um lecker Fisch zu essen und das Wiedersehen gebührend zu feiern. Diese extremen kulinarischen Genüsse werden aber leider den Rallyeteilnehmern versagt bleiben müssen. Der Vorteil auf der Vortour, etwas Zeit zu haben und den ersten Tag einfach nur angenehm zu verbringen, das kosten wir redlich aus. Den „Unken“ sei gesagt: Es ist nichts Ungewöhnliches spürbar gewesen.
Es ist einfach nur schön, wieder in Tunesien zu sein und so genießen wir den Abend in vollen Zügen und wünschen dies Euch allen auch, aber nur wir dürfen uns für morgen auf die wirklich schönen Tage in
Tu n es ien freuen.
Tunisia is calling ...
Unser Vortour Team wird wie geplant am 19.03.2011 in Genua auf die Fähre gehen und bis zum 05.04.2011 die Strecken für die Rallye im Herbst abfahren sowie das Roadbook entwerfen. Dank Jamel Debabi, unserem treuen tunesischen Freund und Koordinator, sind alle Genehmigung vorhanden und selbst die Einreise ins Sperrgebiet wird unproblematisch erfolgen können. Jamel hat wunderbare Vorarbeit geleistet und dafür sagen wir herzlichen Dank und freuen uns auf eine tolle gemeinsame Vortour mit ihm.
Selbstverständlich wissen wir um die Umbruchsituation in Tunesien und freuen uns mit den Menschen, die für diesen Wandel eingestanden sind und viel Mut bewiesen haben, ihnen gebührt unser Respekt. Es ist eine Freude zu wissen, dass am 24. Juli in Tunesien ein neues Parlament gewählt wird. Die Abgeordneten sollen dann eine neue Verfassung ausarbeiten.
Gerade jetzt ist es wichtig, den Tourismus, der als sicherste Einnahmequelle dem Lande wieder auf die Beine helfen kann, zu unterstützen. Die großen Reiseveranstalter wie Thomas Cook und TUI haben bereits im März Tunesien als Reiseziel wieder in ihr Programm wieder aufgenommen.
Wir werden das Beste geben, um tolle Strecken zu finden, ein anspruchsvolles Roadbook zu kreieren und Euch den besonderen Spass aus 1001 Nacht zu vermitteln. Die Hammertruppe aus der Schweiz, aus Liechtenstein, Österreich, Texas, der Alp, dem Allgäu und dem hohen Norden wird dafür sorgen, dass auch im Oktober die Nerven flattern werden. Wir finden die richtigen Routen, das ist sicher - und testen: How to shit in the desert :-)
Um unseren Teilnehmern die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, werden wir 2011 zwei Vortouren fahren. Die erste jetzt im Frühling und die zweite im Herbst unmittelbar vor der Rallye Sahara Masters 2011. Dies und unsere gute Zusammenarbeit mit unserem Repäsentanten in Tunis und dem Konsulat in München können uns mit Zuversicht auf eine perfekte Veranstaltung hoffen lassen.
That´s what we want - Sahara Masters 2011
12.02.2011 Entspannung - Alles wird gut!
Etwas Entspannung liegt in der Luft und so kann unsere Hoffnung jetzt täglich wieder wachsen.
Wie uns heute das Konsulat Al-Jumhuriyah at-Tunisiyah (Republic of Tunisia) in München mitteilte, stabilisiert sich die Lage im Lande zunehmend. Laut deren Aussage schwächte das Deutsche Auswärtige Amt auch wieder seine Reisehinweise für Tunesien ab . Von Reisen nach Tunis und Badeorte wie Djerba wird nun nicht mehr abgeraten, ein wichtiges Indiz dafür, daß sich die Lage dort weiter stabilisieren und normalisieren wird. Der Tourismus gehört zu den wichtigsten Einnahmequellen für das nordafrikanische Land.
Unseren netten tunesischen Konsulatsbeamten sagen wir auf alle Fälle „Shukran“ für den stets zuverlässigen und aktuellen Informationsfluss und auch herzlichen Dank für die Zusage, die Sahara Masters mit kompetenter Hilfeleistung zu unterstützen.
In diesen Sinne werden wir gut navigieren und auch gewinnen :-)
Hallo liebe Rallyefreunde!
Keinem Tunesienliebhaber gefallen die derzeitge Lage und die Umstände im Lande, man bangt selbstverständlich auch um die Menschen, die dort leben und vor allen um die, die man im Herzen hat. Aber trotzdem muss auch der Mut der Tunesier belohnt werden, eine Demokratie zu erkämpfen. Auf dem großen politischen Parkett wollen wir nicht mitmischen und auch keine Spekulationen zur Situation und Entwicklung dort zu äußern, dies ist nicht die Aufgabe einer Rallye Sahara-Masters.
Der Tourismus im Land wird sich wieder einfinden, das ist eine der Voraussetzungen für eine stabile Situation dort und das gibt auch uns Zuversicht. Kein Veranstalter wird seine Teilnehmer, seine Organisation und auch sich selbst einer Situatuon aussetzen, die Leib und Leben in Gefahr bringenkönnte.
Wir wissen um die politische Lage, da wir in ständigem Kontakt mit dem Konsulat Al-Jumhuriyah at-Tunisiyah (Republic of Tunisia) in München stehen. Laut deren heutiger Aussage stehen Wahlen in 6 Monaten an und eine handlungsfähige Regierung soll dann bis zum Start der Sahara-Masters bestehen.
Tunesien hat die Chance auf eine Demokratie und wir haben trotz der wilden Pressemeldungen tolle Nachrichten aus dem Rallyelager der Sahara Masters. Heute hat es sich bestätigt: Wir sind für die Vortour voll und haben auch die nötige Anzahl an Fahrzeugen und Teilnehmern für die Einreise in das Sperrgebiet, d.h. für Euch: Wir werden wunderbare Strecken finden und auch fahren können.
Wir würden uns wirklich darüber freuen, als erste deutsche Rallye unter einer Demokratie in Tunesien zu starten.
Lasst Euch mitnehmen mit der Zuversicht, daß wir eine tolle Sahara-Masters 2011 haben werden.
Wintertreffen Rhön 15.01.2011
Am vergangenen Wochenende haben wir uns zum Wintermeeting im Eisenacher Haus getroffen. Es wurde viel besprochen, diverses geändert und manche Neuerung auf den Weg gebracht. Über die einzelnen Punkte werden wir in den nächsten Wochen ausführlich und detailliert berichten.
Jetzt ist es uns wichtig, Euch für das zahlreiche Erscheinen und die Treue zur Rallye 2011 zu danken. Immerhin waren Anfahrtsstrecken bis zu 700 km doch sehr beachtlich...
Wir hoffen, dass wieder alle gut zu Hause angekommen sind und die lange, lustige Nacht locker wegstecken konnten.
Ebenfalls haben wir uns ganz besonders gefreut, dass uns Jamel, der extra zum Meeting aus Tunis eingeflogen ist, mit seiner Zuversicht und Hilfe die Rallyeplanung ganz entscheidend erleichtert. Die Rallyestrecke für 2011 ist beachtlich und das Abenteuer fest eingeplant. Das Roadbook sieht gemäß der aktuellen Planung zwischen 3100 und 3500 Wertungskilometer vor.
Wir werden Euch wie versprochen immer auf dem neuesten Stand halten.
"Navigiere gut und gewinne sicher"
Wintermeeting am kommenden Wochenende
Entgegen dem sommerlichen Trend, den die derzeitigen Temperaturen einem vorheucheln, wollen wir uns am kommenden Wochenende wie angekündigt zum Wintertreffen der Sahara-Masters im Eisenacher Haus in der Rhön treffen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und vor allem, um die Änderungen und Neuerungen für die Masters 2011 vorzustellen. Starten werden wir am 15.01.2011 pünktlich um 17:00 Uhr im Rhönsaal, eintreffen bis 16:00 Uhr ist empfehlenswert.
Die Themen werden sein:
- das neue Konzept der Sahara-Masters 2011 - die neuen Teilnehmerklassen - der Veranstaltungstermin - die anspruchsvollen Etappen / Sperrgebiet / Nachtetappe - das neue Trackingsystem - Navigations- und Roadbookschulungen im Vorfeld - die Jahrestermine - die neue mehrsprachige Orga und deren Aufgabengebiete - Termin und Durchführungen der PreScout Tour
Unser Ziel für dieses Jahr ist es, eine große Veranstaltung mit wesentlich mehr Teilnehmern als bisher auf die Beine zu stellen. Um das realisieren zu können, haben wir uns u. a. entschlossen, neue Klassen einzuführen und konsequent neue Wege zu beschreiten. Dafür haben wir mit der neuen Orga, bei der jedes Member bestimmte Aufgabengebiete übernehmen wird, die ersten Weichen gestellt.
Wie Ihr sehen könnt, haben wir für ausreichend Gesprächsstoff am kommenden Wochenende gesorgt. Die weiße Pracht und das winterliche Feeling dürften bis dahin zwar weitgehend dahingeschmolzen sein, dafür wird auch eine Anreise mit normalem PKW möglich sein :-) Neben der neuen Orga ist auch Jamel Debabi, unser Garant für einen reibunglosen Ablauf in Tunesien, in der Rhön vor Ort und steht Euch da für Eure Fragen zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Euch und möchten Euch bitten, für die empfehlenswerte Übernachtung im www.eisenacher-haus.de ein Zimmer zu reservieren.
Gruß aus Leverkusen
Happy New Year
wir wünschen Euch ein tolles neues Rallyejahr 2011
..... und natürlich auch, dass sich für jeden seine Wünsche, Hoffnungen und Träume erfüllen werden.
Sahara Masters Gerd Töpperwien und Geli Czichon
Die Fakten zur neuen Masters 2011 aus Frankreich... Lasst Euch am 15.01.2011 im Eisenacher Haus überraschen The Brains der Sahara Masters
...he Jungs, dass das klar ist: Das wird keine einfache Rallye - und eine Nachtetappe machen wir auch...
Sahara Masters Adventskalender
Bestimmt denkt jetzt jeder, daß wir alle auf den Weihnachtstag warten und in unserem Rallyelager ist es besinnlich – doch weit gefehlt, bei der Masters wird hart gearbeitet. Auf unsere Weihnachtswünsche müsst Ihr noch ein bißchen warten - oder ist denn heut´ schon Weihnachten??? Wir wursteln nicht an alten Statistiken und arbeiten auch nicht mit hypothetischen Zahlen, einfach weil wir sie noch nicht kennen - 2011 kommt ja erst.
Was sind die derzeitigen Fakten:
Info-Veranstaltung im Januar 2011
Wir treffen uns am 15. Januar 2011 imwww.Eisenacher-Haus.deund freuen uns auf alle Rallyeineressierten – selbst ein kurzer Blick lohnt sich. Neben der ausführlichen Vorstellung der Sahara-Masters 2011 geben wir einen Überblick über das Roadbook und die Veränderungen, dabei befriedigen wir Eure Neugierde und Euren Wissensdurst ganz sicher. Extra aus Tunesien kommt Jamel Debabi, unser tunesischer Verbindungsmann und Koordinator der Rallye vor Ort. Er freut sich auf ein Wiedersehen mit Euch und steht für alle Fragen und Wünsche zu Verfügung.
Orga-Meeting „zwischen den Jahren“
Am 27.12.2010 düsen wir nach Frankreich (www.thenissey.de), dort werden wir einige Tage konzentriert und mit vielen Köpfen arbeiten, um der Sahara-Masters 2011 den letzten Schliff für eine perfekte Veranstaltung zu geben. Es gibt soviel Neues und deshalb darf man sich das Infotreffen mit dem Ausblick auf die Weichenstellungen im Eisenacher Haus für 2011 nicht entgehen lassen.
Die Planung in Thenissey sieht vor, dass wir neben vor brainstorming platzenden Stunden für die Sahara-Masters auch genußvolle Momente mit leckerem essen und trinken sowie viel Natur, das historische Dijon, das sonnige Burgund und eine geile Sylvesterparty haben werden - wir werden Frankreich inhallieren quasi :-) Auch gedenken wir, ein Roadbook für ein Meeting im Sommer zu entdecken und zu schreiben. Wer mag, kann auch sein Auto schmutzig machen :-)
Wen nun noch gaanz plötzlich die Sehnsucht überkommt und der Tristesse der Heimat entfliehen möchte, dem sei gesagt: rein ins Auto und kommen! Trefft die “Brains“ aus Leverkusen, dem Allgäu, von der Alb, aus der Schweiz und aus Texas, kommt mit der Sahara-Masters Silvester feiern. Bei Interesse und für weitere Infos einfach anrufen oder fix mailen.
Adventliche Grüße
das Masters-Team
07.11.2010 - Wintertreffen (Nach- / Vortreffen) der Sahara-Masters am 15. Januar 2011 im Eisenacher Haus in der Rhön
Nun, da wir einige Wochen wieder aus Tunesien zuhause sind und jeder seine Wunden geleckt hat, ist es an der Zeit, zu reflektieren und sich auch schon wieder Gedanken um das kommende Jahr 2011 zu machen, denn bekanntlich ist "Nach der Rallye schon wieder vor der Rallye".
Auf der Rallye im Oktober 2010 hat es vor allem für unser Roadbook und unsere Strecken viel Lob gegeben. Darauf werden wir im kommenden Jahr aufbauen. Neben einer generellen Neuausrichtung in Bezug auf die Teilnehmer wird es auch in der Konzeption grundlegende Änderungen geben. Wir arbeiten derzeit mit voller Man- und Geistespower, veranstalten Brainstormings und sammeln Ideen,dabei stützen wir uns ausschließlich auf die Erfahrungen und Mitwirkung von langjährig Rallye- und Tunesienerfahrenen.
Über die vergangene und kommende Rallye zu berichten und ein Resume zu ziehen, das steht nun an. Dazu haben wir auf unserem Wintertreffen in der Rhön am Samstag, den 15.01.2011 ab 17:00 Uhr ausreichend Gelegenheit. Wir machen das Wintertreffen in der Rhön, weil der Austragungsort verkehrsgünstig gelegen ist und relativ zentral in der Mitte von Deutschland gelegen ist. Das Eisenacher Haus hat eine langjährige Tradition bei der Durchführung von Treffen zu Sahara-Rallyes, es bietet neben gut ausgestatteten Tagungsräumen kulinarische Hochgenüsse und schöne Zimmer. Wir freuen uns auf Eurer zahlreiches Erscheinen und möchten Euch bitten, die Zimmer direkt im Eisenacher Haus selbst zu buchen. Möglichkeit dazu gibts direkt auf der Homepage: www.eisenacher-haus.de. Wir freuen uns, wenn Ihr uns vorher mitteilen würdet, ob und wann Ihr gedenkt, anzureisen.
06.11.2010 - Keine Fusion von Sahara Masters und Tuareg Rallye
Nach Überlegungen und Verhandlungen, die Sahara Masters und die Tuareg-Rallye nächstes Jahr gemeinsam in Tunesien durchzuführen, sind wir zu der Entscheidung gekommen, dass die Sahara Masters eine eigenständige Rallye bleiben wird. Rainer Autenrieth kam mit dieser Idee der Fusionierung auf uns zu, nach längeren Überlegungen konnten wir kein aber gemeinsames Konzept erarbeiten.
Die Sahara Masters wird kommendes Jahr vom 22. Oktober bis zum 05. November 2011 in Tunesien stattfinden.
Sonntag 24.10.2010 home sweet home
Hallo liebe Rallyeteilnehmer und auch ein Hallo an unsere lieben Rallyevoyeure :-)
Wir hoffen von ganzem Herzen, dass all unsere Rallyeteilnehmer und Orgamitglieder wieder wohlbehalten und gesund zu Hause angekommen sind. Bei unseren Teilnehmern sagen wir Dankeschön, es hat uns mit Euch viel Freude und Spass gemacht ! Bei unseren fleissigen Helfern im Rallyetross und auch zu denen zuhause "Merci vielmals".
Kurz und gut - bekanntlich ist nach der Rallye schon wieder vor der Rallye,
der Termin für die Neuauflage der Sahara-Masters 2011 steht, unsere guten Geister zu Hause haben emsig gearbeitet. Die Rallye im nächsten Jahr findet statt vom
22. Oktober - 05. November 2011
Der Termin für das Nachtreffen ist auch schon fest in Planung, es wird voraussichtlich am 08. oder 15.01.2011 stattfinden, die Entscheidung fürs Wo reift gerade noch. Nähere Facts zu diesem Thema gibt´s demnächst auf der Homepage - die Info dazu kommt per Newsletter.
Freitag 22.10.2010 Tunis-Genua
Endlich: Am Freitag um 17:00 Uhr tunesischer Zeit hatte der Kapitän der Carthage den Gashebel so richtig vorgedrückt, vorher überzeugte er sich noch persönlich davon, dass die Luken hinten dicht sind, der Bug der Fähre hob sich weit aus dem Wasser und wir laufen mit 42 km/h europäischem Festland entgegen. Sofern uns nicht üble Winde und haushohe Wellen behindern, sollten wir so gegen 16:00 Uhr MESZ in Genua einlaufen :-)
inshallah
Donnerstag, 21.10.2010 - Zurück in die Zivilisation
Großes Wehklagen gestern im Lager der Organisation und unter den Teilnehmern. Warum? Weil alle den wilden Süden Tunesiens, das große Abenteuer, den Spaß aber auch die unendlichen Leiden nun hinter sich lassen mußten - Hammamet was calling. Um 9:00 Uhr hatten fast alle das Hotel "Djar El Barbar" in Matmata geräumt, um die Überführung nach Hammamet in Angriff zu nehmen. Ganz wichtig, tanken in Nouvelle Matmata, in einer der im Süden seltenen Tankstellen, dann weiter auf gut ausgebauter Touristenstraße nach Gabes. Von jetzt an hieß es volle Konzentration, die 140km Küstenstraße nach Sfax sind voller Leben und blinden Autofahrern, aber dafür entschädigte anschließend der "Transafrican Highway" mit seinem frischen Teer und gemütlichem Cruisen.
In Hergla dann sammelten sich die Teilnehmer, um zusammen die letzten Kilometer nach Hammamet zurückzulegen. Unzählige Zuschauer bejubelten die Rallyeteilehmer, als sie zum Zieleinlauf an der Burg in Hammamet eintrafen. Gemeinsam legte man dann die wenigen Kilometer ins Hotel "Le Sultan" zurück, die Zivilisation hatte alle wieder. Abends wurden die Sieger geehrt. Gesamtsieger der Rallye wurde die Startnummer 101, das Team Grcman/Goriup. Einzelsieger in der Klasse Geländewagen wurde ebenfalls die Startnummer 101, in der Klasse Motorrad die Startnummer 72, Marcel Banz. Der Sieger in der LKW-Klasse, die Startnummer 201, Disselhoff /Autenreith. Beide erhielten Gutscheine des Outdoorausrüsters Woick aus Stuttgart. Der Sieger in der LKW-Klasse, die Startnummer 201, freute sich über je 20 Liter Motoren- und Getrieböl von Divinol. Wir gratulieren unseren Siegern und allen anderen Teilnehmern gleichfalls und bedanken uns bei den Firmen für die großzügige Unterstützung. Gemeinsam wurde dann die erfolgreiche Rallye gefeiert, inklusive Bad im an sich schon geschlossenen Pool :-)
Heute gings dann für alle über die Autobahn nach Tunis, wo man sich gemeinsam um 12:00 Uhr im Hafel La Goulette traf, um das Fährschiff der CTN, die MS Carthage, zu entern. Vor den Teilnehmern liegen ca. 20 entspannende Stunden auf dem lauschigen Ozean. Die gesamte Rallye freut sich auf Schwarzbrot und deutsches Essen - und vor allem auch auf die winterlichen Temperaturen...
Ma'assalama Tunesien 2011
21.10.2010 - Häbbie Börsday
Der Newbie in der Orga der Rallye, welcher mehrere Tage in Douz mit diversen Leiden geschlagen war, unser Wolfgang nämlich, hat extra mit seinem Festtag gewartet, seinem Geburtstag fürwahr, bis er im "Le Sultan" die gesamte Rallye einladen kann.
Zum Geburtstag wünschen wir unserem Wolfgang alles Gute und eine extra Portion Glück, lass Dich feiern in vollen Zügen und genieß den Tag, den er gehört nur Dir.
... äääh, wir trinken Gin-Tonic ...
Etappe 20.10.10 - Etappe Ksar Ghilane - Matmata
Die heutige, letzte Wertungsetappe führte die Teilnehmer über ca. 250 km schnelle, teils wellblechartige oder versandete Pisten raus aus der Wüste durch die Berge nach Matmata. Und die Berge hatten es wahrlich in sich. Ab km 87 mußte die Strecke langsamer angegangen werden, zahlreiche Abbrüche, Auswaschungen und nicht zuletzt das kniffelige Roadbook senkten die Geschwindigkeit. Es bestätigte sich wieder einmal, dass umsichtige, vorausschauende Fahrweise hier zum Sieg verhelfen kann. Auch die kurze Überführung ins Hotel Diar El Berber in Matmata verlief komplikationslos. In Matmata bewahrheitete sich wieder der Satz: Das Fremdeste für die Fremden ist aber eine Rallye. Die einheimischen Dealer boten Jasminsträußchen und Flakons mit betörenden, die Sinne benebelnden Essenzen aus 1001 Nacht aber auch Eisbärenfelle feil, unsere Rallyefahrer hatten dafür aber leider gar nichts übrig, kauften also nichts, fuhren direkt zum Hotel und kamen auch nicht mehr raus - unverschämt :-)
Nach erholsamer Nacht in einem schönen Hotel gehen die Teilnehmer morgen entspannt auf die Überführung nach Hammamet, wo abends im Hotel "Le Sultan" die Siegerehrung stattfinden wird.
Plazierungen:
Geländewagen
Platz 1 Team Grcman/Goriup Platz 2 Team Egger/Pilz Platz 3 Team Schuhmacher/Kirsch/Carello
Motorräder
Platz 1 Marcel Banz Platz 2 Michael Christian Platz 3 Ralf Gebhardt
LKW
Platz 1 Team Disselhoff/Autenri
Etappe 19.10.10 - Rundkurs Ksar Ghilane
Friedlich lag die Oase da, das Toyota-Geschwader mit den abenteuersüchtigen Touristen war gerade abgezogen, da rollten schon die Teilnehmer der Sahara-Masters an den Start zum heutigen 160km langen Rundkurs. Wohlgeruht und mit höchster Konzentration, ging es doch heute zum letzten Mal auf der Rallye so richtig in den Sand - die Teilnehmer waren bereit, sich heute nochmals einen harten Fight in den Dünen zu liefern. Und das taten sie dann auch, schon gleich nach dem Start gings so richtig ab in den Sandkasten. Im Gegensatz zu den Dünenbergen zwischen Tembaine und Lago Richet hatten es die Teilnehmer heute fast ausschließlich mit kleineren, niedrigen Dünen zu tun, dafür aber ein endloses Meer davon. Aufgrund des exakten Roadbooks und den herausragenden Navigationsfähigkeiten, die sich ausnahmslos alle in den letzten Tagen aneignen konnten, fanden sämtliche Piloten den Weg durch das Sandlabyrinth. Nachdem dann alle wohlbehalten im Ziel angekommen waren, gab es bei der Auswertung eine faustdicke Überraschung. Das führende Motorrad, die Startnummer 72 mit dem Piloten Marcel Banz hatte dem ersten in der Klasse der Geländewagen 40 Minuten abgenommen - Respekt !
Der letzte Abend in der Wüste wurde für alle Teilnehmer dann noch zu einem ganz besonderen Abend. Die Crew des Camp Biben hatte zur Feier des Tages einen ganzen Hamel gegrillt, mit reichlich Beilagen und Bier vom Fass genossen Teilnehmer und Orga die letzten Stunden in der Oase.
Morgen steht die navigatorisch äußerst anspruchsvolle Etappe durchs Gebirge nach Matmata an, schon auf der Vortour im Frühjahr kristallisierte sich heraus, daß Gerd Töpperwien und seine Crew auch am Schluß der Rallye nochmals mit einem Sahnestückchen aufwarten können.
Hier die Erstplatzierten vom Dienstag, 19.10. :
Motorräder
Platz 1 (72) Marcel Banz Platz 2 (73) Michael Christian Platz 3 (83) Ralf Gebhardt
Geländewagen
Platz 1 (101) Team Grcman/Goriup Platz 2 (102) Team Egger/Pilz Platz 3 (103) Team Schuhmacher/Kirsch/Carello
LKW
Platz 1 (201) Team Disselhoff/Autenrieth
Etappe 18.10.10 - Etappe Tembaine - Ksar Ghilane
Nach einem traumhaften Sonnenaufgang, Katzenwäsche und üppigem Frühstück fanden sich alle Teilnehmer mehr oder weniger ausgeschlafen, von den Strapazen des Vortages gezeichnet, am Start zur Etappe Tembaine --> Ksar Ghilane ein. Das Roadbook führte erst Richtung Nationalpark "Jebil", dann in östlicher Richtung durch eine zerklüftete Landschaft, Dünen- und Geröllfelder wechselten ständig und stellten die Protagonisten vor das ständige Problem des richtigen Reifendruckes. Wohl dem, der über einen leistungsfähigen Bordkompressor verfügte... Trotz der Widrigkeiten des Geländes, der häufigen Reifenschäden und der gnadenlosen Rüttelei, verursacht durch den hohen Speed, erreichten alle Teilnehmer das Ziel beim Camp El Biben in der Oase Ksar Ghilane. Endlich duschen, relaxen, reparieren, sonnenbaden usw. Rundherum zeugten zufriedene und grinsende Gesichter vom Erfolg der heutigen Etappe.
Hier die Erstplatzierten vom Montag, 18.10. :
Motorräder
Platz 1 (72) Marcel Banz Platz 2 (73) Michael Christian Platz 3 (83) Ralf Gebhardt
Geländewagen
Platz 1 (101) Team Grcman/Goriup Platz 2 (102) Team Egger/Pilz Platz 3 (103) Team Schuhmacher/Kirsch/Carello
LKW
Platz 1 (201) Team Disselhoff/Autenrieth
Etappe 17.10.10 - Etappe Tembaine - See - Tembaine
Am gestrigen Sonntag stand die Königsetappe der diesjährigen Sahara-Masters im Roadbook. Pünktlich um 8:00 Uhr starteten die Teilnehmer im Minuten-Abstand aus dem Camp Mars am Fuße des Tafelberges Tembaine auf die große Süd-Ost-Schleife Richtung "Lago Richet". Am Vorabend wurden sämtliche Fahrzeuge eigens für die Etappe präpariert, als besonderes Schmankerl hatte Rallye-Chef Gerd Töpperwien für den heutigen Rallyetag 100% Sand versprochen - und die Teilnehmer wurden wahrlich nicht enttäuscht. Zwar fiel ein Teilnehmerfahrzeug mit einem Motorschaden bald nach dem Start aus, aber alle anderen erreichten den CP am See planungsgemäß, die Schweizer Streckenkontrollboyz Chnoche und Dave kamen mit dem Stempeln der Bordkarten kaum hinterher :-) Der Rückweg vom See zum Tembaine verursachte bei manchem Teilnehmer ein ungutes Gefühl in der Magengegend, zwar bestand der Weg zurück eigentlich "nur" aus geradeausfahren, wären da nicht 20 riesige Dünengürtel hindernd im Weg gestanden. Dank der mehr als ausreichenden "Sand-Erfahrung" der letzten Tage meisterten jedoch alle den Rückweg, zwar mit viel Graben und Schleppen, mit riesigem persönlichem Wasserverbrauch und horrenden Spritverbräuchen - aber sie meisterten ihn!
Hier die Erstplatzierten vom Sonntag, 17.10. :
Motorräder
Platz 1 (72) Marcel Banz Platz 2 (73) Michael Christian Platz 3 (83) Ralf Gebhardt
Geländewagen
Platz 1 (101) Team Grcman/Goriup Platz 2 (102) Team Egger/Pilz Platz 3 (103) Team Schuhmacher/Kirsch/Carello
LKW
Platz 1 (201) Team Disselhoff/Autenrieth
16.10.2010 Etappe Douz - Tembaine
Nach dem gestrigen Ruhetag in Douz, den die Teilnehmer nutzten, um ihre Wunden der letzten Rallyetage zu lecken, stand heute die Etappe an den Tafelberg Tembaine an. Dieser anfangs extrem schnelle Track verläßt Douz in südlicher Richtung auf einer alten Piste, die oft stark versandet ist. Die Beifahrer waren besonders gefordert, um exakt und ohne viel Extrakilometer zum ersten CP zu navigieren. Das Roadbook führte anschließend weiter um den Nationalpark JEBIL, der nicht durchfahren werden darf, in Richtung Tembaine. Luft ablassen war nun wieder angesagt, schließlich liegen die Tafelberge des Tembains mitten in einem riesigen Dünenfeld - und das Roadbook führte mitten durch. Bevor das heutige Tagesziel, das Camp Mars mit seinen schönen weißen Nomadenzelten direkt am Fuße des Tembains erreicht wurde, lieferten sich die Teilnehmer, das Ziel schon vor Augen, einen harten Fight in den letzten extremen Dünenbergen vor dem Camp.
Am morgigen Sonntag steht die Königsetappe der Sahara-Masters bevor, Start ist um 8:00 Uhr direkt im Camp. Der Track führt in einem großen Bogen in südöstlicher Richtung an den legendären verlorenen See, den "Lago Richet", DER Herausforderung auch für den trainierten Wüstenfahrer. Nach der Etappenhälfte am See erwartet die Probanden aber keineswegs Erholung. Zurück vom See zum Camp Mars müssen die Teilnehmer 20 (zwanzig !!!) riesige Dünenkäme überqueren, um am Abend wieder im Camp Nahrung und Kraft für den kommenden Montag tanken zu können...
Hier die Erstplatzierten des heutigen Tages:
Motorräder
Platz 1 (72) Marcel Banz Platz 2 (73) Michael Christian Platz 3 (83) Ralf Gebhardt
Geländewagen
Platz 1 (101) Team Grcman/Goriup Platz 2 (102) Team Egger/Pilz Platz 3 (103) Team Schuhmacher/Kirsch/Carello
Ruhetag - auch wenn jeder diesen etwas anders auslebt.
Viele Teilnehmer nutzten die Zeit, letzten Feinschliff an ihre Fahrzeuge zu legen, oder kleine Blessuren der letzten Tage zu beseitigen.
Besuche von Freunden, die man hier im Laufe der Jahre gefunden hat.
Die Organisation, die die Lebensmittelrationen für die kommenden Tage einkauft.
Schaut einfach mal unsere Bilder an, die Euch einen kleinen Einblick in den heutigen Tag geben sollen.
Morgen starten wir die Etappe Douz- Tembaine; danach stehen die Etappen Tembaine-Tembaine; Tembaine-Ksar Ghilane auf dem Programm. Da wir dort keinen Internetzugang haben, werden wir die Berichterstattung nur telefonisch und eingeschränkt durchgeben können. Geduldet Euch bitte- wir halten Euch auf dem Laufenden.
Neue Bilder Online 14.10.2010
Die Bilder vom vierten Rallyetag sind jetzt online.
Etappe Douz-Douz 2
Die Etappe wurde ca. 5 km vom Hotel entfernt auf einer Piste außerhalb von Douz gestartet. Danach erwartete unsere Teilnehmer ein Mix aus kleinen, kurveneichen Strecken und Sand. In Windeseile erreichte uns der Anruf der CP 1, dass alle Fahrzeuge diese Durchgangskontrolle passiert haben. Das folgende Teilstück über die Teerstraße legten alle in Rekordzeit zurück. Es folgte ein Abzweig auf eine schnelle Piste, welche zunehmend versandet war; dieses Teilstück umfasste ca. 35 km. Die CP 2 hatten um 11:15 Uhr bereits alle Teilnehmer passiert. Der anspruchsvollste Teil mit einer Länge von ca. 41 km begann entlang des Chotts. Im Folgenden wurde die Strecke sandiger und holpriger mit hohem Sandanteil. Die folgenden Dünen waren wieder sehr weich und daher schwer zu befahren. Team Grcman/Goriup lag bis ca. 500 m vor dem Ziel deutlich in Führung , fuhr sich dann jedoch so fest, dass ein Herauskommen ohne fremde Hilfe sehr mühselig gewesen wäre. Unser Newcomer Team Schuhmacher/Kirsch/Carello leistete kurzfristig Bergehilfe und kam dann auf dieser Etappe als erstes in Ziel. In einigem Zeitabstand überfuhren auch die anderen Teilnehmer die Ziellinie. Lediglich ein Teilnehmer blieb mit Treibstoffmangel ca. 3,5 km vor Etappenende in den Dünen stehen. Zwei Fahrzeuge der Organisation fuhren ihm auf der Strecke entgegen, um ihn mit Benzin zu versorgen. Anschließend fuhr er dann deutlich verspätet, aber aus eigener Kraft ins Ziel. Die Überführungsetappe über 48 km nach Douz ins Hotel Touareg verlief völlig komplikationslos. Die Befragung der Teilnehmer zur Strecke zeigt sich wieder einmal sehr positiv. Gelobt wurde vor allen Dingen die Tatsache, dass die Streckenführung sehr abwechslungsreich gehalten war.
Wir grüßen an dieser Stelle ganz besonders herzlich das Team O 07. Hoffentlich geht es Euch inzwischen wieder besser.
Hier die Erstplatzierten des heutigen Tages:
Motorräder
Platz 1 (72) Marcel Banz Platz 2 (73) Michael Christian Platz 3 (83) Ralf Gebhardt
Geländewagen
Platz 1 (103) Team Schuhmacher/Kirsch/Carello Platz 2 (101) Team Grcman/Goriup Platz 3 (102) Team Egger/Pilz
LKW
Platz 1 (201) Team Disselhoff/Autenrieth
Gesamtwertung Stand 13.10.2010
Motorräder
Platz 1 (72) Marcel Banz Platz 2 (73) Michael Christian Platz 3 (83) Ralf Gebhardt
Geländewagen
Platz 1 (101) Team Schuhmacher/Kirsch/Carello Platz 2 (102) Team Egger/Pilz Platz 3 (103) Team Grcman/Goriup
LKW
Platz 1 (201) Team Disselhoff/Autenrieth
Neue Bilder Online 13.10.2010
Die Bilder vom dritten Rallyetag sind jetzt online.
Etappe Douz-Douz 1
Gestartet wurden die Teilnehmer heute nach einer 46 km langen Überführungsetappe in El Faouar. Bereits zu Beginn der Sonderprüfung hieß es für alle: Luft ablassen. Der erste Streckenabschnitt bestand aus kleiner kurvenreicher Piste mit Sandverwehungen und kleinen Dünen. Im Verlauf wurde die Strecke zunehmend sandiger, holpriger und weicher. Fast alle Teilnehmer erreichten die sogenannte versteckte CP, welche nicht im Roadbook verzeichnet war. Lediglich ein Teilnehmer entschied sich, die Etappe vorzeitig zu beenden und war noch vor allen anderen Teilnehmern im Camp.Der anschließende Teil der Etappe war deutlich schwieriger zu fahren, da die Dünen höher und der Sand in der Mittagshitze immer weicher wurden. Nach ca. 105 km Sonderprüfung konnten alle Teilnehmer in kurzen Abständen das Ziel passieren. Das Team Disselhoff/Autenrieth überfuhr mit dem LKW heute abgekämpft aber glücklich als erstes Team die Ziellinie. Danach wechselten sich Geländewagenteams und Motorradfahrer in kürzesten Abständen ab. Die Strecke gefiel, wenn sie auch durch den sehr weichen Sand nur erschwert befahrbar war. Es zeigte sich aber wieder einmal, was Teamgeist und Zusammenhalt unter allen Teilnehmern ausmacht. Gegenseitige Hilfestellung in den Dünen machte es allen leichter und fördert wieder einmal das nette Miteinander. Nach weiteren 6 km gelangten alle zum Hotel Touareg und trafen sich beim Catering, um erfrischende Getränke zu sich zu nehmen.
Hier die Erstplatzierten des heutigen Tages:
Motorräder
Platz 1 Marcel Banz Platz 2 Michael Christian Platz 3 Ralf Gebhardt
Geländewagen
Platz 1 Team Egger/Pilz Platz 2 Team Grcman/Goriup Platz 3 Team Schuhmacher/Kirsch/Carello
LKW
Platz 1 Team Disselhoff/Autenrieth
Gesamtwertung Stand 13.10.2010
Motorräder
Platz 1 Marcel Banz Platz 2 Michael Christian Platz 3 Ralf Gebhardt
Geländewagen
Platz 1 Team Grcman/Goriup Platz 2 Team Egger/Pilz Platz 3 Team Schuhmacher/Kirsch/Carello
LKW
Platz 1 Team Disselhoff/Autenrieth
Neue Bilder Online 12.10.2010
Die Bilder vom zweiten Rallyetag sind jetzt online.
Etappe Gafsa-Douz
Nach ca. 68 km Verbindungsetappe erreichten heute unsere Teilnehmer den Start zur Sonderprüfung. Diese ging über eine Distanz von 190 km. Zu fahren war gut ausgebaute Piste mit einigen Gefahrenstellen. Zu Beginn schlecht einsehbare, betonierte Oueddurchfahrten, teils mit Querrinnen. Durch die Regenfälle der letzten Tage war die Strecke teilweise schlammig und rutschig. Die Piste zwischen Chott und den Bergen war dennoch zügig zu befahren. Die Teilnehmer hatten viel Spaß an der Strecke, welches sie im Interview nach dem Zieleinlauf so verkündeten. Die kürzeste Umschreibung, die uns zu Ohren kam, war „geil“! Lobend wurde das stimmige Roadbook erwähnt. Die anschließende Überführung ins Hotel Tuareg in Douz betrug 117 km und ist auch ohne Probleme gefahren worden. Wir konnten alle Teilnehmer und Orga Mitglieder wohlbehalten im Hotel begrüßen. Um 18 Uhr wurde die Auswertung im Rahmen der Fahrerbesprechung bekannt gegeben. Hier wieder die Ergebnisse der Erstplatzierten:
Geländewagen
Platz 1 Team Grcman/Goriup Platz 2 Team Egger/Pilz Platz 3 Team Schuhmacher/Kirsch/Carello
Motorräder
Platz 1 Marcel Banz Platz 2 Michael Christian Platz 3 Ralf Gebhardt
LKW
Platz 1 Team Disselhoff/Autenrieth
Neue Bilder Online 12.10.2010
Die Bilder von der Anreise sind jetzt online. Die Bilder von der Überfahrt sind jetzt online. Die Bilder vom erstern Rallyetag sind jetzt online.
Am Samstag, den 09.10.2010 sind wir in den frühen Morgenstunden im Hafen von Genua eingetroffen. Nach und nach gesellten sich unsere Teilnehmer zum Team dazu. Dann eine böse Überraschung: Das Team O 07, zuständig für Streckenkontrollen und die Pressearbeit, ist verunfallt. Wir vermissen Euch, und hoffen, dass es Euch bald wieder besser geht. Werdet schnell wieder gesund, damit wir wieder mit Dir/Euch auf Tour gehen können.
Um das Team wieder zu vervollständigen, konnten wir uns aus dem vergangenen Jahr bekannte Offroader aus Slovenien , für den Part der Streckenkontrolle verpflichten. Ein herzliches Dankeschön an ihr Team für die spontane Einsatzbereitschaft.
Nach der Einfahrt in den Hafen wurden die Fahrzeuge auf das Vorhandensein der in den Checklisten vorgeschriebenen Sicherheitsausrüstung überprüft und die Formalitäten mit den Behörden abgewickelt. Am späten Nachmittag konnten wir dann auf die Fähre Carthage einfahren und legten gegen 17 Uhr tunesischer Zeit ab. Nach sehr stürmischer Überfahrt, die manchen Teilnehmer und auch Mitglieder des Orga Teams arg beutelte, konnten wir nach problemloser Zollabfertigung das Hafengelände in Tunis am 10.10. gegen 15 Uhr verlassen. Von hier aus führte uns dann der erste Rallyetag durch das verregnete Tunesien in Richtung Hammamet, wo wir unseren ersten Aufenthalt im Hotel Le Sultan genießen konnten. Nach dem Abendessen erfolgte das Teilnehmerbriefing um 21:30 Uhr. Hier wurden die Roadbücher verteilt und detaillierte Informationen zur Rallyestrecke bekannt gegeben. Im Anschluss erhielten die Teammitglieder der Organisation dann ihren Einsatzplan für die heutige Etappe Hammamet-Gafsa. Der Start zum Prolog lag 130 km hinter Hammamet im Oued Zeroud und war 25 km lang. Nach den Regenfällen der letzten Tage kein Zuckerschlecken für unsere Teilnehmer. Auch die anschließende Überführung nach Gafsa ins Hotel Jogurtha war mit 180 km kein Pappenstiel. Wir konnten alle Teilnehmer gesund und munter im Ziel und mit einem Lob für die Streckenauswahl willkommen heißen.
Die derzeitigen Erstplatzierungen sehen folgendermaßen aus:
Motorräder
Platz 1 (72) Marcel Banz Platz 2 (73) Michael Christian Platz 3 (83) Ralf Gebhardt
Geländewagen
Platz 1 (101) Team Grcman/Goriup Platz 2 (102) Team Egger/ Pilz Platz 3 (103) Team Schuhmacher/Kirsch/Carello
LKW
Platz 1 (201) Team Disselhoff/Autenrieth
Sahara-Masters, die erste deutsche Tunesien Rallye im Herbst, startet am kommenden Wochenende. Schon morgen tummeln wir uns im Hafen in Genua.
Wir freuen uns auf Euch alle und wünschen uns spannende und verletzungsfreie Rallyetage in 1001 Tunesien.
Sahara masters, the first German Tunisia rally in autumn, starts on the coming weekend. We meet already tomorrow in the port of Genova and we look forward to seeing you all. We want interesting and injury-free rally days in 1001 Tunisia.
And now we want to have fun :-)
Gerd and team
Mittwoch 20. und Donnerstag 21.10.2010 Ksar Ghilane-Matmata und Matmata-Hammamet
Nach dem zermürbenden Rundkurs rund um Ksar-Ghilane, der es mit extrem viel Sand nochmal so richtig in sich hat, ist die Etappe vom Mittwoch Navigation und Roadbooklesen pur. Die Beifahrer sind gefordert wie selten, gilt es doch seitenweise anstrengendes Roadbook abzuarbeiten, um den korrekten Kurs nach Matmata zu steuern. Im Hotel Djar El Barbar relaxen wir nochmal eine Nacht, bevor am Donnerstag die lange Überführung zurück nach Hammamet ansteht.
Wednesday 20. and Thursday 21.10.2010 Ksar Ghilane-Matmata and Matmata-Hammamet
After the backbreaking circuit all around Ksar-Ghilane which is again 100% heavy sand, the stage of Wednesday is predominantly navigation and reading the roadbook. The Co-pilots have to navigate very well to steer the perfect course to Matmata. In the hotel "Djar El Barabar" we enjoy a shower and relax the night, before we are going back the long transfer to Hammamet on Thursday.
Tagesetappen/daily stages Mittwoch 20. und Donnerstag 21.10.2010
Montag 18. und Dienstag 19.10.2010 Tembaine-Ksar Ghilane u. Rundkurs Ksar Ghilane
Nach der Dünenschlacht vom verlorenen See zum Tembaine hat die Etappe nach Ksar Ghilane deutlich weniger Sandanteil, doch fordert sie navigatorische Höchstleistungen von den Beifahrern. Der Rundkurs um Ksar Ghilane am nächsten Tag verspricht wieder viel Sand, erschwerend kommt noch hinzu, daß die Dünenfelder meist aus niedrigen, aber meist sehr engen Sandhügeln bestehen. An diesem Tag gibt es nochmal Sand pur.
Monday 16. and Tuesday 17.10.2010 Tembaine-Ksar Ghilane u. Rundkurs Ksar Ghilane
After the dune battle from the lost lake to the Tembaine the stage to Ksar Ghilane clearly has less sandy interest, however, she demands top performances in navigation of the front seat passengers. The next day the circuit around Ksar Ghilane promises a lot of sand again, still comes aggravatingly that the dune fields mostly exist of low, but mostly to very narrow sandy hills. During this day there is sand purely over again.
Tagesetappen/daily stages Montag 18. und Dienstag 19.10.2010
Samstag 16. und Sonntag 17.10.2010 - Douz-Tembaine u. Tembaine-Lake-Tembaine
Nach dem Ruhetag in Douz geht es wieder los zu den nächsten beiden Etappen. Am Samstag die Etappe von Douz an den Tafelberg Tembaine und am Sonntag dann in den Rundkurs Tembaine-See-Tembaine. Dort erwarten die Teilnehmer Tunesiens imposanteste Dünengürtel, die die Etappe zum verlorenen See zur diesjährigen Königsetappe der Rallye krönen.
Saturday 16. and Sunday 17.10.2010 - Douz-Tembaine + Tembaine-Lake-Tembaine
After the rest day in Douz the Sahara-Masters starts again to the both next stages. On Saturday the stage from Douz to the mesa Tembaine and on Sunday then in the circuit Tembaine-Lost Lake-Tembaine. There the participants expect Tunisias most imposing dune belts which crown the stage to the lost lake to this year's king's stage of the rally.
Tagesetappen/daily stages Samstag 16. und Sonntag 17.10.2010
Freitag 15.10.2010 - Ruhetag in Douz
Am heutigen Freitag ist der Ruhetag der Sahara-Masters. In Douz, dem "Tor zur Sahara" gibt es für die Teilnehmer Gelegenheit, an den Fahrzeugen eventuelle Reparaturen durchzuführen und nach den vergangenen anstrengenden Tagen mal einen Tag richtig auszuspannen, sich am Pool zu räkeln oder die Stadt zu erkunden. Im modernen Ortszentrum von Douz findet täglich ein großer Markt statt, zu dem sesshafte und nomadische Käufer und Verkäufer aus der Umgebung kommen. Werkstätten, die mit allen Automarken vertraut sind, schrauben gut und günstig :-) - Genießt den Tag ...
On today's Friday is the rest day of the Sahara-Masters. In Douz, " gate to the Sahara" there is for the participants opportunity to carry out possible repairs at the vehicles and to rest properly after the past strenuous days sometimes one day, to loll about in the pool or to explore the city. In the modern local centre of Douz a big market takes place daily, to which come established and nomadic buyers and sellers from the surroundings. The local 4x4 garage which is familiar with all types of cars screws well and favourably :-) - Enjoy the day...
Autobahn in der Alpenrepublik - Korridorvignette
Bei Anreise nach Genua über die A96 Lindau, Pfändertunnel, San Bernadino ist für die österreichische Autobahn eine Vigentte zu kaufen. Für das kurze Stück Autobahn durch den Pfändertunnel gibt es seit 2008 jedoch eine eigene Tagesvignette. Die neue "Korridor-Vignette" kostet zwei Euro und gilt auf dem 23 Kilometer langen österreichischen Autobahnabschnitt zwischen der A14 zwischen der deutsch-österreichischen Grenze und der Abfahrt Hohenems kurz vor dem Übergang in die Schweiz.
The KorridorVignette entitles passenger cars and motorhomes up to (and including) 3.5 t maximum gross weight as well as motorcycles to drive along the 23 km stretch (“corridor”) of the A14 Rheintal/Walgau motorway in Vorarlberg between the German border and the Hohenems junction (near the Swiss border crossing).
With the KorridorVignette you can drive along the corridor from EUR 2.00 incl. VAT
Bei Rallyes kann es hin und wieder vorkommen, dass man nachts mal draussen nächtigen muss. Der zivilisierte Mitteleuropäer ist gewohnt, ein Dach über dem Kopf zu haben. Wie aber, will man nicht im Auto nächtigen, das z. B. im Sand realisieren? Zeltheringe sollen da schlecht halten… Aber keine Sorge, Hilfe finden die Protagonisten bei Quechua, dem französischen Sportartikelhersteller. Dieser hat die legendären Sekundenzelte für kleines Geld in seinem Angebot, HIER könnt Ihr Euch über die Angebote informieren.
Für alle, die keinen Decathlon-Shop in der Nähe haben und nicht die überteuerten Ebay-Angebote wahr nehmen möchten, bieten wir den Service, Zelt zu besorgen und mit nach Genua in den Hafen zu nehmen.
Wenn Euch dieses Angebot zusagen sollte, informiert Euch auf den Seiten von Decathlon und nehmt mit uns per Mail Kontakt auf. Wir finden dann die passende Lösung für Euch.
At rallies it may occur, that participants have to sleep a night outside in the desert. Civilized Europeans are accustomed to have a roof over their head. But don´t worry, the competitors will get help at Quechua, the French sporting goods manufacturer. This has the legendary seconds tents for little money in his offer, HERE you will find informations about the offers.
For those who don´t have a Decathlon store in the area and don´t want to take the overpriced offers at Ebay, we offer the service to get a tent for you and take it to Genova in the harbor.
If you should accept this offer, you can inform yourself on the pages of Decathlon and contact us by mail. We´ll find a solution for you.
Tagesetappe/daily stage Mittwoch 13.10.2010
Wüstentaxi
An alle, die gerne mal bei einer Rallye mitfahren wollen, das Feeling Wüste und Tunesien hautnah spüren möchten - aber kein geeignetes Fahrzeug haben: Wir bieten die Möglichkeit, in einem Fahrzeug der Organisation die Rallye live mitzuerleben.
Wenn es uns jetzt gelungen ist, bei Euch einen Reiz auszulösen - dann einfach für weitere Infos kurz und schmerzlos Kontakt mit uns aufnehmen.
To all who like to ride once in a rally and want to feel the desert and Tunisia at first hand - but do not have a suitable vehicle, we offer the option to discover the rally live in a car of the organization. If you are interested: For further information please do not hesitate to contact us.
Tagesetappe/daily stage - Dienstag 12.10.2010
Hilfslieferung für Hospital Sabria
Auch in diesem Jahr wird die Rallye wieder eine große Hilfslieferung (Spritzen,Infusionsbestecke etc.), dieses Mal für das Krankenhaus in Sabria, mitnehmen und übergeben. Ebenfalls an die dortige Bevölkerung Kleidung und Decken für die kältere Jahreszeit sowie Schul- und Spielsachen für die Kinder. Mit diesen Spenden möchten wir uns für die Unterstützung des Landes Tunesien bei unserer Rallye bedanken. Dr. Ellen Geiger Disselhoff zeichnet sich zusammen mit der Organisationsleitung der Sahara Masters hierfür gerne verantwortlich.
As every year the rallye does a donation to a hospital in Tunisia, this year it will be the hospital in Sabria. Withend our donaitions to the hospital we support the communities with warm cloth and blankets for the cold part of the year and the children with toys, pencils and schoolequipment. Trough our donations each year we tried to give back some of the support that the Tunisian country gives us. Dr. Ellen Geiger Disselhoff together with the organisation of the Sahara Masters is responsible for this donations.
Tagesetappe/daily stage and Prolog - Montag 11.10.2010
Das Sommerfest der Sahara Masters ist vorbei, der Wettergott verwöhnte uns mit viel Sonne und lauschigen Temperaturen, so konnte auch noch bis lange in die Nacht hinein Rallyefeeling bei Smalltalk und Gesprächen ausgetauscht werden. Die Newbies hatten ausreichend Gelegenheit, sich mit erfahrenen Wüstenfüchsen auszutauschen – natürlich wurde auch viel gelacht.
Die Organisation steht und wir sind wirklich sehr stolz darauf, nicht nur blos funktionierende Teamgruppen zu haben, sondern eine kompetente und mehrsprachige Mannschaft, welche durch jahrelange Rallye- und Wüstenerfahrung einen reibungslosen Ablauf der Sahara-Masters garantieren wird.
Nachdem es jedes Jahr die gleichen Gerüchte und Unkenrufe in Bezug auf die Durchführung bei sämtlichen Wüstenrallyes gibt:
Die Sahara-Master ist eine Rallye und wird zu 100% auch gefahren. Wir freuen uns, dass sich die Touristentruppe nach dem gestrigen Abend sogar ins Rallyegeschehen einbinden und sich versuchen will.
Die wichtigsten Punkte:
• Jamel Debabi gehört mit zum Team und ist uns durch seine mehrere jahrtzehnte langen Erfahrungen rund um alle Rallyeangelegenheiten in Tunesien und durch excellenten Kontakte zu den Behörden ein Garant für Sicherheit und Durchführung der Rallye. Wir sind in guten Händen. Shukran (it means thanks in arabic).
• Dr. Ellen Geiger-Disselhoff gehört zu den erfahrensten Rallyeärzten in der Rallyeszene und ist somit auch eine Best-Plus für unsere Rallye 2010. Sie wird sich in diesem Jahr mit einem neuen medizinischen Partner im Auto ergänzen, dem Masseur Ali Nakbi. Nach einem harten Rallyetag wird er die geschundenen Rallyekörper der Teilnehmer gegen moderates Entgeld wieder zentrieren – aber auch blankes Verwöhnen ist ihm nicht fern.
• SPOT: Dieses Trackingsystem wird uns in diesem Jahr begleiten, nachdem wir es im Frühjahr auf der Vortour ausgiebig getestet haben und nun aus eigener Erfahrung sagen können, dass es perfekt funktioniert. Doch jetzt der wirkliche Hammer: Derzeit bietet uns die Firma Woick dieses Gerät für Euro 59,95 statt regulär 149,95 an. Ca. 50 Stück liegen noch im Lager und sind für die Sahara-Masters abforderbar. Nix wie los, die ersten wurden ja bereits am Sommerfest verteilt. HIER gibt’s mehr Info´s zum SPOT.
Unsere Strecken sind sicher, anspruchsvoll und umfassend genehmigt, die Fährplätze und Hotels gebucht und somit ist das Wichtigste erfüllt. GPS-Koordinaten bekommen die Teilnehmer auf dem Schiff aufgespielt, auch das erste Roadbook zum Blutlecken wird ausgegeben. Schon im Hafen in Genua warten gute Geister auf die Rallyeteilnehmer, es gilt:
Sorge Dich nicht - lebe!
Nach dem Motto: „Navigiere gut und gewinne sicher“ fiebern wir der Rallye entgegen und freuen uns auf den Herbst
Gerd, Geli und Team der Sahara Master
Sahara-Masters Sommerfest am 07.08.2010
Motto: Navigiere gut und gewinne sicher
Wir wollen uns nochmals vor der Sahara-Masters Rallye treffen, deshalb laden wir Euch zum Sommerfest ein.
Liebe Wüstenrallyefreunde,
auch in diesem Jahr soll unser Sommerfest wieder ein Highlight werden, an das wir uns gerne erinnern. Bei leckerem Essen und Trinken stimmen wir uns auf die kommende Rallye ein.
Damit wir auch genügend Grillgut und leckere Getränke besorgen können, teilt uns bitte bis Mittwoch, den 04.08.2010 mit, ob Ihr dabei sein werdet. Selbstverständlich sind auch Eure Partner herzlich eingeladen. Das leibliche Wohl ist frei, die Nächtigung ist jedem seine Sache.
Kommt einfach, wenn Eurer Interesse geweckt ist und oder die Neugierde Euch reizt.
Wann: 07. August 2008 Wo: 51375 Leverkusen, Edelrather Weg 1 Beginn: 15:00 Uhr Ende: hoffentlich nicht so schnell Wetter: egal Koordinaten: N 51°1.954 E 7°4.050 Zelten: möglich Hotel: auf Anfrage
Auch dieses Jahr erwartet Euch ein Rahmenprogramm mit vielen kleinen und großen Überraschungen.
Fakten:
· Wir stellen Euch die Rallyestrecke via Powerpoint vor · Informationen zum Trackingsystem · Neues zur Organisation und vieles mehr · Unser Motto für 2010: Navigiere gut und gewinne sicher
Alle Fotos der Vortour beamen wir Euch am Abend zur Einstimmung, was Euch erwarten wird, an die Wand. Gute Musik aus dem letzten Jahrhundert wird es auch geben…Wir können uns einfach austauschen und für Eure Fragen haben wir einen ganzen Abend Zeit.
Locker und informativ, so wird das Sommerfest der Sahara-Masters sein
For our english, polish and czech rally participants and prospective customers:
This years motto of the rallye: Navigate safely and win well
Everybody is welcome that wants to take the trip to Leverkusen to our this years Sahara-Masters summer party. It takes place at the 7th of August in Leverkusen, Edelrather Weg 1. For all the people, that cant participate at our summerparty: They will get the informations on the web.
If you need any informations, don´t hesitate to call us. The coordinates for the summerparty are: N 51°1.954 E 7°4.050
More information, for example about rallye details, simply call us by phone. We will help you.
We are looking forward to your promise
Gerd and team
Sahara-Masters - Rallyeinfo 23. Juli 2010
Der Start zu unserer diesjährigen Rallye in Tunesien rückt langsam immer näher. Wir arbeiten mit Hochdruck und viel Engagement an den Vorbereitungen und möchten Euch mit diesem Info über Neues informieren:
1. Startgeld
Zur Unterstützung der Entscheidungsfreudigkeit wird die Frist zur Nennungsabgabe bei regulärer Nenngeldzahlung bis zum 15. August 2010 verlängert.
Ab dem 16.08.2010 sind Ermäßigungen zur Nenngeldzahlung nur begrenzt und nach vorheriger Absprache möglich.
2. Sommerfest
Das Sommerfest zur Rallye findet am 07.08.2010 in Leverkusen statt. Wir sind gerade mächtig am planen -
die ausführlichen Infos dazu gibt´s am kommenden Sonntag – freut Euch drauf und … Termin freihalten.
The start of our this years tunisian rallye is moving closer and closer. We are working with very high spirit. With this info we would like to inform you whats all going on around the rallye.
1. startingfee
Normally the starting fee was due 01.07.2010. But we want to give those a second chance, that had second thoughs, so we decided to extend the starting fee until 15th of august.
2. summerparty
The Sahara-Masters-Rallye is having a summerconvention (...party) in Leverkusen on the 07th of august. More detailed informations will be posted this weekend.
Gerd, Geli and team
Bericht 5 zur Vortour der Sahara-Masters 2010 - Every Year the same dream - Ksar Ghilane
Neue Bilder findet ihr in unserer Bildergalerie. You'll find new pictures in our gallery.
A picture is worth a thousand words Here we go, have fun
Bericht 4 zur Vortour der Sahara-Masters 2010
Neue Bilder findet ihr in unserer Bildergalerie.
Nach entspannter Nacht auf dem Campingplatz in Douz startete Team1 ausgeruht und guter Dinge zur Ausarbeitung des Roadbooks für den zweiten Rundkurs. Der Sand war dort wie sich herausstellte, ekelhaft weich, so dass sich die beiden Engländer immer wieder festfuhren, was teilweise langatmige Bergeaktionen nach sich zog. Einige Reifenschäden konnten dank der mitgeführten TipTop-Reifenwürste alle erfolgreich behoben werden, auch wenn die Reifen mit der Zeit aussahen, als hätten sich englische Hooligans darüber her gemacht… 200km Roadbook später erneut auf dem Campingplatz in Douz wurden die Wunden geleckt, die Reifen einer Runderneuerung unterzogen und als Belohnung leckeres Essen zubereitet. Relativ früh liess man sich in den Schlafsäcken nieder, volle Konzentration wurde morgen erwartet.
Am nächsten Morgen: Rue direct Tembaine. Beide Engländer waren nach dem ausführlichen Check in Bestform, so dass ein neuer Track hinter Douz Richtung Nationalpark in Angriff genommen werden konnte. Beschäftigt mit intensivem Roadbookschreiben durch die kleinen gemeinen Dünen kam das Team am Nachmittag am Tafelberg an, wo sie schon von der Crew des Camp Mars erwartet wurden. Nach einer ausgiebigen Teezeremonie und Verzehr von frischem Tuaregbrot beschloss man, das Nachtlager herzurichten und baute die Kugelzelte auf, die bis dato stets ein Garant für eine geruhsame Nacht waren. Kaum standen die Zelte jedoch, als von Süden her eine Sturmboe für eine böse Überraschung sorgte. Innerhalb weniger Sekunden wechselte die Sicht von normal auf null. Ein Sandsturm überraschte das Team, zwei Zelte samt Matratzen und Schlafsäcken wurden ein Raub des Windes und segelten davon – sie wurden nie wieder gefunden. Nur ein Zelt konnte gerettet werden, auch nur deswegen, weil es besetzt war. Man beschloss, in den Zelten des Camp Mars die Nacht zu verbringen, da man ja quasi obdachlos war und weit und breit keine Brücke da war, unter die man sich hätte betten können. Der Sturm dauerte 2 Stunden, danach war Sternenhimmel und peace on earth – alles wird gut.
Am nächsten Morgen wurde noch schnell ein kurzes Wehklagen angestimmt, dann begab man sich auf einem neuen Kurs in einer Zangenbewegung Richtung „lost lake“. Die imposanten Dünengürtel gaben dem Team manch kaum lösbare Aufgabe auf. Im Nirwana stieß man auf zwei Polen mit einem nagelneuen und perfekt ausgerüsteten J12, die sich in hoffnungsloser Lage befanden und in Wallung gerieten, als sie unser Team nahen sahen. Kurzerhand wurde beschlossen, gemeinsam den Kurs zum See zu suchen und dank GPS und Erfahrung der letzten Tage fand man ihn auch – am Abend saßen sie zusammen am Lagerfeuer und ließen den Track nochmal Revue passieren. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen von Ksar Ghilane, wo das Team einer Kamelspur folgend das Roadbook schrieb mit direktem Kurs in die Oase, wo sie abends einzutreffen gedachten, um am nächsten Tag eine wohlverdiente Auszeit mit gepflegten Relaxen und Wundenlecken zu nehmen.
Team2 unterdessen war, wie im vorigen Bericht ausführlich beschrieben, waidwund und trat gleich nach dem Frühstück am Fuße des Tafelberges den direkten Weg nach Douz an, wo man die Havarierten den kundigen und 4x4-erfahrenen Schraubern vom Service 4x4 Douz übergab, die sich gleich mit Feuereifer auf den Jeep stürzten, um den Schaden an der Bremse zu lokalisieren. Hauptbremszylinder hinüber lautete schließlich ernüchternde Diagnose. Ein Späher wurde mit der Mobilette losgeschickt, um irgendwo bei der lokalen Ersatzteil-Mafia einen solchen aufzutreiben. Doch alles, was man heranschleppte, passte nicht und es wollte sich einfach kein Bremsdruck einstellen. Bis spät in die Nacht wurde geschraubt und schließlich, als viele Dosen Becks den Weg durch die einheimischen Kehlen gefunden hatten, passten die dunkelhäutigen Freaks einen neuen Toyota Hauptbremszylinder so an, dass Hoffnung aufkeimte. Der Chef de Reparatur verkündete, am nächsten Morgen um 9 wäre der Jeep wieder einsatzklar, woraufhin sich das Team erleichtert ins Hotel Tuareg zurückzog.
Am nächsten Morgen, gleich nach dem fürstlichen Frühstück im Hotel, begab sich der Trupp wieder in die Ortsmitte und siehe da, die Jungs waren gerade am Entlüften. Eine Probefahrt später wechselten 170 Dinar den Besitzer, das Salär für einen nagelneuen Toyota Hauptbremszylinder und 9 Stunden Arbeit… Einem Aufbruch nach Ksar Ghilane stand nun nichts mehr im Wege. Nach dem Spritbunkern am Ortsende von Douz und dem Füllen der Reservekanister gings Richtung Matmata, dann über die Pipelinepiste (kurzes Break in Bir Soltane) direkt in die Oase, schließlich wollte man endlich zum ersehnten Bad in der Quelle Platz nehmen. Der Blick zum Himmel indessen verhieß nichts Gutes. Dunkle Wolken verhüllten die Sonne, viel Sand in der Luft liess Böses erahnen. Kaum im Camp Bibene angekommen, öffnete der Himmel seine Schleusen und ein Jahrhundertregen prasselte hernieder. Nach zwei Stunden hörte der Regen auf und die Truppe begab sich geschlossen zur Quelle um einerseits zu planschen und andererseits lokales Bier zu genießen. Der Regen hatte die ganze Oase in eine einzige Schlamm/Sand-Wüste verwandelt. Der Hauptweg vorbei am Camp Paradies und Hotel Pansea stand fast vollständig unter Wasser. Fontänen spritzten meterhoch, französische Wohnmobilfahrer, die zu Fuß ein frisches Fladenbrot kaufen wollten, gingen vorsichtshalber in Deckung, als Team2 vorbeirauschte. Nass waren die Stühle der Cafes rund um die Quelle, egal, nass war eh alles. Per SAT-Phone klingelte man nach Team1, das mit Spritproblemen 50 km vor Ksar-Ghilane kämpfte. Der NISSAN erbarmte sich und zog mit einigen Kanistern bewaffnet Richtung Süden los, um die erneut von Reifenschäden gebeutelten Engländer zu bergen. Die Polen waren in dieser Situation keine wirkliche Hilfe, Diesel vermähten die Engländer, warum auch immer.
Das absolute Highlight des Tages für das Nissan-Team war jedoch die Bergehilfe für zwei Autos der Guard National, die sich nach dem Regen hilflos in den nassen und weichen Dünen rund um Ksar-Ghilane hoffnungslos festgefahren hatten…
In der Zwischenzeit liefen die Vorbereitungen für die Wiedersehensparty von Team1 und 2, ein Fondue sollte gereicht werden, argentinische Paarhufer hatten extra dafür ihr Leben lassen müssen. Als Team1 schließlich die Oase erreichte, war die Dämmerung hereingebrochen und nur das Feuer der beiden Fondueöfen erhellte die Nacht. Beim Essen wurden die Erfahrungen der letzten Tage ausgetauscht und die Schwierigkeiten der Roadbooks besprochen. Die Rallye im Oktober verspricht, sehr anspruchsvoll und spannend zu werden.
Report 4 to the pretour of the Sahara Masters in 2010
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After a relaxed night on the camping site in Douz Team1 started rested and in good spirits for the elaboration of the roadbooks for the second round course. The sand was as turned out there, disgustingly softly, so that the two Englishmen got themselves stuck again and again, which drew partial long-winded mountain actions. Making more difficult that the Yokohama tires at the guidance vehicle proved as gentle-said tootal unfit, innumerable tire damages was the consequence was added. But owing to the carried TipTop-repairkit all defects could be repaired successfully, even if the tires looked with the time, as if would have themselves English of hooligan over-made… 200km roadbook on the camping site in Douz the wounds were later licked again, which tire of a retreading prepared submitted and for the reward they got a nice hot meal. Relatively early read one in the sleeping bags down, full concentration tomorrow expected itself. On the next morning: Rue direct Tembain. After the Englishman did a detailed check, then they were in best condition, so that a new track behind Douz direction national park could be tackled. With intensive roadbookwriting by the small common dunes the team arrived employed in the afternoon at the board mountain, where they were already expected by the crew of the Camp Mars. After an extensive tea ceremony and consumption of fresh Tuaregbread fired at one, which developed night camps to prepare and the pop up tents, which were always to date a guarantor for a silent night. The tents hardly stood however, when from the south a storm provided for a bad surprise. Within a few seconds the view of normal changed to zero. A sandstorm surprised the team, two tents including mattresses and sleeping bags became a robbery of the wind and sailed away - they were never again found. Only one tent could be saved, also only because it was occupied. One decided to spend in the tents of the Camp Mars the night since one was quasi homeless and far and broad there no bridge was, under which one have bedded could itself. The storm took 2 hours, afterwards were starlit sky and peace on earth - everything becomes good. On the next morning still after a fast short lamenting, then one went on a new course in a pliers movement direction „lost lake “. The impressive dune belts gave up to the team some hardly solvable task, in the nirwana we discovered Poland with a brand-new and perfectly equipped Toyota J12, which was in hopeless situation and turned out into a flush, when they saw our team approaching. Without further add´s we picked up the Toyota and looked together the course to the lake and owing to GPS and experience of the last days we found one. In that evening they sat together at the campfire and they let all the tracks go trough their head again. The next day was located completely in the indication of Ksar Ghilane, where the team wrote the Roadbook by following the camelshit.… It took us the direct course into the oasis, where it to arrive in the evening meant, in order to take on the next day a well-deserved time-out with maintained relaxing and wound leakages.
Team2 meanwhile was, as in the previous report described in detail, sickly and began right after the breakfast at the foot of the mesa the direct way to Douz, that’s were we meet up with a good 4x4 mechanic shop. They said, they could fix anything, that has wheels. And there the once that took the wind out of the sail of the jeep team. They diagnost a damaged mainbrakecylinder. It didn’t take long, before somebody jumped on a scooter and drove around asking all the carpart-mafia dealers to find a mainbrakecylinder for a Jeep. After a few tries with a few parts nothing worked like it was supposed to so we sat down and drunk some Becks beers to figure out what we are going to do now. Then one of the Mafiadeales jumped up and said: Maybe a Toyotapart HZJ80 cylinder might fit. But that time it was late in the night and we decided to try again in the morning.
The next morning, right after a famous breakfast in the hotel, the troop went back to the 4x4shop and see there the boys were letting the air out of the brakelines already. After that was all done, the basar war opened: We bargained and bargained and bargained, finally we came up whit a price, that fitted us both. A brand-new Toyota mainbrakecylinder and 9 hours of work costed us only 170 dinars and one case of beer… Now we can hid the road again back to Ksar Ghilane.
At the local gasbunker that’s located at the end of Douz, that’s where we filled up all the vehicles and all the jerrycans we left directly for Matmata, than over the pipeline-runway (short BREAK in Bir Soltane) directly into the oasis, we finally wanted to go swimming (hot tub). The view to the sky meanwhile did not promise anything good. Dark clouds veiled the sun, much sand in air read bad suspect. Hardly in the Camp Bibene arrived, opened the sky his air-locks and a century rain sizzled down. After two hours the rain stopped and the troop went closed to the source over on the one hand to splashing and on the other hand local beer to enjoy. The rain had transformed the whole oasis into only one mud/sand desert. The entrance at the Camp Paradies and hotel Pansea stood past nearly completely under water, fountains squirted meter high. The chairs of the cafes around the source were all wet, but that didn´t matter, because everything was wet. By satellitephone we heard, that the Range from Team1 was having gasproblems, they were about 50km outside of Ksar Ghilane. So our NISSAN pilot packed up all the gas he could carry and drove directly south of Ksar Ghilane to bring the Englishman the life saving juice.
The absolutly highlight of the day was: The Nissan drivers had to pull two cars of the Guard National out of the big wet sandbonker, and we´re not talking about sandbonkers like on a golfcourse..
In the meantime we prepared for the seeing again party from Team1 and 2, a Fondue should be served with a lot of Argentina Beef. More beef, more beef – till the beef came out of our ears. After dinner we sat around the fire and talked about the last couple of days where the difficulties will be on the roadbook, because we want the rallye in October to be one of the hardest in the last couple of years.
Until the days …
Bericht 3 zur Vortour der Sahara-Masters 2010
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Lauschig ging es heute bei Team1 zu, sie bezogen Quartier in Douz auf dem legendären Campingplatz. Wundenlecken an den englischen Rovern war angesagt, auch die Besatzungen brauchten nach den Sandstürmen des Vortages dringend eine Rekonvaleszenz, sollte es doch in den nächsten Tagen fernab jeglicher Zivilisation wieder richtig zu Sache gehen. Die Meldungen von Team2 über SAT-Phone, die schon tief in der Desert weilten, verhießen nichts Gutes. Aber davon später mehr. Die Jungs von Team1 hatten also allen Grund, sich zu fürchten, dementsprechend dünn viel der Schlaf aus.
Team2 war, wie im letzten Bericht erwähnt, bereits am Vortag tief in die Sahara vorgedrungen und hatte Stellung am Tafelbergmassiv des Tembain bezogen. Die Nacht verlief friedlich, vom bärengleichen Gegrunze im Lager mal abgesehen. Die abendliche Einladung des Camp Mars Chefs hatte Spuren hinterlassen und für einen drogenähnlichen Tiefschlaf gesorgt... Als die Sonne über die Dünen blinzelte, hielt es keinen mehr im Zelt, ein Schälchen Kaffee musste reichen, schließlich hörten sie den See rufen ... Also aufgestanden um 7, Abfahrt um 8. Doch vorher war noch Luftdruckanpassung dringend erforderlich, schließlich gings direkt hinterm großen Beduinenzelt vom Camp Mars gleich mit 100% Sand los, was große Ehrfurcht auslöste. Bestens präpariert und das Wissen um die Kraft der unzähligen PS nahmen sie die Sandberge in Angriff, was zunächst besser als gedacht klappte.
Erschreckend mächtige Dünenberge wechselten mit großen gekiesten Flächen, was die Frage beantwortete, was eigentlich unter dem Sand ist... Ein thermisches Problem am G wurde einfach gelöst: Haube weg und aufs Dach gezurrt, schon gings weiter in g-wohnter Manier. Aber das Glück währte nicht lange, fünf Dünenkämme vor dem See schwächelte der Jeep – und zwar mehr, als dem Team lieb war. Mitten in Düne 17 brach eine vordere Steckachse, was eine zweistündige Schrauberei zur Folge hatte. Aber dank den überirdischen Fähigkeiten des mitreisenden KFZ-Meisters, der sonst oft im Sudan schraubt, konnte auch diese Reparatur feldmäßig erledigt werden, auch dank eines vorsorglich mitgeführten Ersatzteils. Die Stimmung im Team2 stieg merklich, als das Tagesziel, der See, erreicht war. Abends, beim Briefing, nachdem die Boliden gecheckt waren, rückte das Jeep-Team mit der nächsten Hiobsbotschaft heraus. Lost brake meldete der Beifahrer. Die Diagnose des Meisters aus dem Sudan deutete auf einen defekten Hauptbremszylinder hin, das nachfolgende Brainstorming ergab die Rückkehr nach Douz nur mit der Handbremse... heftig, wenn man der vielen zu querenden Dünengürtel gedachte. Mit reduzierter Marschgeschwindigkeit erfolgte das Trackback am nächsten Tag bis kurz vor den Mars. Eine Nachlässigkeit der Besatzung des Führungsfahrzeugs in der Navigation sorgte für ein Highlight auf der Rallye im Oktober. Ein riesiger furchteinflößender Dünentrichter mit einem Kilometer Durchmesser und Gebirgen aus Sand ringsum, das Team brauchte Stunden, um einen Ausstieg zu finden. Diese Etappe wird im Herbst sicher ein absolutes Highlight werden und für vollendeten Dünengenuß sorgen.
Team1 zur Erinnerung, weilte am Campingplatz in Douz und lauschte am Sat-Phone den beunruhigenden Meldungen, die vom Team2 aus dem Sand herüberwehten. Frisch ausgeruht machten sie sich auf den Weg zum Tembain, das Roadbook wollte ja geschrieben werden. 200km später erreichten auch sie den Tafelberg, wollten das verdiente Bier genießen, doch es kam gaanz anders ...
Report 3 to the pretour of the Sahara Masters in 2010
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After Team1 moved into their cosy legendary campground in Douz, the English Rovers had to start licking their wounds and the drivers and copilots needed rest after the nasty sandstorms, because the next day is go to be another hard day. Over satellite telephone they contacted Team2, that is allready deep in the desert and they say, it´s not going to be easy. The sandmountains keep getting bigger and bigger ... Thats why Team1 decided to get a good night sleep before they hat out to meet Team2.
As you can see from the previous story that Team2 is already deep in the desert and they are camping on the bottom of mesa Tembain. The night at the Tembain was very friendly but sometime in the middle of the night the only thing you could hear was the european bears laying around in their tents. The invitation from the owner of Camp Mars left a view traces that night, it seems like everybody was under drugs. When the sun came up over the dunes the next morning everybody was up and ready to go „the sea was calling“ Everybody was up at 7 o´clock, and ready to leave by 8. Before leaving everybody drops the air in their tires because right out the backdoor of Camp Mars thats where the 100% sand started and it made them to " freeze of respect."
In between the scary mighty dunes there were like roundcircels with gravel thats what made us ask ourselfes whats under the sand. Thats where some problems come up: The G had temperature problems but that was easyly solved, they took the hood off and strapped on to the roof. But the luck didn´t last long because after five dunebelts the Jeep Cherokee showed his weak points and in the faces of the Jeep team you could read „that sound is going to be a lot of work“. In the middle of dune 17 in a hard left turn the front axle brok. It only took us two hours to repair the axle because we had a Chief-mechanic with us, that normaly is working on cars in Sudan ... The moral of team2 went up when they noticed, that they are almost at the sea. We heard over the CB „no brakes“ is that the Jeep-team again...??? After a short look under the hood we noticed, that the the mainbrakecylinder was blow`n out and the answer from the Jeepteam was: We will make it back without brakes... Because of a navigation mistake thats how we got into a sandfunnel that was a least a kilometer wide. We can tell you now, that this part of the rallye in october is going to be one of the highlights of the whole rallye.
To remind you Team1 was still sitting on the campground in Douz and listening over Sat phone how everything was going. The next morning Team1 started out in the same direction, because they had to write the 200km roadbook to Tembain.
Bericht 2 zur Vortour der Sahara-Masters 2010
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Nachdem auch in Gafsa die etwas langatmigen Besprechung mit der Hoteldirektion gut beendet werden konnten, ging es für Team 1 straff und schnell über eine Überführungsetappe von ca. 60 km zum Startplatz für die Etappe Gafsa - Douz. Hier werden die Teilnehmer im Herbst entsprechend der Ergebnisse des Prologes vom Vortag gestartet. Es wird eine sehr schnelle Passage geben, über 120 Kilometer Piste teils mit leichter Versandung. Nach der Durchquerung einiger Queds und Verewigung der Initialen im frischen Beton am Beginn einer Teerpassage von 35 Kilometern folgten nochmals 90 Kilometer Piste, sandig, steinig, schnell. Endlich Gelegenheit, das Luftfederfahrwerk unseres Range Rover V8 zu testen. Sänftengleiches Gleiten in Geschwindigkeitsbereichen, in denen schon jeder strammere Lufthauch einen material mordenden Abflug bedeuten kann. Dies bedeutete volle Konzentration, aber auch jede Gefahrenstelle und Abzweigung per Funk ans Schreiberteam im Discovery mitzuteilen und immer wieder auf die Nachzügler zu warten. Am Abend jedenfalls waren die Range-Piloten psychisch und physisch um Jahre gealtert, diverse Biere waren notwendig, um die Stimmbänder wieder zu ölen und die zitternden Gliedmaßen zu beruhigen. In den Oasen bei El Hanna verbrachten wir die Nacht, um am nächsten Tag das Roadbook in Richtung Douz zu schreiben.
Dort wird die Rallye im Herbst zwei Rundkurse fahren. Beide Kurse südlich von Douz beinhalten neben weichen Sand- und Salzpisten auch erhebliche Sand- und Dünenpassagen, der Sandanteil wird bei den Kursen ca. 50-80 % betragen. Der weiße Pudersand in den Dünen von Sabria tut ein übriges für einen äußerst hohen Anspruch. Für das Vortourteam bedeutete der weiche Sand, dass sich die Autos oft festfuhren und wir dazu ständig mit einem üblen Sandsturm zu kämpfen hatten, der uns manchmal jegliche Orientierung nahm.
In Douz traf Team 1 auch eine Horde fußballverrückter Oranjes, die mit mehr als 20 Fahrzeugen in der Traditionsfarbe Orange den weiten Weg von Holland nach Kapstadt angetreten haben, um pünktlich zur WM vor Ort zu sein. Zufälligerweise nutzten sie das gleiche Trackingsystem "Spot" wie wir, so dass für genügend Gesprächsstoff gesorgt war. Deren Weg kann man per Onlinetracking verfolgen unter www.oranjetrophy.nl
Nach den Rundkursen wird die Rallye in Douz auch den Ruhetag verbringen. Neben den Übernachtungen im Hotel bietet sich dort auch die Möglichkeit, eventuelle Reparaturen durchzuführen und diesen Tag abwechslungsreich oder entspannend zu gestalten und um neue Kraft zu tanken, bevor es dann in die mörderischen Dünenkämme beim Tembaine geht...
Team 2 verweilte aber nicht 3 Tage in Douz, sondern machte sich bereits nach einer Übernachtung auf den Weg zum Tembaine, nicht ohne vorher ausreichende Treibstoff und Getränke zu bunkern. Nach einer reizenden Einladung des Betreibers des Camp Mars ins riesige Beduinenzelt und der Übernachtung direkt unterhalb des Tafelberges machte sich das Team auf den direkten Weg zum - See.
20 (i. W. zwanzig) Dünengürtel galt es bis zum See zu überqueren. Riesige Dünenberge und dazwischen stets eine Ebene aus Kies, dieses Schauspiel wechselt mit wiederkehrender Regelmäßigkeit. Immer gegen die steile Seite der Dünen, das konnte auf die Dauer einfach nicht gut gehen. Der straffe Speed, der weiche Sand, die mörderische Hitze - all diese Misslichkeiten sorgten für wachsendes Ungemach: Gasendes Benzin durch Hitzeprobleme im Motorraum, Steckachsenbruch, defekte Servolenkung, Riss einer Getriebehalterung und Totalausfall eines Hauptbremszylinders - und vor allem eine scheinbar ausweglose Situation. Aber davon mehr im nächsten Bericht .
Bis die Tage
english
Report 2 to the pretour of the Sahara Masters in 2010
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After a long but fun discussion with the hotel management in Gafsa was finished, it went for Team 1 tightly and fast about a transportation stage of approx. 60 km to the starting place for the stage Gafsa - Douz. Here the participants are starting in autumn accordingly of the results of the prologue by the day before. There will be a very quick passage, more than 120 kilometres of runway partly with light sandy roads. After the crossing some queds and perpetuation of the initials in the fresh concrete at the beginning of a tar passage of 35 kilometres 90 kilometres of runway followed again, sandy, stony, fast. Finally, opportunity to test the air ride system of our Range Rover V8. That means, we were fully concentrated to see any dangerzones. (dangerous drop offs or very Sharpturns) We informed the writing team behind us in the Discovery by CB (they were slow then use) That evening, the Range-Pilots needed a "Shrink" because the psychologically aged in years, various beers were necessary to oil the vocal chords again and to calm the shaking limbs. In the oases of El Hanna we spent the night to write the next days Roadbook in the direction of Douz.
There the rally in Fall will drive two circuits. Both courses to the south of Douz contain beside soft sandy runways and salt runways also considerable sandy passages and dune passages, the sandy interest will amount to approx. 50-80% with the courses. The white powdered sand in the dunes of Sabria will remain highly extrem. For the pretour team the soft sand meant that the cars often got stuck and we had to fight in addition constantly with a bad sandy storm which sometimes took any orientation from us.
In Douz Team 1 also met a horde of football-fans Oranjes that started out with more than 20 vehicles in the traditional colour Orange the long way from Holland to Capetown to be on time to the world championship on site. They used the same trackingsystem "SPOT" as we did, so that was provided for enough topics. One can pursue their way by onlinetracking under www.oranjetrophy.nl
After the two circuits of the rally in Douz, the rest day will be spent there too. Thats were some people can fix their vehicles and relax their aking bones, before the killing high dunes to Tembain start ...
However, Team 2 didn´t stay 3 days in Douz, but already came along after an overnight stay on the way to the Tembaine, before starting out there, we had to fill up every empty space with fuel and drinks (a lot of water). After a lovely invitation of the owner of the camp Mars in the gigantic bedouin's tent and the overnight stay directly below the mesa the team on the direct way came along to lost lake.
There is about 20 (i. W. twenty) dune belts crossings before you get to the lost lake. Gigantic dune mountains and in between always a level from gravel, this play changes with returning regularity. Always against the precipitous side of the dunes, that could not simply go well in the long run. The taut speed, the soft sand, the murderous heat - all these impossibilities provided for growing hardship: Gas Bubbels in the Petrol because of heat problems under the hood, front axle break, defective power steering, tear of a transmission mount and best thing came last "NO BREAKS" the main brake cylinder blowout - and, above all, an apparently hopeless situation. But of it more in the next report.
To the days
Bericht 1 zur Vortour der Sahara-Masters 2010
Die Vortour der Sahara Masters 2010 startete am Samstag, den 10.04.2010 im Hafen von Genua. Dort trafen die Teams zusammen und warteten wie üblich auf das Eintreffen der tunesischen Fähre Carthage. Boarding war gegen 14:00 Uhr und da es ein überschaubares Fahrzeugaufkommen war, die an Bord wollten, lies die Abfahrt nicht lange auf sich warten. Das Mittelmeer zeigte sich topfeben und alle hofften auf eine pünktliche Ankunft in Tunis. Allerdings machte uns ein NATO-See-Manöver bei Sardinien einen Strich durch die Rechnung. Der Seeweg verlängerte sich aufgrund des notwendigen U-Boot-Slaloms nicht unerheblich, so dass Arrival in Tunis La Goulette erst gegen 20:00 Uhr war. Das Prozedere im Hafen dauerte fast 2 Stunden, erst gegen 22:00 Uhr konnten die Teams das Zollgelände verlassen. Die verspätete Ankunft stellte für das Vortour-Team jedoch kein Problem dar, da als erste Destination in Tunesien das Hotel Le Sultan in Hammamet erreicht werden musste. Über den Trans-African-Highway, Tunesiens einziger Autobahn, konnten die nur 50km inklusive einem ersten Tankstopp, in kürzester Zeit abgespult werden. Dank Jamels Einsatz bekamen wir auch um 23:00 Uhr noch ein leckeres Essen – und danach einen oder zwei Drinks an der Bar… Merci dafür.
Montag, der nächste Tag, diente der Kontaktaufnahme mit dem neuen Management des Hotels Le Sultan, danach folgte die Ausarbeitung der ersten Tagesetappe. Von Hammamat aus wurde der Prolog Richtung Gafsa geschrieben, dieser wird mit ca. 30km Hochgeschwindigkeit für die erste Herausforderung sorgen, dort werden im Herbst die ersten Zeichen gesetzt.
Abends entspannten sich die Teams im Hotel Jugurtha Palace in Gafsa, einem tollen 5-Sterne Palast, in dem auch die Rallye im Herbst nächtigen wird. Infos zum Hotel: www.jugurthapalace.com
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English
Report to the pretour of the Sahara Masters in 2010
The pretour of the Sahara Masters in 2010 started on saturday, 10.04.2010 in the harbour of Genoa. There the teams met and waited as usual for the arrival of the Tunisian ferry Carthage. “Gentleman please start your engines!” Everybody couldn´t wait for boarding, they didn´t even want to wait until the other vehicels were unboarded. It was about 14:00 o'clock when we started boarding. The Mediterranean Sea was pot-level and we all hoped for a punctual arrival in Tunis. But it did´t work out that way, a NATO manoeuvre around Sardinia costet us about 5-6 hours so insted of getting in to La Goulette at 15:00 o´clock we got there at 20:00. And then it toke use about a nother two hour to get all team members true customs. The late arrival into Tunis wasn´t a problem for the pretour teams, because our first destination was the Hotel Le Sultan in Hammamet. Because of the Trans African highway, the only highway of Tunisia, the Hotel was only 50 km down the road. But before hitting the highway, we had to pump a few liter´s of Gas into the cars. Thanks to Jamels application we also got at 23:00 o'clock still tasty food – and afterwards one or two drinks at the bar … Merci for it.
Monday, the next day, served the establishment of contact with the new management of the Hotel of Le sultan, then followed the elaboration. Right after our meeting that were the Fun finally started. From Hammamat the prologue direction Gafsa was written, this will provide with approx. 30 km of high speed for the first stage, that were we made our first signs!!
That evening the teams relaxed at Jugurtha Palace in Gafsa, a great 5 star hotel. Thats also the hotel that the rally will be staying at. Infos to the hotel: www.jugurthapalace.com
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NeWbs 8
Daily Report/ Bulletin
Ksar Ghilane – Matmata - Hammamet
Letzter Arbeitstag der Vortour: Team1 bastelte noch am Feinschliff der letzten Etappe, die Pisten in den Bergen rund um Matmata verlangten volle Konzentration. Die Vortour der Sahara Masters ging dann am Donnerstag im Le Sultan in Hammamet zu Ende. Viele fleißige Köpfe haben an der Entstehung der Rallyestrecke und des Roadbooks gearbeitet und das Gesamtwerk kann sich sehen lassen. Dem hohen Anspruch gerecht werdend, haben wir einen guten Mix aus Speed, Pisten und wirklich traumschönen Dünengebieten ausgesucht, der Euren hohen Erwartungen gerecht werden wird.
Team 2 begab sich am Donnerstag nach Tunis, um dort mit Jamel Debabi einen Anstandsbesuch bei der CTN zu leisten und die letzen organisatorischen Dinge zu klären. Heute geht es wieder zurück nach Hause. Die Carthage verließ Tunis gegen 15:30 Uhr, trotz schönem Wetter war eine gehörige Portion Seegang angesagt, das Abendessen fand im fast leeren Speisesaal statt... Sollten wir Genua tatsächlich erreichen, könnt Ihr Euch auf den Herbst und die Rallye sowie auf viele Bilder und einen Gesamtbericht der besonderen Art freuen.
Englisch
Ksar Ghilane – Matmata - Hammamet
Last day of the “Vortour”: Team1 was rechecking the last roadbook if everything was right and if all tracks to the mountains around Matmata were driveable. The Masters “Vortour “ endet on thursday in the Hotel Le Sultan in Hammamet. After a lot of brainstorming and a lot of roadbookwriting we finally have all the stages of the Sahara Masters together. You will be surprised, what we put together for you this year and for a fact it won´t be easy !!!
Team 2 headed for Tunis to met up with Jamel Debabi and started organizing with the CTN that everything works out ok in autum. Today everybody from both teams will be loaded on to the Carthage and will probably be leaving Tunis around 3:30 p.m. When everybody was boarded we all set out on deck to enjoy the last African sun, but after hitting open water the Carthage startet fighting heavy waves. We had a small drop out (seasick), all copilots never made it to dinner that’s how rocky the sea was.
If nothing happens now and we make it to Genova you will be surprised, what the Sahara Master teams put together for you. In shortly there will be pictures and more storys of the Vortour.
Gerd and team
NeWbs 7
Daily Report/ Bulletin
Tembain – See - Ksar Girlane - Ruhetag Ksar Girlane
Team1 um Masters Chef Gerd ist es gelungen, ein wirkliches Superroadbook zum „berüchtigen See“ zu erarbeiten – doch so wirklich konnten sie den gelungenen Track nicht geniessen - kaum als sich das Team in Zufriedenheit sonnen wollte, sorgte ein Sand-Orkan für Obdachlosigkeit in den Reihen: Zwei von drei Zelten segelten inklusive Schlafsäcken, Matratzen und Taschen so schnell davon, dass jede Reaktion zu spät kam. Fortan war Team 1 obdachlos … Den Ruhetag in Ksar Ghilane vor Augen, mobilisierten sie die letzten Reserven und erreichten noch in den späten Abendstunden Ksar Ghilane, wo Team 2 schon sehnsüchtig wartete – hatte man doch gestern keinen Kontakt mehr übers Sat-Phone.
Im Camp Bibene in Ksar Ghilane sorgte der Sturm für Chaos und blankes Entsetzen: Regengüsse nebst Hagel und entwurzelten Bäumen sowie überfluteten Pisten sorgten auch da für ein Tohuwabohu, wie es in zehn Jahren höchstens einmal vorkommt.
Das Bildmaterial wird Euch dann nach der Tour überzeugen …
Douz- Ksar Girlane- El Borma
Eigentlich wollte Team 2, Gerd und seine Mannen ihren Strapazen zum See beistehen, doch auch hier lief es anders als gedacht. Die Rallye El Chott, ebenfalls mit 5 Fahrzeugen auf Vortour unterwegs, war in diesen Tagen auf die Hilfe des kompletten Speedteams der Sahara Masters und einiger der begleitenden Touristen angewiesen, um überhaupt ins Sperrgebiet einfahren zu können und um die Vortour vorzubereiten. Das lassen wir einfach mal ohne weiteren Kommentar stehen… Wir halfen doch gern.
Englisch
Tembain – See - Ksar Girlane - Ruhetag Ksar Girlane
Team 1 with the Big Master Chief Gerd excided a real superroadbook to the “Lost Lake” and just after reaching the days destination, a horrible sandstorm blow over the desert. The damage from the sandstorm is actually a very funny thing, two of Team1 lost their tents in the storm and everything that was inside… Probably now some touareg has a tent but doesn´t now, how to fold up a Quechua tent … With a day off in their mind, they made it to Ksar Ghilane late in the night. The first thing they did there, was to jump in the pool.
Douz- Ksar Girlane- El Borma
Team 2 wanted to follow Gerd to the “Lost Lake”, but they had to help the rallye El Chott to get in the military restricted area, because they didn´t have enough cars an people to get their permit. So Team 2 had to drive all the horrorfiying pipeline road to El Borma. Without the help from Team 2 they will never be able, to write their roadbooks… If somebody needs help, we always help !
Das Sahara Masters Team
NeWbs 6
Daily Report/ Bulletin
Tembain – See (Route 2)
Nachdem Team 2 gestern schon die direkte Route vom Tembaine zum See und zurück genommen hatte, geht es nun für Team 1 nochmals zum See, diesmal aber auf einem anderen Track. Nur so können wir herausfinden, welcher anspruchsvoller und somit für die Rallye perfekt ist.
Douz – Ksar Ghilane - See
Team 2 macht sich auf den Weg von Douz über Ksar Ghilane zum See, um den perfekten Track zurück in die Zivilisation auszuarbeiten. Wir werden die nächsten Tage keine großen Kommunikationsmöglichkeiten haben, so wird es kein tägliches Update geben, außer vielleicht ein zwei Worte …
Englisch
Tembain – See (Route 2)
Yesterday Team 2 took the rue direct and back from Tembain to the Lost Lake and now Team 1 is going the backway on another track to the Lost Lake to find out, if its possible. That´s the only way we can find out, which one of the tracks is more difficult …
Douz – Ksar Ghilane - See
Team2 is taking the way from Douz over Ksar Ghilane to the Lake to find out the best way back to the civilisation. Starting today it won´t be possible to send anything, so there will be no daily update – maybe only a few words, that we are still alive …
Das Sahara Masters Team
NeWbs 5
Daily Report/ Bulletin
See - Tembain
Welcome to Hell´s Kitchen
Nach einem lauschigen Abend am „verlorenen See“, dem Lago Riched, machte sich ein Team zurück zum Tembain auf. Es galt, 20 hohe Dünengürtel zu überwinden. Kurz vor Erreichen des Tafelberges und dem Camp Mars legte das Team die Messlatte für die kommende Masters nochmals besonders hoch und der Track im Oktober wird durch eine Senke führen, die ringsum von riesigen Dünen umgeben ist, aus der es kaum ein Entrinnen gibt. Das schönste Kompliment kam von unserem erfahrenen Rallye-Piloten, der sagte, er habe in seiner ganzen Laufbahn noch nie so mächtige und eindrucksvolle Dünenberge bewältigen müssen. Aber lasst Euch überraschen…
Das andere Team kämpfte mit den Widrigkeiten des Wetters, ein Sandsturm zwischen El Faour und Douz verhinderte, dass das Roadbook für diese Etappe fertig geschrieben werden konnte. Mit neuer Kraft geht es morgen wieder weiter.
Wir bleiben motorsportlich
Englisch
After a peace full night at the “Lost Lake” the Lago Riched the teams started out making there way from the Lost Lake to Tembain . On the way to Tembain the team had to fight through 20 dunebelts with very light sand. Shortly before getting to Tembaine (Tafelberg) and the Camp Mars the team decided to set difficulty of the tracks very high. In October, this track goes trough a deep valley, which is surrounded by very high dunemountains with white powdersand. You will be surprised, what the Sahara-Masters put together.
The second team was fighting trough the sandstorm, that came up in between El Faour and Douz, that made it impossible, to finish the roadbook. Today we will tray to finish Hells Kitchen again.
See you soon
Das Sahara Masters Team
NeWbs 4
Daily Report/ Bulletin
Douz-Douz und Tembain - See
Für heute gibt es nur wenig Info von unserer Truppe. Die Teams haben sich getrennt und fahren jetzt im Abstand von einem Tag nacheinander die Strecke, um noch besser die Streckentauglichkeit und den Anspruch zu testen. Leider ist es halt so: Die Streckenschreiber haben die Arbeit mit der Genauigkeit. Auch hatten wir schon die ersten kleinen Schraubarbeiten, aber alles lies sich lösen.
Da wir zueinander versetzt arbeiten, bitten wir für mindesten einen oder zwei Tage um Eure Geduld, wir erarbeiten die Königsetappe im „Nirgendwo“ und werden deshalb die Berichterstattung etwas aussetzen müssen. Dafür gibt es aber dann in den nächsten Tagen wieder mehr Input für Euren Wissensdurst.
Wir bleiben motorsportlich
Englisch
There won´t be very much information from today, because the teams are separated in two driving groups to test two different ways to get trough the dunes, to find out which one is the best track. One group is writing the roadbook and the other one´s are testing, if it´s precise enough.
Because of the “Königsetappe” you won´t be hearing much from us in the next days, because it might take us two to four days to find “that Lost Lake” As soon as we get back you will be hearing from us.
Back to the roots
Das Sahara Masters Team
NeWbs 3
Daily Report/ Bulletin
Hammamet - Gafsa – Nefta- Douz
Wie sagte unserer Testfahrer: „ Ich hatte großen Spass und mein Rallyefieber wurde geweckt - goil.“
Das werden auch Bilder nach der Tour beweisen. Der erste Rallyetag ist geschrieben. Wir haben auf gute und sehr genaue Roadbookangaben und -zeichen geachtet, um den Anspruch des letzten Jahres beizubehalten. Sicher ist, diese Mühe wird man spüren. Die Strecke kann mit sehr hohem Speed gefahren werden und hat auch darin die Würze.
Douz – Tembain- See
Die Vorfreude vor der Etappe zum See sorgt schon für große Gespräche und hitzige Diskussionen. Wir rechnen in den nächsten Tagen mit festem und griffigem Sand, zumal es in den letzten Tagen heftige Gewitter mit vielen Wassertropfen von oben gab. Wir werden weiter berichten.
Englisch
Our testdriver had a lot of fun testing the new rallyetracks from today. You can see how much fun he had in the pictures (pictures will be following after the tour). The roadbook for the first rallyeday is finished, it wasn´t easy to find the best track because we wanted more highspeed terrain. BUT WE FOUND IT …
We can`t wait to get backout there today an start writing the roadbook from Douz to Tembain an the “Lost lake”. We think we should be having good hard sand because it`s been raining the last cable of days.
Jetzt geht es weiter …
Das Sahara Masters Team
NeWbs 2
Daily Report/ Bulletin
Ein NATO-Manöver bei Sardinien zwang die Carthage gestern zu einem kleinen Umweg, so dass wir erst nächtens in Tunis ankamen. Das zeigt uns erneut, dass die Entscheidung richtig ist, als erste Destination in Tunesien weiterhin Hammamet anzusteuern.
Frisch ausgeruht werden wir uns heute dem Wesentlichen, der Ausarbeitung des Roadbooks zur Sahara-Masters 2010 widmen. Die erste Etappe führt uns Richtung Gafsa, um den Prolog auszuarbeiten und die erste Tagesetappe zu finishen.
Wir stellen Euch aber heute das Rallyefahrzeug vor, welches für uns die einzelnen Rallyeetappen zur Kontrolle mit Speed abfahren wird:
English:
Yesterday we reached Tunis in the evening, because of a NATO manover by Sardinia. That shows us, that anything can happen, that’s why the decision for Hammamet was a good idea.
The first stage today is from Hammamet to Gafsa, there we will start writing the roadbook for the prolog.
Now we introduce you the rallyevehicle, that will be testing the roadbook in rallyespeed:
Nissan Patrol KW 122 Hubraum 4169 4.2 l / 6 Zylinder mit Turboaufladung Spezial Luftfiltersystem aus Caterpillar Baumaschine mit 7- fach vergrößertem Filtervolumen optimiertes Kühlsystem mit Tropenkühler zusätzliche elektrische Umwälzpumpe und elektrischem Zusatzlüftern verkürzte Achsübersetzung von 4.11 auf 4.65 mit vorderer und hinterer .. Bereifung 313/75/R16
Navigationssysteme Seilwinde 4,5 t 150 l Kraftstofftank
Jetzt geht es los …
Das Sahara Masters Team
sahNeWbs 1
Daily Report/ Bulletin
Boarding Carthage am 10.04.2010 um 18:00 h. Wetter gut, See bis dato friedlich, Stimmung im Team ist gut, prima und alle freuen sich auf spannende und tolle Tage unter Allahs Himmel. Step by Step wird es dann am Sonntag im Hafen durch den Zoll und die Passkontrolle gehen. Für das Vortour-Team geht es nach dem Landing in Tunis La Goulette (Hafen) kurz und zügig über den Trans-African Highway straight a head in Richtung Hammamet (Hotel Le Sultan), wo wir die Nacht verbringen und die Besprechnungen und Klärungen für den Herbst führen werden.
Dann geht los: Wir erwarten Eure Aufmerksamkeit
The Masters will be boarding the Carthage on 10.04.2010 at 6 o' clock p.m. The ocean is callim and the spirit is high. And all the teams can`t wait to hit the sand under Allahs sky. Step by step we will be going thrue customs and passportcontrol at Sunday. The Tour-Team will be landing in Tunis La Goulette (Port). Shortly after that we will be taking the Trans-African -Highway towards Hammamet (Hotel Le Sultan) that´s were we will spending the Night and we will start rightaway working on the Tour for the Fall.
So The Fun Can Begin.....!!!!!!!!!!!!!!!!! We hope, we got your attention
Das Sahara Master Team
Neuer Termin 09.10. - 23.10.2010
Leute, Rallyefreaks, Sahara-Verrückte,
die Freude ist groß, wir sind heute unterwegs in Richtung Genua zur Vortour der Sahara-Masters 2010. Im Koffer haben wir ausreichend Karten- und Streckenmaterial, fein säuberlich auf die Tour vorbereitet und ebenfalls schon mit den Tunesischen Behörden vorabgestimmt. Die Logistik und die Hardware zur Vortour sind ebenfalls cool prepared und unsere Autos sind perfekt vorbereitet, selbst das Wischwasser ist kontrolliert :-)
Hochmotiviert und mit geballter Teammentalität entern wir am Samstag in Genua die Carthage. Mit uns ist die gesamte deutsche Wüstenrallyeequipe an Bord, der Boss der El Chott, der Chef von Erg-Oriental-Tours und WIR - die Meute der Sahara-Masters... Die kugelsichere Weste haben wir am Körper und fürchten weder Tod noch Teufel. Nach der glücklichen Ankunft in Tunis werden wir übrigens über den legendären Trans-African-Highway, die seit Jahren erste Destination in Tunesien, Hammamet, ansteuern. Auch für die Rallye im Herbst wird das gelten. Wir werden nicht bereits am ersten Tag, an dem man meist nicht vor 17:00 Uhr aus dem Hafen kommt, noch hunderte von Kilometern in der Nacht abspulen...
Damit Ihr bereits jetzt schon live dabei sein könnt, wird es auf www.sahara-masters.de über die nächsten 14 Tage lockere Beiträge und NeWbs geben. Wir bemühen uns in den nächsten Tagen und Wochen, viel Text- und auch interessantes Bildmaterial zu sammeln und bereits während der Tour zu übermitteln. Mit Sicherheit wird immer für interessante Infos gesorgt sein.
Die Planung steht, die Lust und die Laune sind mega und der Sand hoffentlich perfekt... Alsooooo nix wie los: Wir geben für Euch das Beste - versprochen - und Ihr müsst nichts weiteres tun, als täglich peilen, das muss versprochen sein :-)
Also nochmal das Wichtigste:
- Wir sind unterwegs - Ihr bekommt bereits während der Tour NeWbs - nach der Vortour viele Bilder und Infomaterial - also müßt Ihr täglich peilen
An einen etwas lockeren Schreibstil müsst Ihr Euch gewöhnen - unser Motto für die kommenden zwei Wochen: Hab Spass, Schatz!
Sahara Mastergrüsse Gerd, Geli und Team
Sahara Masters 2010
Es ist Februar und somit ist die Winterpause im Rallyelager der Sahara Masters wieder vorbei. Höher wachsende Schneeberge lassen uns nicht verzagen. Wenn wir nicht gerade beim Schnee-Drifting sind, um das Material auf Herz und Nieren zu testen, arbeiten viele erfahrene Köpfe derzeit an der Vorbereitung der Rallye 2010. Wir haben unsere 1. Sahara Masters erfolgreich hinter uns gebracht und legen die Messlatte für uns und zusammen mit unserem Team nochmals höher.
Die Erfahrungen aus der letzten Rallye haben wir herangezogen, konstruktiv beleuchtet und mit der Umsetzung wird es daher auch einige Neuerungen geben. So sind wir stolz darauf, dass unsere Organisation im Jahr 2010 fast vollständig mehrsprachig ist und somit auch für die nichtdeutschen Teilnehmer eine zufriedenstellende Kommunikation sichergestellt ist. Das macht nicht nur den Spaß für die Teilnehmer größer, nein, auch die Sicherheit bekommt dadurch ein neues Gesicht. Ein monatlicher Newsletter wird Euch ab sofort auch über Wichtiges, Neues und auch manchmal über Kurioses und Amüsantes informieren. Die Rallye wird interessant genug, weshalb der Schreibstil informativ und lässig sein wird. Der Spaß ist garantiert.
Vortour
Zur Vortour nach Ostern werden wir vom 10.- 24.04.2010 zusammen mit einem 6 Auto starken Team starten. Erfahrene Roadbookschreiber und Ex-Rallye Teilnehmer sind bewusst gewählt worden, um den ausgewogenen Mix aus Schwierigkeit der Etappen und Sicherheit des Roadbooks zu garantieren. Die Ausarbeitung der Strecke wird sehr umfangreich und gründlich erfolgen und um diese für die Rallyeteilnehmer zu perfektionieren, haben wir ein Top-Rallyefahrzeug gewählt, welches stets einen Tag später die ausgearbeitete Tagesetappe im Tempo der Teilnehmer abfahren wird. Dadurch können wir bereits vor Ort erkennen, ob die Messlatte für die Sahara Masters 2010 stimmig ist und hoch genug liegt. Wir garantieren, dass die Ausarbeitung der Rallyestrecken nicht nur über das Medium Google Earth erfolgen wird. Jeder Meter, auch in den Dünen, wird von uns mehrfach gefahren. Gerade deshalb gibt es vorab auch keine Information bezüglich virtueller Kilometerangaben, es werden bestimmt genügend abwechslungsreiche Dünenformationen und spritzige Pisten dabei sein. Die Anforderungen und Erwartungen, die an eine Sahara-Rallye gestellt werden, wird die Sahara Masters 2010 auch erfüllen. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir Euch schon versprechen, dass wir das Beste und auch ordentlich Gas geben werden.
Desert-Meeting
Nach der Vortour, dann wenn die Facts vorliegen, werden wir bei einem "Desert Meeting" die Rallye 2010 vorstellen. Eine interessante, informative und mit vielen Impressionen gespickte Präsentation wird dafür sorgen, dass Teilnehmer und Interessenten einen Vorgeschmack und Appetit aufs Roadbook und die Strecken bekommen. Die Teamvorstellung mit unseren qualifizierten Ansprechpartnern komplettiert das Meeting.
Eine toll organisierte Party in passender Location wird dann abends die Zusammenkunft abrunden - das ist die Zukunft und die hat bei uns bereits begonnen. Selbst die weiteste Anreise wird sich dafür lohnen – versprochen.
Das Sahara Mastes Rallyejahr 2010 kann also losgehen, Ihr seid herzlich willkommen
Gerd und Geli nebst Team
Gesamtauswertung
Die Gesamtauswertung für K1 und K2 ist jetzt fertig und kann runtergeladen werden.
Rallye erfolgreich beendet
Am Sonntag sind wir von der erfolgreichen 1. Sahara Masters Rallye wieder nach Leverkusen heimgekehrt. Nachdem uns der Start durch plötzlich aufgetretene Fahrzeugdefekte schon sehr erschwert wurde, konnten wir durch die freundliche Unterstützung der Fa. Petra Autovermietung in Kerpen, die uns einen Leihwagen zur Verfügung stellte, wie geplant unsere Fahrt nach Genua antreten.
Nach einer gemütlichen Überfahrt mit der Fähre Carthage nach Tunesien begann die Rallye nach der Überführungsetappe in Hammamet. Gestartet wurden unsere Teilnehmer in den Gruppen K 1 und K 2, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade aufwiesen. Besonders Stolz sind wir darauf, dass zwei Motorradfahrer, die demnächst auf der DAKAR starten, die Sahara Masters zwecks Training genutzt haben. Durch das internationale Teilnehmerfeld gab es das richtige „Rallyefeeling“. Dank Andrea Mayer, die gemeinsam mit unserem Rennleiter Stefan Bruckner die Streckenführung und Roadbooks ausgearbeitet hatte, stellten die Strecken mitunter hohe Ansprüche an das fahrerische Können unserer Teilnehmer. Dennoch, oder gerade deshalb war die Stimmung in den Camps sehr gut, das sportliche Miteinander war harmonisch.
Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Mitgliedern der Organisation, und natürlich auch bei unseren Teilnehmern bedanken, die unsere Veranstaltung durch ihre Mitarbeit und Teilnahme bereichert haben. Besonders hervorheben möchten wir hierbei unserer Medical Team um Klaus Spörl und Dr. Ellen Geiger, die stets zur Stelle waren. Die Kontrolle der Strecken mittels UL Flieger war uns neben dem Einsatz von Satellitentelefonen sehr wichtig. Danke an Tom Huber und sein Team für den hervorragenden Einsatz, der nicht nur die Kontrolle der Strecken sicherte, sondern auch einen verletzen Teilnehmer schonend zum Camp geflogen hat. Hansjörg Schekahn Danke für die Berichterstattung und Fotoserien auf marathonrally.com. Dank auch an unseren Teilnehmer Rainer Autenrieth (langjähriger Veranstalter der Tuareg Rallye), der die Durchführung der 1. Sahara Masters als sehr erfolgreich bezeichnet hat. Mögliche Verbesserungen haben wir mit den Teilnehmern bereits diskutiert und werden entsprechende Änderungen bei der 2. Sahara Masters, die vom 09.10.- 23.10.2010 stattfinden wird, umsetzen.
Und zu guter letzt: Wir sind immer empfänglich für Lob und Tadel. Meldet Euch einfach bei uns, für Eure Anregungen sind wir stets dankbar.
Mit sportlichen Grüßen, Gerd Töpperwien und Angelika Czichon
Wir sind unterwegs...
Seit Samstag sind wir nun in den Dünen der Sahara unterwegs. Verfolgt unsere Tour mit aktuellen Bildern und Videos bei unserem Partner marathonrally.com
Viele Grüße aus der Wüste sendet euch das Team der Sahara Masters
Der Countdown läuft
Hallo Rallyefreaks!
Die für Euch relevanten Wegpunkte zur Veranstaltung könnt Ihr im Teilnehmerbereich als Touratech Textdatei ab Montag, den 05.10. im Teilnehmerbereich abrufen. Dort gibt es auch ein Roadbook für die Anreise nach Genua.
Am 10.10.09 treffen wir uns dann alle bis spätestens 10 Uhr im Hafen von Genua (Ponte Andrea Doria). Dort erfolgt die Fahrzeugabnahme und die Erledigung der Aus- und Einreiseformalitäten an einem Fahrzeug der Organisation.
Alle weiteren Instruktionen erhaltet Ihr dann vor Ort in Genua.
Bis Samstag in Genua, Gerd Töpperwien und das Team der Sahara Masters
Zurück aus der Hitzehölle Tunesiens
Am Donnerstag sind wir von der 2. Vortour aus der Hitze Tunesiens zurückgekehrt. Mit 2 Teams waren wir für 3 Wochen unterwegs, um die geschriebenen Roadbücher auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Bei Temperaturen um die 50 ° Celsius war damit die Grenze des Machbaren fast erreicht. Mensch und Material waren aufs Äußerste strapaziert.
Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden. Lediglich eine Strecke, die wir in unserem Zeitplan integriert hatten, mussten wir durch eine neue Strecke ersetzen.
Diese könnt Ihr in den nächsten Tagen dem aktualisierten Zeitplan entnehmen, der diesmal einige spritzige Anmerkungen der Rennleitung enthält. Diesen und die Streckenkarten werden wir online stellen.
Mit sandigen Grüßen vom Team der Sahara Masters
DAKTEC
Wir möchten noch einmal auf den vielfältigen Service unseres Partners DAKTEC hinweisen. Folgt doch dem Link www.daktec.de
und lasst Euch überzeugen.
Sei mit dabei!
Ihr wolltet schon immer einmal eine Rallye hautnah im Geländewagen mit erleben?
Kein Problem. Wir bieten 2 Personen Mitfahrgelegenheit in einem Geländewagen der Organisation.
Während des Aufenthaltes der Rallye in Douz wird unser Ärzteteam das dortige Krankenhaus besuchen und Sachspenden
in Form von Medikamenten und Verbandsmaterialien im Gegenwert von ungefähr 6000,- € überbringen. Wir freuen uns,
dass wir auf diesem Wege ein wenig zum gesundheitlichen Wohlergehen der einheimischen Bevölkerung beitragen können.
Signalraketen
Hier ein update der Firma RM RallyeTec zum Thema Signalraketen:
Preise NICO - Signale NICO-Abschußgerät mit Magazin leer Preis 35,00 Euro incl. mwst.
Patronen rot oder grün - 6 Stck in der Schachtel Preis per Einheit 24,90 Euro incl. Mwst.
6 Patronen rot oder grün im Ersatzmagazin Preis per Einheit 27,30 Euro incl. Mwst.
Thema Signalpatronen
Info unseres Partners RM Rallye Tec zum Thema Signalpatronen grün:
Diese Patronen sind nicht mehr im Handel, Comet wurde verkauft. Der Neue Lieferant hat die grünen und auch die roten Patronen aus dem Handel genommen.
Wir haben nur noch einen begrenzten Vorrat roter Patronen in Clipausführung.
Das heißt, wer das Schraubabschußgerät hat, bekommt auch keine Ersatz-Schraubpatronen mehr.
Für die Signalgebung kann alternativ auf NICO umgestiegen werden. Dort gibt es rote und grüne Patronen.
Hierfür wird aber ein neues Abschußgerät benötigt.
Patronen rot oder grün je 6 Stck. a 24,90 Euro Abschußgerät Nico 59,80 Euro
Wir freuen uns...
...Rainer Autenrieth, seines Zeichens Veranstalter der bekannten Tuareg Rallye, als Teilnehmer auf unserer Veranstaltung begrüßen zu können. Er wird im LKW Team von Marc Disselhoff die Sahara Masters hautnah miterleben.
Die 2. Vortour zur Sahara Masters steht kurz vor ihrem Start.
Wie bereits bewährt, starten wir am 22. August mit 2 Fahrzeugen in einem kleinen Team gemeinsam mit unserem Rennleiter Stefan Bruckner zur 2. Vortour der Sahara Masters Rallye in Tunesien. Zahlende Teilnehmer werden wir auch diesmal nicht mitnehmen, um die zügige Kontrolle der Strecken für die Starter in allen Kategorien, die wir bereits komplett neu im April ausgearbeitet haben, zu gewährleisten. Die fertig geschriebenen Roadbooks werden Zeichen für Zeichen vor Ort abgeglichen, die Tracks nochmals aufgezeichnet. Da keine Außenstehenden bei der Vortour dabei sein werden, geraten auch die aufgezeichneten Tracks nicht in unbefugte Hände. Die letzten Absprachen mit den Hotels werden getroffen, damit die Veranstaltung im Oktober reibungslos ablaufen kann.
Viele erfahrene Helfer haben sich der Organsiation angeschlossen. Zu nennen sei hierbei wieder einmal das ORMS Medical Team unter der Leitung von Klaus Spörl. Ein herzliches Willkommen auch an Frau Dr. Ellen Geiger- Disselhoff, die sich mit ihren Assistentinnen dem Team angeschlossen hat, um an der optimalen medizinischen Versorgung unserer Teilnehmer mitzuwirken.
Die Flugüberwachung der Strecken übernehmen Tom und Hilde Huber mit ihrem UL Flieger. Diese Absicherung der Etappen und die von den Teilnehmern mitgeführten Satelitentelefone garantieren ein optimales Maß an Sicherheit. Zwei Camion Balais mit ihren erfahrenen Besatzungsmitgliedern stehen für eventuell notwendige Bergungseinsätze zur Verfügung. Unser mobiles Sahara Masters Café wird Euch mit erlesenen Kaffeespezialitäten der Firma Supremo verwöhnen. Auch an Leckereien für Eure verwöhnten Gaumen haben wir gedacht. Laßt Euch überrraschen.
Die stetig steigenden Teilnehmerzahlen bestätigen uns, das wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind. Kommt doch einfach mit und begleitet uns durch die Weiten der Sahara.
Ein herzliches Dankeschön sei an dieser Stelle Andrea Mayer gesagt, die ihr Wissen als erfahrene Rallyepilotin in unsere Veranstaltung einbringt. Schön, dass wir Deine Unterstützung haben.
Das Team der Sahara Masters
Abenteuer Allrad
Am 11.06. besuchten wir unseren Partner marathonrally auf der Abenteuer Allrad Messe in Bad Kissingen. Trotz des schlechten Wetters haben viele unserer Teilnehmer die Gelegenheit genutzt, uns dort auf dem Stand der "Offroad" und "GORM" zu besuchen. Danke Euch allen, die uns auf ihrem Messestand willkommen geheißen haben (Jörg Sand, Hansy Schekahn und Christian Cerny) und alle, die Interesse an unserer Veranstaltung gezeigt haben. Einen kleinen Einblick bekommt Ihr auf der Seite von marathonrally.com.
Es grüßen Euch, Gerd und Angelika
Hallo Rallyefreaks!
Immer wieder wird die Frage an uns heran getragen, ob die Sahara Masters Rallye denn nun auch wirklich im Oktober in Tunesien an den Start geht.
Dazu teilen wir nunmehr nochmals mit: Die Roadbücher sind geschrieben. Alle Strecken sind von der Organisation gefahren worden. 80 % der Strecken sind neue Strecken, die noch auf keiner Amateurveranstaltung gefahren worden sind. Die Durchführung der Sahara Masters Rallye ist finanziell ebenfalls abgesichert.
Wir werden am 10.10.2009 in Genua mit dem Rallyetross nach Tunesien aufbrechen. Dort angekommen erwartet Euch nach der Überführungsetappe der bestmögliche Mix aus landschaftlich schönen Strecken, anspruchsvollen Sonderprüfungen, gemütlichen Biwaks und guten Hotels. Eine grobe Übersicht der Strecken könnt Ihr den Streckenkarten auf der Homepage entnehmen.
1.Vortour Sahara Masters April 2009
Die Strecken sind im Kasten und damit steht die erste Ausgabe der Sahara Masters!
Von 05. bis 17. April war das Team mit Unterstützung von Andrea Mayer in Tunesien vor Ort um Strecken, Hotels und Camps zu erkunden. Und wir können Euch sagen, es wird der Hammer:
Alle Strecken sind neu geschrieben und komplett auch mit Geländewagen in Serienausstattung abgefahren worden. Wir haben zwei unterschiedliche Niveaus, sowohl für Auto- als auch für Motorradfahrer, damit alle auf Ihre Kosten kommen.
Es gibt viel Sand, anspruchsvolle Dünen, schnelle Pisten, es gibt schwierige Navigation. Es geht über Chotts, in die super weichen Dünen von El Faouar, es geht durch die Palmenoueds rund um Tataouine, und natürlich darf die legendäre Oase von Ksar Ghilane nicht fehlen. Highlight ist die Marathonetappe zum verlorenen See mit Biwak vor Ort. Alle Strecken - sowohl im nördlichen als auch im südlichen Sperrgebiet - sind schon jetzt genehmigt und vom Militär abgesegnet.
Trotz der abgelegenen Strecken steht das Thema Sicherheit an erster Stelle. Gemeinsam mit ORMS von Klaus Spörl haben wir im Punkto Medizin einen Partner an der Seite, der über 20 Jahre Erfahrung in der Rallye Ambulanz mitbringt. Sein Team mit den speziell umgebauten Fahrzeugen ist für alle Notfälle optimal ausgerüstet.
Zusätzlich haben wir Unterstützung aus der Luft. Ein ULM wird den Rennverlauf von oben überwachen und kann schnell und gezielt Informationen an die Rennleitung weitergeben. Für die lückenlose Kommunikation sind Satellitentelefone für alle Teilnehmer vorgeschrieben. Zudem garantieren wir mit zwei gut ausgestatteten Camion Balais, dass alle liegengebliebenen Fahrzeuge zum nächsten Biwak/Ort transportiert werden können.
Werkstatt- und Transportservice sind über Daktec und KOS zusätzlich buchbar.
Wir haben uns viel Zeit genommen, um den bestmöglichen Mix aus landschaftlich schönen Strecken, anspruchsvollen Sonderprüfungen, gemütlichen Biwaks und guten Hotels für Euch zu finden. Alle Neuheiten, Streckenführung, Biwaks und Infos findet Ihr in Kürze auf der neu überarbeiteten Homepage.
Viel Spaß,
Euer Sahara Masters Team
Vortour erfolgreich beendet
Die Vortour zur Sahara Masters 2009 haben wir am 18.4.09 erfolgreich beendet. In den nächsten Tagen werden wir weitere Informationen zu den Strecken bekannt geben.
Soviel sei verraten es erwarten Euch herrliche Dünenetappen und vieles mehr..... Lasst Euch überraschen.
Des weiteren freuen wir uns, die Fa. RM Rallye Tec als Partner für unsere Veranstaltung präsentieren zu können. Unsere Teilnehmer erhalten bei diesem Rallye- Ausstatter alles, was sie für den Einsatz in ihren Rallyefahrzeugen benötigen (GPS, Fahrwerk, Notfallausrüstung, Raketen, etc.) Und das alles mit einem Preisnachlass von 10 %.
Partner in den Niederlanden
Wir freuen uns, die Fa. Memotours aus den Niederlanden als Partner der Sahara Masters vorstellen zu können. Durch ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich Rallye-Service und Begleitung auf der Dakar und auch der Touareg Rallye bietet Memotours nun ihren optimalen Service auch auf der Sahara Masters an.
Alle interessierten Teilnehmer aus den Niederlanden bitten wir daher um Abgabe ihrer Nennung direkt bei Memotours, die die exklusiven Rechtevon uns erhalten haben.
Vortour Sahara Masters 2009
Am 04. April startet die Vortour zur Sahara Masters Rallye 2009 in Genua. Damit unsere Teilnehmer sich über den aktuellsten Stand der Veranstaltung informieren können, werden wir ihnen in den nächsten Tagen die entsprechenden Zugangsdaten zum Teilnehmerbereich per Email zukommen lassen. Mit ihrem jeweiligen persönlichen Login, kommen sie dann auf den internen Bereich, der nur für bereits registrierte Teilnehmer freigeschaltet ist.
Bis dahin, mit sportlichen Grüßen, Gerd und Angelika
Wir sind seit gestern wieder im Lande, nachdem wir Tunesien über die Feiertage zum Wohle der Sahara Masters Rallye „unsicher“ gemacht haben. Am 30.12.08 haben wir die Verhandlungen mit der Fährgesellschaft CTN erfolgreich abschließen können.
Auch haben wir alle in Frage kommenden Hotels aufgesucht und entsprechende Verträge ausgearbeitet.
Bei unseren Überlegungen zur möglichen Streckenführung haben wir uns ausschließlich um die Befahrbarkeit durch die Servicefahrzeuge gekümmert. Die Ausarbeitung der jeweiligen Rallyestrecken, werden Andrea Mayer und Stefan Bruckner im Februar und April übernehmen.
Nichts desto trotz haben wir im Sand „gespielt“ und dabei auch einige Ideen für die Rallye bekommen. Wir bewegten uns von Tunis nach Hammamet, weiter nach Tamerza, Nefta, Douz, Ksar Ghilane, Ain Essbat, Chenini und auch Matmata standen auf dem Programm.
Wichtig war für uns vor allem die Erreichbarkeit von Tembaine durch die Servicefahrzeuge. Denn auch hier wird ein Teil der Veranstaltung gefahren werden. Auszugsweise werden wir in den nächsten Tagen immer wieder ein paar Bilder online stellen, damit Ihr mit uns der Wüste entgegen fiebern könnt. Für Fragen stehen wir Euch natürlich jederzeit zur Verfügung.
Es grüßen Euch ganz herzlich, Gerd und Angelika
Sahara Masters 2009
Vielen Dank zunächst einmal an alle, die mir ihr Vertrauen schenkten und mich aufgefordert haben, eine eigene Veranstaltung ins Leben zu rufen. Diese Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht. Nachdem jedoch Andrea Mayer und Stefan Bruckner ihre Zusage, als Rennleiterteam für unsere Veranstaltung zur Verfügung zu stehen, angenommen haben, stand der weiteren Ausarbeitung nichts mehr im Wege. Für die Teilnehmerbetreuung wird Angelika Czichon in gewohnter Weise zur Verfügung stehen..
Nun ist es also soweit, und wir präsentieren Euch die SAHARA MASTERS Rallye 2009, die in der Zeit vom 10.10.2009 - 24.10.2009 in Tunesien stattfinden wird.
Euer Gerd Töpperwien
Andrea Mayer über die Sahara Masters 2009
Andrea Mayer
Nun ja, es war einer dieser verregneten Oktobertage - ich war mal wieder auf dem Weg zum Flughafen - als das Telefon klingelte. "Hi hier Stefan. Wir sitzen gerade zusammen und haben eine super Idee. Es geht da um eine Rallye in Tunesien..."
Der Termin steht jetzt endgültig fest. Das Konzept ebenfalls. Die Strecken grösstenteils, und das Team ist im Begriff sich zu formen. Natürlich habe ich ja gesagt und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit der Organisation. Als Bestandteil der Rennleitung kann ich über 20 Jahre Rallye- und Afrika-Erfahrung miteinbringen und gemeinsam mit Stefan Bruckner für das Roadbook und Reglement der Veranstaltung Verantwortung übernehmen.
Wir wollen einen professionellen Rahmen schaffen, der viel Platz lässt für die unbürokratische Lust am Rallyefahren. Dazu gehören abwechslungsreiche Strecken die Spass machen und sicherlich den ein oder anderen auch an seine Grenzen führen. Dazu gehört unser Ehrgeiz ein möglichst perfektes, korrektes und sicheres Roadbook zu erstellen. Dazu gehört aber auch ein Maximum an Sicherheit im Hintergrund, dem wir mit einem grossen Aufgebot an erfahrenen Notfallärzten und Sanitätern Rechnung tragen wollen. Wir möchten ein einfaches aber gerechtes Reglement, das für alle Teilnehmer gleich ist und während der gesamten Veranstaltung Bestand hat. Wir möchten, dass alle mit Herz und Feuer bei der Sache sind, von den Streckenposten über die Zeitnahme bis hin zum Tankwagen. Und ganz wichtig, wenngleich auch nicht mehr Part der Rennleitung, ist ein gut organisiertes Biwak mit klasse Catering, einem Gläschen Wein und viel Rallyelatein...
In diesem Sinne werden wir Anfang 2009 neue Strecken erkunden, Roadbooks erstellen, Hotels und Biwakplätze aussuchen, Genehmigungen einholen, Kontakte knüpfen und hoffen, dass Ihr beim nächsten Rallye-Abenteuer, der Sahara Masters 2009 mit dabei seid!