Bei Rallyes kann es hin und wieder vorkommen, dass man nachts mal draussen nächtigen muss. Der zivilisierte Mitteleuropäer ist gewohnt, ein Dach über dem Kopf zu haben. Wie aber, will man nicht im Auto nächtigen, das z. B. im Sand realisieren? Zeltheringe sollen da schlecht halten… Aber keine Sorge, Hilfe finden die Protagonisten bei Quechua, dem französischen Sportartikelhersteller. Dieser hat die legendären Sekundenzelte für kleines Geld in seinem Angebot, HIER könnt Ihr Euch über die Angebote informieren.
Für alle, die keinen Decathlon-Shop in der Nähe haben und nicht die überteuerten Ebay-Angebote wahr nehmen möchten, bieten wir den Service, Zelt zu besorgen und mit nach Genua in den Hafen zu nehmen.
Wenn Euch dieses Angebot zusagen sollte, informiert Euch auf den Seiten von Decathlon und nehmt mit uns per Mail Kontakt auf. Wir finden dann die passende Lösung für Euch.
At rallies it may occur, that participants have to sleep a night outside in the desert. Civilized Europeans are accustomed to have a roof over their head. But don´t worry, the competitors will get help at Quechua, the French sporting goods manufacturer. This has the legendary seconds tents for little money in his offer, HERE you will find informations about the offers.
For those who don´t have a Decathlon store in the area and don´t want to take the overpriced offers at Ebay, we offer the service to get a tent for you and take it to Genova in the harbor.
If you should accept this offer, you can inform yourself on the pages of Decathlon and contact us by mail. We´ll find a solution for you.
Tagesetappe/daily stage Mittwoch 13.10.2010
Wüstentaxi
An alle, die gerne mal bei einer Rallye mitfahren wollen, das Feeling Wüste und Tunesien hautnah spüren möchten - aber kein geeignetes Fahrzeug haben: Wir bieten die Möglichkeit, in einem Fahrzeug der Organisation die Rallye live mitzuerleben.
Wenn es uns jetzt gelungen ist, bei Euch einen Reiz auszulösen - dann einfach für weitere Infos kurz und schmerzlos Kontakt mit uns aufnehmen.
To all who like to ride once in a rally and want to feel the desert and Tunisia at first hand - but do not have a suitable vehicle, we offer the option to discover the rally live in a car of the organization. If you are interested: For further information please do not hesitate to contact us.
Tagesetappe/daily stage - Dienstag 12.10.2010
Hilfslieferung für Hospital Sabria
Auch in diesem Jahr wird die Rallye wieder eine große Hilfslieferung (Spritzen,Infusionsbestecke etc.), dieses Mal für das Krankenhaus in Sabria, mitnehmen und übergeben. Ebenfalls an die dortige Bevölkerung Kleidung und Decken für die kältere Jahreszeit sowie Schul- und Spielsachen für die Kinder. Mit diesen Spenden möchten wir uns für die Unterstützung des Landes Tunesien bei unserer Rallye bedanken. Dr. Ellen Geiger Disselhoff zeichnet sich zusammen mit der Organisationsleitung der Sahara Masters hierfür gerne verantwortlich.
As every year the rallye does a donation to a hospital in Tunisia, this year it will be the hospital in Sabria. Withend our donaitions to the hospital we support the communities with warm cloth and blankets for the cold part of the year and the children with toys, pencils and schoolequipment. Trough our donations each year we tried to give back some of the support that the Tunisian country gives us. Dr. Ellen Geiger Disselhoff together with the organisation of the Sahara Masters is responsible for this donations.
Tagesetappe/daily stage and Prolog - Montag 11.10.2010
Das Sommerfest der Sahara Masters ist vorbei, der Wettergott verwöhnte uns mit viel Sonne und lauschigen Temperaturen, so konnte auch noch bis lange in die Nacht hinein Rallyefeeling bei Smalltalk und Gesprächen ausgetauscht werden. Die Newbies hatten ausreichend Gelegenheit, sich mit erfahrenen Wüstenfüchsen auszutauschen – natürlich wurde auch viel gelacht.
Die Organisation steht und wir sind wirklich sehr stolz darauf, nicht nur blos funktionierende Teamgruppen zu haben, sondern eine kompetente und mehrsprachige Mannschaft, welche durch jahrelange Rallye- und Wüstenerfahrung einen reibungslosen Ablauf der Sahara-Masters garantieren wird.
Nachdem es jedes Jahr die gleichen Gerüchte und Unkenrufe in Bezug auf die Durchführung bei sämtlichen Wüstenrallyes gibt:
Die Sahara-Master ist eine Rallye und wird zu 100% auch gefahren. Wir freuen uns, dass sich die Touristentruppe nach dem gestrigen Abend sogar ins Rallyegeschehen einbinden und sich versuchen will.
Die wichtigsten Punkte:
• Jamel Debabi gehört mit zum Team und ist uns durch seine mehrere jahrtzehnte langen Erfahrungen rund um alle Rallyeangelegenheiten in Tunesien und durch excellenten Kontakte zu den Behörden ein Garant für Sicherheit und Durchführung der Rallye. Wir sind in guten Händen. Shukran (it means thanks in arabic).
• Dr. Ellen Geiger-Disselhoff gehört zu den erfahrensten Rallyeärzten in der Rallyeszene und ist somit auch eine Best-Plus für unsere Rallye 2010. Sie wird sich in diesem Jahr mit einem neuen medizinischen Partner im Auto ergänzen, dem Masseur Ali Nakbi. Nach einem harten Rallyetag wird er die geschundenen Rallyekörper der Teilnehmer gegen moderates Entgeld wieder zentrieren – aber auch blankes Verwöhnen ist ihm nicht fern.
• SPOT: Dieses Trackingsystem wird uns in diesem Jahr begleiten, nachdem wir es im Frühjahr auf der Vortour ausgiebig getestet haben und nun aus eigener Erfahrung sagen können, dass es perfekt funktioniert. Doch jetzt der wirkliche Hammer: Derzeit bietet uns die Firma Woick dieses Gerät für Euro 59,95 statt regulär 149,95 an. Ca. 50 Stück liegen noch im Lager und sind für die Sahara-Masters abforderbar. Nix wie los, die ersten wurden ja bereits am Sommerfest verteilt. HIER gibt’s mehr Info´s zum SPOT.
Unsere Strecken sind sicher, anspruchsvoll und umfassend genehmigt, die Fährplätze und Hotels gebucht und somit ist das Wichtigste erfüllt. GPS-Koordinaten bekommen die Teilnehmer auf dem Schiff aufgespielt, auch das erste Roadbook zum Blutlecken wird ausgegeben. Schon im Hafen in Genua warten gute Geister auf die Rallyeteilnehmer, es gilt:
Sorge Dich nicht - lebe!
Nach dem Motto: „Navigiere gut und gewinne sicher“ fiebern wir der Rallye entgegen und freuen uns auf den Herbst
Gerd, Geli und Team der Sahara Master
Sahara-Masters Sommerfest am 07.08.2010
Motto: Navigiere gut und gewinne sicher
Wir wollen uns nochmals vor der Sahara-Masters Rallye treffen, deshalb laden wir Euch zum Sommerfest ein.
Liebe Wüstenrallyefreunde,
auch in diesem Jahr soll unser Sommerfest wieder ein Highlight werden, an das wir uns gerne erinnern. Bei leckerem Essen und Trinken stimmen wir uns auf die kommende Rallye ein.
Damit wir auch genügend Grillgut und leckere Getränke besorgen können, teilt uns bitte bis Mittwoch, den 04.08.2010 mit, ob Ihr dabei sein werdet. Selbstverständlich sind auch Eure Partner herzlich eingeladen. Das leibliche Wohl ist frei, die Nächtigung ist jedem seine Sache.
Kommt einfach, wenn Eurer Interesse geweckt ist und oder die Neugierde Euch reizt.
Wann: 07. August 2008 Wo: 51375 Leverkusen, Edelrather Weg 1 Beginn: 15:00 Uhr Ende: hoffentlich nicht so schnell Wetter: egal Koordinaten: N 51°1.954 E 7°4.050 Zelten: möglich Hotel: auf Anfrage
Auch dieses Jahr erwartet Euch ein Rahmenprogramm mit vielen kleinen und großen Überraschungen.
Fakten:
· Wir stellen Euch die Rallyestrecke via Powerpoint vor · Informationen zum Trackingsystem · Neues zur Organisation und vieles mehr · Unser Motto für 2010: Navigiere gut und gewinne sicher
Alle Fotos der Vortour beamen wir Euch am Abend zur Einstimmung, was Euch erwarten wird, an die Wand. Gute Musik aus dem letzten Jahrhundert wird es auch geben…Wir können uns einfach austauschen und für Eure Fragen haben wir einen ganzen Abend Zeit.
Locker und informativ, so wird das Sommerfest der Sahara-Masters sein
For our english, polish and czech rally participants and prospective customers:
This years motto of the rallye: Navigate safely and win well
Everybody is welcome that wants to take the trip to Leverkusen to our this years Sahara-Masters summer party. It takes place at the 7th of August in Leverkusen, Edelrather Weg 1. For all the people, that cant participate at our summerparty: They will get the informations on the web.
If you need any informations, don´t hesitate to call us. The coordinates for the summerparty are: N 51°1.954 E 7°4.050
More information, for example about rallye details, simply call us by phone. We will help you.
We are looking forward to your promise
Gerd and team
Sahara-Masters - Rallyeinfo 23. Juli 2010
Der Start zu unserer diesjährigen Rallye in Tunesien rückt langsam immer näher. Wir arbeiten mit Hochdruck und viel Engagement an den Vorbereitungen und möchten Euch mit diesem Info über Neues informieren:
1. Startgeld
Zur Unterstützung der Entscheidungsfreudigkeit wird die Frist zur Nennungsabgabe bei regulärer Nenngeldzahlung bis zum 15. August 2010 verlängert.
Ab dem 16.08.2010 sind Ermäßigungen zur Nenngeldzahlung nur begrenzt und nach vorheriger Absprache möglich.
2. Sommerfest
Das Sommerfest zur Rallye findet am 07.08.2010 in Leverkusen statt. Wir sind gerade mächtig am planen -
die ausführlichen Infos dazu gibt´s am kommenden Sonntag – freut Euch drauf und … Termin freihalten.
The start of our this years tunisian rallye is moving closer and closer. We are working with very high spirit. With this info we would like to inform you whats all going on around the rallye.
1. startingfee
Normally the starting fee was due 01.07.2010. But we want to give those a second chance, that had second thoughs, so we decided to extend the starting fee until 15th of august.
2. summerparty
The Sahara-Masters-Rallye is having a summerconvention (...party) in Leverkusen on the 07th of august. More detailed informations will be posted this weekend.
Gerd, Geli and team
Bericht 5 zur Vortour der Sahara-Masters 2010 - Every Year the same dream - Ksar Ghilane
Neue Bilder findet ihr in unserer Bildergalerie. You'll find new pictures in our gallery.
A picture is worth a thousand words Here we go, have fun
Nach entspannter Nacht auf dem Campingplatz in Douz startete Team1 ausgeruht und guter Dinge zur Ausarbeitung des Roadbooks für den zweiten Rundkurs. Der Sand war dort wie sich herausstellte, ekelhaft weich, so dass sich die beiden Engländer immer wieder festfuhren, was teilweise langatmige Bergeaktionen nach sich zog. Einige Reifenschäden konnten dank der mitgeführten TipTop-Reifenwürste alle erfolgreich behoben werden, auch wenn die Reifen mit der Zeit aussahen, als hätten sich englische Hooligans darüber her gemacht… 200km Roadbook später erneut auf dem Campingplatz in Douz wurden die Wunden geleckt, die Reifen einer Runderneuerung unterzogen und als Belohnung leckeres Essen zubereitet. Relativ früh liess man sich in den Schlafsäcken nieder, volle Konzentration wurde morgen erwartet.
Am nächsten Morgen: Rue direct Tembaine. Beide Engländer waren nach dem ausführlichen Check in Bestform, so dass ein neuer Track hinter Douz Richtung Nationalpark in Angriff genommen werden konnte. Beschäftigt mit intensivem Roadbookschreiben durch die kleinen gemeinen Dünen kam das Team am Nachmittag am Tafelberg an, wo sie schon von der Crew des Camp Mars erwartet wurden. Nach einer ausgiebigen Teezeremonie und Verzehr von frischem Tuaregbrot beschloss man, das Nachtlager herzurichten und baute die Kugelzelte auf, die bis dato stets ein Garant für eine geruhsame Nacht waren. Kaum standen die Zelte jedoch, als von Süden her eine Sturmboe für eine böse Überraschung sorgte. Innerhalb weniger Sekunden wechselte die Sicht von normal auf null. Ein Sandsturm überraschte das Team, zwei Zelte samt Matratzen und Schlafsäcken wurden ein Raub des Windes und segelten davon – sie wurden nie wieder gefunden. Nur ein Zelt konnte gerettet werden, auch nur deswegen, weil es besetzt war. Man beschloss, in den Zelten des Camp Mars die Nacht zu verbringen, da man ja quasi obdachlos war und weit und breit keine Brücke da war, unter die man sich hätte betten können. Der Sturm dauerte 2 Stunden, danach war Sternenhimmel und peace on earth – alles wird gut.
Am nächsten Morgen wurde noch schnell ein kurzes Wehklagen angestimmt, dann begab man sich auf einem neuen Kurs in einer Zangenbewegung Richtung „lost lake“. Die imposanten Dünengürtel gaben dem Team manch kaum lösbare Aufgabe auf. Im Nirwana stieß man auf zwei Polen mit einem nagelneuen und perfekt ausgerüsteten J12, die sich in hoffnungsloser Lage befanden und in Wallung gerieten, als sie unser Team nahen sahen. Kurzerhand wurde beschlossen, gemeinsam den Kurs zum See zu suchen und dank GPS und Erfahrung der letzten Tage fand man ihn auch – am Abend saßen sie zusammen am Lagerfeuer und ließen den Track nochmal Revue passieren. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen von Ksar Ghilane, wo das Team einer Kamelspur folgend das Roadbook schrieb mit direktem Kurs in die Oase, wo sie abends einzutreffen gedachten, um am nächsten Tag eine wohlverdiente Auszeit mit gepflegten Relaxen und Wundenlecken zu nehmen.
Team2 unterdessen war, wie im vorigen Bericht ausführlich beschrieben, waidwund und trat gleich nach dem Frühstück am Fuße des Tafelberges den direkten Weg nach Douz an, wo man die Havarierten den kundigen und 4x4-erfahrenen Schraubern vom Service 4x4 Douz übergab, die sich gleich mit Feuereifer auf den Jeep stürzten, um den Schaden an der Bremse zu lokalisieren. Hauptbremszylinder hinüber lautete schließlich ernüchternde Diagnose. Ein Späher wurde mit der Mobilette losgeschickt, um irgendwo bei der lokalen Ersatzteil-Mafia einen solchen aufzutreiben. Doch alles, was man heranschleppte, passte nicht und es wollte sich einfach kein Bremsdruck einstellen. Bis spät in die Nacht wurde geschraubt und schließlich, als viele Dosen Becks den Weg durch die einheimischen Kehlen gefunden hatten, passten die dunkelhäutigen Freaks einen neuen Toyota Hauptbremszylinder so an, dass Hoffnung aufkeimte. Der Chef de Reparatur verkündete, am nächsten Morgen um 9 wäre der Jeep wieder einsatzklar, woraufhin sich das Team erleichtert ins Hotel Tuareg zurückzog.
Am nächsten Morgen, gleich nach dem fürstlichen Frühstück im Hotel, begab sich der Trupp wieder in die Ortsmitte und siehe da, die Jungs waren gerade am Entlüften. Eine Probefahrt später wechselten 170 Dinar den Besitzer, das Salär für einen nagelneuen Toyota Hauptbremszylinder und 9 Stunden Arbeit… Einem Aufbruch nach Ksar Ghilane stand nun nichts mehr im Wege. Nach dem Spritbunkern am Ortsende von Douz und dem Füllen der Reservekanister gings Richtung Matmata, dann über die Pipelinepiste (kurzes Break in Bir Soltane) direkt in die Oase, schließlich wollte man endlich zum ersehnten Bad in der Quelle Platz nehmen. Der Blick zum Himmel indessen verhieß nichts Gutes. Dunkle Wolken verhüllten die Sonne, viel Sand in der Luft liess Böses erahnen. Kaum im Camp Bibene angekommen, öffnete der Himmel seine Schleusen und ein Jahrhundertregen prasselte hernieder. Nach zwei Stunden hörte der Regen auf und die Truppe begab sich geschlossen zur Quelle um einerseits zu planschen und andererseits lokales Bier zu genießen. Der Regen hatte die ganze Oase in eine einzige Schlamm/Sand-Wüste verwandelt. Der Hauptweg vorbei am Camp Paradies und Hotel Pansea stand fast vollständig unter Wasser. Fontänen spritzten meterhoch, französische Wohnmobilfahrer, die zu Fuß ein frisches Fladenbrot kaufen wollten, gingen vorsichtshalber in Deckung, als Team2 vorbeirauschte. Nass waren die Stühle der Cafes rund um die Quelle, egal, nass war eh alles. Per SAT-Phone klingelte man nach Team1, das mit Spritproblemen 50 km vor Ksar-Ghilane kämpfte. Der NISSAN erbarmte sich und zog mit einigen Kanistern bewaffnet Richtung Süden los, um die erneut von Reifenschäden gebeutelten Engländer zu bergen. Die Polen waren in dieser Situation keine wirkliche Hilfe, Diesel vermähten die Engländer, warum auch immer.
Das absolute Highlight des Tages für das Nissan-Team war jedoch die Bergehilfe für zwei Autos der Guard National, die sich nach dem Regen hilflos in den nassen und weichen Dünen rund um Ksar-Ghilane hoffnungslos festgefahren hatten…
In der Zwischenzeit liefen die Vorbereitungen für die Wiedersehensparty von Team1 und 2, ein Fondue sollte gereicht werden, argentinische Paarhufer hatten extra dafür ihr Leben lassen müssen. Als Team1 schließlich die Oase erreichte, war die Dämmerung hereingebrochen und nur das Feuer der beiden Fondueöfen erhellte die Nacht. Beim Essen wurden die Erfahrungen der letzten Tage ausgetauscht und die Schwierigkeiten der Roadbooks besprochen. Die Rallye im Oktober verspricht, sehr anspruchsvoll und spannend zu werden.
After a relaxed night on the camping site in Douz Team1 started rested and in good spirits for the elaboration of the roadbooks for the second round course. The sand was as turned out there, disgustingly softly, so that the two Englishmen got themselves stuck again and again, which drew partial long-winded mountain actions. Making more difficult that the Yokohama tires at the guidance vehicle proved as gentle-said tootal unfit, innumerable tire damages was the consequence was added. But owing to the carried TipTop-repairkit all defects could be repaired successfully, even if the tires looked with the time, as if would have themselves English of hooligan over-made… 200km roadbook on the camping site in Douz the wounds were later licked again, which tire of a retreading prepared submitted and for the reward they got a nice hot meal. Relatively early read one in the sleeping bags down, full concentration tomorrow expected itself. On the next morning: Rue direct Tembain. After the Englishman did a detailed check, then they were in best condition, so that a new track behind Douz direction national park could be tackled. With intensive roadbookwriting by the small common dunes the team arrived employed in the afternoon at the board mountain, where they were already expected by the crew of the Camp Mars. After an extensive tea ceremony and consumption of fresh Tuaregbread fired at one, which developed night camps to prepare and the pop up tents, which were always to date a guarantor for a silent night. The tents hardly stood however, when from the south a storm provided for a bad surprise. Within a few seconds the view of normal changed to zero. A sandstorm surprised the team, two tents including mattresses and sleeping bags became a robbery of the wind and sailed away - they were never again found. Only one tent could be saved, also only because it was occupied. One decided to spend in the tents of the Camp Mars the night since one was quasi homeless and far and broad there no bridge was, under which one have bedded could itself. The storm took 2 hours, afterwards were starlit sky and peace on earth - everything becomes good. On the next morning still after a fast short lamenting, then one went on a new course in a pliers movement direction „lost lake “. The impressive dune belts gave up to the team some hardly solvable task, in the nirwana we discovered Poland with a brand-new and perfectly equipped Toyota J12, which was in hopeless situation and turned out into a flush, when they saw our team approaching. Without further add´s we picked up the Toyota and looked together the course to the lake and owing to GPS and experience of the last days we found one. In that evening they sat together at the campfire and they let all the tracks go trough their head again. The next day was located completely in the indication of Ksar Ghilane, where the team wrote the Roadbook by following the camelshit.… It took us the direct course into the oasis, where it to arrive in the evening meant, in order to take on the next day a well-deserved time-out with maintained relaxing and wound leakages.
Team2 meanwhile was, as in the previous report described in detail, sickly and began right after the breakfast at the foot of the mesa the direct way to Douz, that’s were we meet up with a good 4x4 mechanic shop. They said, they could fix anything, that has wheels. And there the once that took the wind out of the sail of the jeep team. They diagnost a damaged mainbrakecylinder. It didn’t take long, before somebody jumped on a scooter and drove around asking all the carpart-mafia dealers to find a mainbrakecylinder for a Jeep. After a few tries with a few parts nothing worked like it was supposed to so we sat down and drunk some Becks beers to figure out what we are going to do now. Then one of the Mafiadeales jumped up and said: Maybe a Toyotapart HZJ80 cylinder might fit. But that time it was late in the night and we decided to try again in the morning.
The next morning, right after a famous breakfast in the hotel, the troop went back to the 4x4shop and see there the boys were letting the air out of the brakelines already. After that was all done, the basar war opened: We bargained and bargained and bargained, finally we came up whit a price, that fitted us both. A brand-new Toyota mainbrakecylinder and 9 hours of work costed us only 170 dinars and one case of beer… Now we can hid the road again back to Ksar Ghilane.
At the local gasbunker that’s located at the end of Douz, that’s where we filled up all the vehicles and all the jerrycans we left directly for Matmata, than over the pipeline-runway (short BREAK in Bir Soltane) directly into the oasis, we finally wanted to go swimming (hot tub). The view to the sky meanwhile did not promise anything good. Dark clouds veiled the sun, much sand in air read bad suspect. Hardly in the Camp Bibene arrived, opened the sky his air-locks and a century rain sizzled down. After two hours the rain stopped and the troop went closed to the source over on the one hand to splashing and on the other hand local beer to enjoy. The rain had transformed the whole oasis into only one mud/sand desert. The entrance at the Camp Paradies and hotel Pansea stood past nearly completely under water, fountains squirted meter high. The chairs of the cafes around the source were all wet, but that didn´t matter, because everything was wet. By satellitephone we heard, that the Range from Team1 was having gasproblems, they were about 50km outside of Ksar Ghilane. So our NISSAN pilot packed up all the gas he could carry and drove directly south of Ksar Ghilane to bring the Englishman the life saving juice.
The absolutly highlight of the day was: The Nissan drivers had to pull two cars of the Guard National out of the big wet sandbonker, and we´re not talking about sandbonkers like on a golfcourse..
In the meantime we prepared for the seeing again party from Team1 and 2, a Fondue should be served with a lot of Argentina Beef. More beef, more beef – till the beef came out of our ears. After dinner we sat around the fire and talked about the last couple of days where the difficulties will be on the roadbook, because we want the rallye in October to be one of the hardest in the last couple of years.
Lauschig ging es heute bei Team1 zu, sie bezogen Quartier in Douz auf dem legendären Campingplatz. Wundenlecken an den englischen Rovern war angesagt, auch die Besatzungen brauchten nach den Sandstürmen des Vortages dringend eine Rekonvaleszenz, sollte es doch in den nächsten Tagen fernab jeglicher Zivilisation wieder richtig zu Sache gehen. Die Meldungen von Team2 über SAT-Phone, die schon tief in der Desert weilten, verhießen nichts Gutes. Aber davon später mehr. Die Jungs von Team1 hatten also allen Grund, sich zu fürchten, dementsprechend dünn viel der Schlaf aus.
Team2 war, wie im letzten Bericht erwähnt, bereits am Vortag tief in die Sahara vorgedrungen und hatte Stellung am Tafelbergmassiv des Tembain bezogen. Die Nacht verlief friedlich, vom bärengleichen Gegrunze im Lager mal abgesehen. Die abendliche Einladung des Camp Mars Chefs hatte Spuren hinterlassen und für einen drogenähnlichen Tiefschlaf gesorgt... Als die Sonne über die Dünen blinzelte, hielt es keinen mehr im Zelt, ein Schälchen Kaffee musste reichen, schließlich hörten sie den See rufen ... Also aufgestanden um 7, Abfahrt um 8. Doch vorher war noch Luftdruckanpassung dringend erforderlich, schließlich gings direkt hinterm großen Beduinenzelt vom Camp Mars gleich mit 100% Sand los, was große Ehrfurcht auslöste. Bestens präpariert und das Wissen um die Kraft der unzähligen PS nahmen sie die Sandberge in Angriff, was zunächst besser als gedacht klappte.
Erschreckend mächtige Dünenberge wechselten mit großen gekiesten Flächen, was die Frage beantwortete, was eigentlich unter dem Sand ist... Ein thermisches Problem am G wurde einfach gelöst: Haube weg und aufs Dach gezurrt, schon gings weiter in g-wohnter Manier. Aber das Glück währte nicht lange, fünf Dünenkämme vor dem See schwächelte der Jeep – und zwar mehr, als dem Team lieb war. Mitten in Düne 17 brach eine vordere Steckachse, was eine zweistündige Schrauberei zur Folge hatte. Aber dank den überirdischen Fähigkeiten des mitreisenden KFZ-Meisters, der sonst oft im Sudan schraubt, konnte auch diese Reparatur feldmäßig erledigt werden, auch dank eines vorsorglich mitgeführten Ersatzteils. Die Stimmung im Team2 stieg merklich, als das Tagesziel, der See, erreicht war. Abends, beim Briefing, nachdem die Boliden gecheckt waren, rückte das Jeep-Team mit der nächsten Hiobsbotschaft heraus. Lost brake meldete der Beifahrer. Die Diagnose des Meisters aus dem Sudan deutete auf einen defekten Hauptbremszylinder hin, das nachfolgende Brainstorming ergab die Rückkehr nach Douz nur mit der Handbremse... heftig, wenn man der vielen zu querenden Dünengürtel gedachte. Mit reduzierter Marschgeschwindigkeit erfolgte das Trackback am nächsten Tag bis kurz vor den Mars. Eine Nachlässigkeit der Besatzung des Führungsfahrzeugs in der Navigation sorgte für ein Highlight auf der Rallye im Oktober. Ein riesiger furchteinflößender Dünentrichter mit einem Kilometer Durchmesser und Gebirgen aus Sand ringsum, das Team brauchte Stunden, um einen Ausstieg zu finden. Diese Etappe wird im Herbst sicher ein absolutes Highlight werden und für vollendeten Dünengenuß sorgen.
Team1 zur Erinnerung, weilte am Campingplatz in Douz und lauschte am Sat-Phone den beunruhigenden Meldungen, die vom Team2 aus dem Sand herüberwehten. Frisch ausgeruht machten sie sich auf den Weg zum Tembain, das Roadbook wollte ja geschrieben werden. 200km später erreichten auch sie den Tafelberg, wollten das verdiente Bier genießen, doch es kam gaanz anders ...
After Team1 moved into their cosy legendary campground in Douz, the English Rovers had to start licking their wounds and the drivers and copilots needed rest after the nasty sandstorms, because the next day is go to be another hard day. Over satellite telephone they contacted Team2, that is allready deep in the desert and they say, it´s not going to be easy. The sandmountains keep getting bigger and bigger ... Thats why Team1 decided to get a good night sleep before they hat out to meet Team2.
As you can see from the previous story that Team2 is already deep in the desert and they are camping on the bottom of mesa Tembain. The night at the Tembain was very friendly but sometime in the middle of the night the only thing you could hear was the european bears laying around in their tents. The invitation from the owner of Camp Mars left a view traces that night, it seems like everybody was under drugs. When the sun came up over the dunes the next morning everybody was up and ready to go „the sea was calling“ Everybody was up at 7 o´clock, and ready to leave by 8. Before leaving everybody drops the air in their tires because right out the backdoor of Camp Mars thats where the 100% sand started and it made them to " freeze of respect."
In between the scary mighty dunes there were like roundcircels with gravel thats what made us ask ourselfes whats under the sand. Thats where some problems come up: The G had temperature problems but that was easyly solved, they took the hood off and strapped on to the roof. But the luck didn´t last long because after five dunebelts the Jeep Cherokee showed his weak points and in the faces of the Jeep team you could read „that sound is going to be a lot of work“. In the middle of dune 17 in a hard left turn the front axle brok. It only took us two hours to repair the axle because we had a Chief-mechanic with us, that normaly is working on cars in Sudan ... The moral of team2 went up when they noticed, that they are almost at the sea. We heard over the CB „no brakes“ is that the Jeep-team again...??? After a short look under the hood we noticed, that the the mainbrakecylinder was blow`n out and the answer from the Jeepteam was: We will make it back without brakes... Because of a navigation mistake thats how we got into a sandfunnel that was a least a kilometer wide. We can tell you now, that this part of the rallye in october is going to be one of the highlights of the whole rallye.
To remind you Team1 was still sitting on the campground in Douz and listening over Sat phone how everything was going. The next morning Team1 started out in the same direction, because they had to write the 200km roadbook to Tembain.
Nachdem auch in Gafsa die etwas langatmigen Besprechung mit der Hoteldirektion gut beendet werden konnten, ging es für Team 1 straff und schnell über eine Überführungsetappe von ca. 60 km zum Startplatz für die Etappe Gafsa - Douz. Hier werden die Teilnehmer im Herbst entsprechend der Ergebnisse des Prologes vom Vortag gestartet. Es wird eine sehr schnelle Passage geben, über 120 Kilometer Piste teils mit leichter Versandung. Nach der Durchquerung einiger Queds und Verewigung der Initialen im frischen Beton am Beginn einer Teerpassage von 35 Kilometern folgten nochmals 90 Kilometer Piste, sandig, steinig, schnell. Endlich Gelegenheit, das Luftfederfahrwerk unseres Range Rover V8 zu testen. Sänftengleiches Gleiten in Geschwindigkeitsbereichen, in denen schon jeder strammere Lufthauch einen material mordenden Abflug bedeuten kann. Dies bedeutete volle Konzentration, aber auch jede Gefahrenstelle und Abzweigung per Funk ans Schreiberteam im Discovery mitzuteilen und immer wieder auf die Nachzügler zu warten. Am Abend jedenfalls waren die Range-Piloten psychisch und physisch um Jahre gealtert, diverse Biere waren notwendig, um die Stimmbänder wieder zu ölen und die zitternden Gliedmaßen zu beruhigen. In den Oasen bei El Hanna verbrachten wir die Nacht, um am nächsten Tag das Roadbook in Richtung Douz zu schreiben.
Dort wird die Rallye im Herbst zwei Rundkurse fahren. Beide Kurse südlich von Douz beinhalten neben weichen Sand- und Salzpisten auch erhebliche Sand- und Dünenpassagen, der Sandanteil wird bei den Kursen ca. 50-80 % betragen. Der weiße Pudersand in den Dünen von Sabria tut ein übriges für einen äußerst hohen Anspruch. Für das Vortourteam bedeutete der weiche Sand, dass sich die Autos oft festfuhren und wir dazu ständig mit einem üblen Sandsturm zu kämpfen hatten, der uns manchmal jegliche Orientierung nahm.
In Douz traf Team 1 auch eine Horde fußballverrückter Oranjes, die mit mehr als 20 Fahrzeugen in der Traditionsfarbe Orange den weiten Weg von Holland nach Kapstadt angetreten haben, um pünktlich zur WM vor Ort zu sein. Zufälligerweise nutzten sie das gleiche Trackingsystem "Spot" wie wir, so dass für genügend Gesprächsstoff gesorgt war. Deren Weg kann man per Onlinetracking verfolgen unter www.oranjetrophy.nl
Nach den Rundkursen wird die Rallye in Douz auch den Ruhetag verbringen. Neben den Übernachtungen im Hotel bietet sich dort auch die Möglichkeit, eventuelle Reparaturen durchzuführen und diesen Tag abwechslungsreich oder entspannend zu gestalten und um neue Kraft zu tanken, bevor es dann in die mörderischen Dünenkämme beim Tembaine geht...
Team 2 verweilte aber nicht 3 Tage in Douz, sondern machte sich bereits nach einer Übernachtung auf den Weg zum Tembaine, nicht ohne vorher ausreichende Treibstoff und Getränke zu bunkern. Nach einer reizenden Einladung des Betreibers des Camp Mars ins riesige Beduinenzelt und der Übernachtung direkt unterhalb des Tafelberges machte sich das Team auf den direkten Weg zum - See.
20 (i. W. zwanzig) Dünengürtel galt es bis zum See zu überqueren. Riesige Dünenberge und dazwischen stets eine Ebene aus Kies, dieses Schauspiel wechselt mit wiederkehrender Regelmäßigkeit. Immer gegen die steile Seite der Dünen, das konnte auf die Dauer einfach nicht gut gehen. Der straffe Speed, der weiche Sand, die mörderische Hitze - all diese Misslichkeiten sorgten für wachsendes Ungemach: Gasendes Benzin durch Hitzeprobleme im Motorraum, Steckachsenbruch, defekte Servolenkung, Riss einer Getriebehalterung und Totalausfall eines Hauptbremszylinders - und vor allem eine scheinbar ausweglose Situation. Aber davon mehr im nächsten Bericht .
Bis die Tage
english
Report 2 to the pretour of the Sahara Masters in 2010
After a long but fun discussion with the hotel management in Gafsa was finished, it went for Team 1 tightly and fast about a transportation stage of approx. 60 km to the starting place for the stage Gafsa - Douz. Here the participants are starting in autumn accordingly of the results of the prologue by the day before. There will be a very quick passage, more than 120 kilometres of runway partly with light sandy roads. After the crossing some queds and perpetuation of the initials in the fresh concrete at the beginning of a tar passage of 35 kilometres 90 kilometres of runway followed again, sandy, stony, fast. Finally, opportunity to test the air ride system of our Range Rover V8. That means, we were fully concentrated to see any dangerzones. (dangerous drop offs or very Sharpturns) We informed the writing team behind us in the Discovery by CB (they were slow then use) That evening, the Range-Pilots needed a "Shrink" because the psychologically aged in years, various beers were necessary to oil the vocal chords again and to calm the shaking limbs. In the oases of El Hanna we spent the night to write the next days Roadbook in the direction of Douz.
There the rally in Fall will drive two circuits. Both courses to the south of Douz contain beside soft sandy runways and salt runways also considerable sandy passages and dune passages, the sandy interest will amount to approx. 50-80% with the courses. The white powdered sand in the dunes of Sabria will remain highly extrem. For the pretour team the soft sand meant that the cars often got stuck and we had to fight in addition constantly with a bad sandy storm which sometimes took any orientation from us.
In Douz Team 1 also met a horde of football-fans Oranjes that started out with more than 20 vehicles in the traditional colour Orange the long way from Holland to Capetown to be on time to the world championship on site. They used the same trackingsystem "SPOT" as we did, so that was provided for enough topics. One can pursue their way by onlinetracking under www.oranjetrophy.nl
After the two circuits of the rally in Douz, the rest day will be spent there too. Thats were some people can fix their vehicles and relax their aking bones, before the killing high dunes to Tembain start ...
However, Team 2 didn´t stay 3 days in Douz, but already came along after an overnight stay on the way to the Tembaine, before starting out there, we had to fill up every empty space with fuel and drinks (a lot of water). After a lovely invitation of the owner of the camp Mars in the gigantic bedouin's tent and the overnight stay directly below the mesa the team on the direct way came along to lost lake.
There is about 20 (i. W. twenty) dune belts crossings before you get to the lost lake. Gigantic dune mountains and in between always a level from gravel, this play changes with returning regularity. Always against the precipitous side of the dunes, that could not simply go well in the long run. The taut speed, the soft sand, the murderous heat - all these impossibilities provided for growing hardship: Gas Bubbels in the Petrol because of heat problems under the hood, front axle break, defective power steering, tear of a transmission mount and best thing came last "NO BREAKS" the main brake cylinder blowout - and, above all, an apparently hopeless situation. But of it more in the next report.
To the days
Bericht 1 zur Vortour der Sahara-Masters 2010
Die Vortour der Sahara Masters 2010 startete am Samstag, den 10.04.2010 im Hafen von Genua. Dort trafen die Teams zusammen und warteten wie üblich auf das Eintreffen der tunesischen Fähre Carthage. Boarding war gegen 14:00 Uhr und da es ein überschaubares Fahrzeugaufkommen war, die an Bord wollten, lies die Abfahrt nicht lange auf sich warten. Das Mittelmeer zeigte sich topfeben und alle hofften auf eine pünktliche Ankunft in Tunis. Allerdings machte uns ein NATO-See-Manöver bei Sardinien einen Strich durch die Rechnung. Der Seeweg verlängerte sich aufgrund des notwendigen U-Boot-Slaloms nicht unerheblich, so dass Arrival in Tunis La Goulette erst gegen 20:00 Uhr war. Das Prozedere im Hafen dauerte fast 2 Stunden, erst gegen 22:00 Uhr konnten die Teams das Zollgelände verlassen. Die verspätete Ankunft stellte für das Vortour-Team jedoch kein Problem dar, da als erste Destination in Tunesien das Hotel Le Sultan in Hammamet erreicht werden musste. Über den Trans-African-Highway, Tunesiens einziger Autobahn, konnten die nur 50km inklusive einem ersten Tankstopp, in kürzester Zeit abgespult werden. Dank Jamels Einsatz bekamen wir auch um 23:00 Uhr noch ein leckeres Essen – und danach einen oder zwei Drinks an der Bar… Merci dafür.
Montag, der nächste Tag, diente der Kontaktaufnahme mit dem neuen Management des Hotels Le Sultan, danach folgte die Ausarbeitung der ersten Tagesetappe. Von Hammamat aus wurde der Prolog Richtung Gafsa geschrieben, dieser wird mit ca. 30km Hochgeschwindigkeit für die erste Herausforderung sorgen, dort werden im Herbst die ersten Zeichen gesetzt.
Abends entspannten sich die Teams im Hotel Jugurtha Palace in Gafsa, einem tollen 5-Sterne Palast, in dem auch die Rallye im Herbst nächtigen wird. Infos zum Hotel: www.jugurthapalace.com
Report to the pretour of the Sahara Masters in 2010
The pretour of the Sahara Masters in 2010 started on saturday, 10.04.2010 in the harbour of Genoa. There the teams met and waited as usual for the arrival of the Tunisian ferry Carthage. “Gentleman please start your engines!” Everybody couldn´t wait for boarding, they didn´t even want to wait until the other vehicels were unboarded. It was about 14:00 o'clock when we started boarding. The Mediterranean Sea was pot-level and we all hoped for a punctual arrival in Tunis. But it did´t work out that way, a NATO manoeuvre around Sardinia costet us about 5-6 hours so insted of getting in to La Goulette at 15:00 o´clock we got there at 20:00. And then it toke use about a nother two hour to get all team members true customs. The late arrival into Tunis wasn´t a problem for the pretour teams, because our first destination was the Hotel Le Sultan in Hammamet. Because of the Trans African highway, the only highway of Tunisia, the Hotel was only 50 km down the road. But before hitting the highway, we had to pump a few liter´s of Gas into the cars. Thanks to Jamels application we also got at 23:00 o'clock still tasty food – and afterwards one or two drinks at the bar … Merci for it.
Monday, the next day, served the establishment of contact with the new management of the Hotel of Le sultan, then followed the elaboration. Right after our meeting that were the Fun finally started. From Hammamat the prologue direction Gafsa was written, this will provide with approx. 30 km of high speed for the first stage, that were we made our first signs!!
That evening the teams relaxed at Jugurtha Palace in Gafsa, a great 5 star hotel. Thats also the hotel that the rally will be staying at. Infos to the hotel: www.jugurthapalace.com
Letzter Arbeitstag der Vortour: Team1 bastelte noch am Feinschliff der letzten Etappe, die Pisten in den Bergen rund um Matmata verlangten volle Konzentration. Die Vortour der Sahara Masters ging dann am Donnerstag im Le Sultan in Hammamet zu Ende. Viele fleißige Köpfe haben an der Entstehung der Rallyestrecke und des Roadbooks gearbeitet und das Gesamtwerk kann sich sehen lassen. Dem hohen Anspruch gerecht werdend, haben wir einen guten Mix aus Speed, Pisten und wirklich traumschönen Dünengebieten ausgesucht, der Euren hohen Erwartungen gerecht werden wird.
Team 2 begab sich am Donnerstag nach Tunis, um dort mit Jamel Debabi einen Anstandsbesuch bei der CTN zu leisten und die letzen organisatorischen Dinge zu klären. Heute geht es wieder zurück nach Hause. Die Carthage verließ Tunis gegen 15:30 Uhr, trotz schönem Wetter war eine gehörige Portion Seegang angesagt, das Abendessen fand im fast leeren Speisesaal statt... Sollten wir Genua tatsächlich erreichen, könnt Ihr Euch auf den Herbst und die Rallye sowie auf viele Bilder und einen Gesamtbericht der besonderen Art freuen.
Englisch
Ksar Ghilane – Matmata - Hammamet
Last day of the “Vortour”: Team1 was rechecking the last roadbook if everything was right and if all tracks to the mountains around Matmata were driveable. The Masters “Vortour “ endet on thursday in the Hotel Le Sultan in Hammamet. After a lot of brainstorming and a lot of roadbookwriting we finally have all the stages of the Sahara Masters together. You will be surprised, what we put together for you this year and for a fact it won´t be easy !!!
Team 2 headed for Tunis to met up with Jamel Debabi and started organizing with the CTN that everything works out ok in autum. Today everybody from both teams will be loaded on to the Carthage and will probably be leaving Tunis around 3:30 p.m. When everybody was boarded we all set out on deck to enjoy the last African sun, but after hitting open water the Carthage startet fighting heavy waves. We had a small drop out (seasick), all copilots never made it to dinner that’s how rocky the sea was.
If nothing happens now and we make it to Genova you will be surprised, what the Sahara Master teams put together for you. In shortly there will be pictures and more storys of the Vortour.
Gerd and team
NeWbs 7
Daily Report/ Bulletin
Tembain – See - Ksar Girlane - Ruhetag Ksar Girlane
Team1 um Masters Chef Gerd ist es gelungen, ein wirkliches Superroadbook zum „berüchtigen See“ zu erarbeiten – doch so wirklich konnten sie den gelungenen Track nicht geniessen - kaum als sich das Team in Zufriedenheit sonnen wollte, sorgte ein Sand-Orkan für Obdachlosigkeit in den Reihen: Zwei von drei Zelten segelten inklusive Schlafsäcken, Matratzen und Taschen so schnell davon, dass jede Reaktion zu spät kam. Fortan war Team 1 obdachlos … Den Ruhetag in Ksar Ghilane vor Augen, mobilisierten sie die letzten Reserven und erreichten noch in den späten Abendstunden Ksar Ghilane, wo Team 2 schon sehnsüchtig wartete – hatte man doch gestern keinen Kontakt mehr übers Sat-Phone.
Im Camp Bibene in Ksar Ghilane sorgte der Sturm für Chaos und blankes Entsetzen: Regengüsse nebst Hagel und entwurzelten Bäumen sowie überfluteten Pisten sorgten auch da für ein Tohuwabohu, wie es in zehn Jahren höchstens einmal vorkommt.
Das Bildmaterial wird Euch dann nach der Tour überzeugen …
Douz- Ksar Girlane- El Borma
Eigentlich wollte Team 2, Gerd und seine Mannen ihren Strapazen zum See beistehen, doch auch hier lief es anders als gedacht. Die Rallye El Chott, ebenfalls mit 5 Fahrzeugen auf Vortour unterwegs, war in diesen Tagen auf die Hilfe des kompletten Speedteams der Sahara Masters und einiger der begleitenden Touristen angewiesen, um überhaupt ins Sperrgebiet einfahren zu können und um die Vortour vorzubereiten. Das lassen wir einfach mal ohne weiteren Kommentar stehen… Wir halfen doch gern.
Englisch
Tembain – See - Ksar Girlane - Ruhetag Ksar Girlane
Team 1 with the Big Master Chief Gerd excided a real superroadbook to the “Lost Lake” and just after reaching the days destination, a horrible sandstorm blow over the desert. The damage from the sandstorm is actually a very funny thing, two of Team1 lost their tents in the storm and everything that was inside… Probably now some touareg has a tent but doesn´t now, how to fold up a Quechua tent … With a day off in their mind, they made it to Ksar Ghilane late in the night. The first thing they did there, was to jump in the pool.
Douz- Ksar Girlane- El Borma
Team 2 wanted to follow Gerd to the “Lost Lake”, but they had to help the rallye El Chott to get in the military restricted area, because they didn´t have enough cars an people to get their permit. So Team 2 had to drive all the horrorfiying pipeline road to El Borma. Without the help from Team 2 they will never be able, to write their roadbooks… If somebody needs help, we always help !
Das Sahara Masters Team
NeWbs 6
Daily Report/ Bulletin
Tembain – See (Route 2)
Nachdem Team 2 gestern schon die direkte Route vom Tembaine zum See und zurück genommen hatte, geht es nun für Team 1 nochmals zum See, diesmal aber auf einem anderen Track. Nur so können wir herausfinden, welcher anspruchsvoller und somit für die Rallye perfekt ist.
Douz – Ksar Ghilane - See
Team 2 macht sich auf den Weg von Douz über Ksar Ghilane zum See, um den perfekten Track zurück in die Zivilisation auszuarbeiten. Wir werden die nächsten Tage keine großen Kommunikationsmöglichkeiten haben, so wird es kein tägliches Update geben, außer vielleicht ein zwei Worte …
Englisch
Tembain – See (Route 2)
Yesterday Team 2 took the rue direct and back from Tembain to the Lost Lake and now Team 1 is going the backway on another track to the Lost Lake to find out, if its possible. That´s the only way we can find out, which one of the tracks is more difficult …
Douz – Ksar Ghilane - See
Team2 is taking the way from Douz over Ksar Ghilane to the Lake to find out the best way back to the civilisation. Starting today it won´t be possible to send anything, so there will be no daily update – maybe only a few words, that we are still alive …
Das Sahara Masters Team
NeWbs 5
Daily Report/ Bulletin
See - Tembain
Welcome to Hell´s Kitchen
Nach einem lauschigen Abend am „verlorenen See“, dem Lago Riched, machte sich ein Team zurück zum Tembain auf. Es galt, 20 hohe Dünengürtel zu überwinden. Kurz vor Erreichen des Tafelberges und dem Camp Mars legte das Team die Messlatte für die kommende Masters nochmals besonders hoch und der Track im Oktober wird durch eine Senke führen, die ringsum von riesigen Dünen umgeben ist, aus der es kaum ein Entrinnen gibt. Das schönste Kompliment kam von unserem erfahrenen Rallye-Piloten, der sagte, er habe in seiner ganzen Laufbahn noch nie so mächtige und eindrucksvolle Dünenberge bewältigen müssen. Aber lasst Euch überraschen…
Das andere Team kämpfte mit den Widrigkeiten des Wetters, ein Sandsturm zwischen El Faour und Douz verhinderte, dass das Roadbook für diese Etappe fertig geschrieben werden konnte. Mit neuer Kraft geht es morgen wieder weiter.
Wir bleiben motorsportlich
Englisch
After a peace full night at the “Lost Lake” the Lago Riched the teams started out making there way from the Lost Lake to Tembain . On the way to Tembain the team had to fight through 20 dunebelts with very light sand. Shortly before getting to Tembaine (Tafelberg) and the Camp Mars the team decided to set difficulty of the tracks very high. In October, this track goes trough a deep valley, which is surrounded by very high dunemountains with white powdersand. You will be surprised, what the Sahara-Masters put together.
The second team was fighting trough the sandstorm, that came up in between El Faour and Douz, that made it impossible, to finish the roadbook. Today we will tray to finish Hells Kitchen again.
See you soon
Das Sahara Masters Team
NeWbs 4
Daily Report/ Bulletin
Douz-Douz und Tembain - See
Für heute gibt es nur wenig Info von unserer Truppe. Die Teams haben sich getrennt und fahren jetzt im Abstand von einem Tag nacheinander die Strecke, um noch besser die Streckentauglichkeit und den Anspruch zu testen. Leider ist es halt so: Die Streckenschreiber haben die Arbeit mit der Genauigkeit. Auch hatten wir schon die ersten kleinen Schraubarbeiten, aber alles lies sich lösen.
Da wir zueinander versetzt arbeiten, bitten wir für mindesten einen oder zwei Tage um Eure Geduld, wir erarbeiten die Königsetappe im „Nirgendwo“ und werden deshalb die Berichterstattung etwas aussetzen müssen. Dafür gibt es aber dann in den nächsten Tagen wieder mehr Input für Euren Wissensdurst.
Wir bleiben motorsportlich
Englisch
There won´t be very much information from today, because the teams are separated in two driving groups to test two different ways to get trough the dunes, to find out which one is the best track. One group is writing the roadbook and the other one´s are testing, if it´s precise enough.
Because of the “Königsetappe” you won´t be hearing much from us in the next days, because it might take us two to four days to find “that Lost Lake” As soon as we get back you will be hearing from us.
Back to the roots
Das Sahara Masters Team
NeWbs 3
Daily Report/ Bulletin
Hammamet - Gafsa – Nefta- Douz
Wie sagte unserer Testfahrer: „ Ich hatte großen Spass und mein Rallyefieber wurde geweckt - goil.“
Das werden auch Bilder nach der Tour beweisen. Der erste Rallyetag ist geschrieben. Wir haben auf gute und sehr genaue Roadbookangaben und -zeichen geachtet, um den Anspruch des letzten Jahres beizubehalten. Sicher ist, diese Mühe wird man spüren. Die Strecke kann mit sehr hohem Speed gefahren werden und hat auch darin die Würze.
Douz – Tembain- See
Die Vorfreude vor der Etappe zum See sorgt schon für große Gespräche und hitzige Diskussionen. Wir rechnen in den nächsten Tagen mit festem und griffigem Sand, zumal es in den letzten Tagen heftige Gewitter mit vielen Wassertropfen von oben gab. Wir werden weiter berichten.
Englisch
Our testdriver had a lot of fun testing the new rallyetracks from today. You can see how much fun he had in the pictures (pictures will be following after the tour). The roadbook for the first rallyeday is finished, it wasn´t easy to find the best track because we wanted more highspeed terrain. BUT WE FOUND IT …
We can`t wait to get backout there today an start writing the roadbook from Douz to Tembain an the “Lost lake”. We think we should be having good hard sand because it`s been raining the last cable of days.
Jetzt geht es weiter …
Das Sahara Masters Team
NeWbs 2
Daily Report/ Bulletin
Ein NATO-Manöver bei Sardinien zwang die Carthage gestern zu einem kleinen Umweg, so dass wir erst nächtens in Tunis ankamen. Das zeigt uns erneut, dass die Entscheidung richtig ist, als erste Destination in Tunesien weiterhin Hammamet anzusteuern.
Frisch ausgeruht werden wir uns heute dem Wesentlichen, der Ausarbeitung des Roadbooks zur Sahara-Masters 2010 widmen. Die erste Etappe führt uns Richtung Gafsa, um den Prolog auszuarbeiten und die erste Tagesetappe zu finishen.
Wir stellen Euch aber heute das Rallyefahrzeug vor, welches für uns die einzelnen Rallyeetappen zur Kontrolle mit Speed abfahren wird:
English:
Yesterday we reached Tunis in the evening, because of a NATO manover by Sardinia. That shows us, that anything can happen, that’s why the decision for Hammamet was a good idea.
The first stage today is from Hammamet to Gafsa, there we will start writing the roadbook for the prolog.
Now we introduce you the rallyevehicle, that will be testing the roadbook in rallyespeed:
Nissan Patrol KW 122 Hubraum 4169 4.2 l / 6 Zylinder mit Turboaufladung Spezial Luftfiltersystem aus Caterpillar Baumaschine mit 7- fach vergrößertem Filtervolumen optimiertes Kühlsystem mit Tropenkühler zusätzliche elektrische Umwälzpumpe und elektrischem Zusatzlüftern verkürzte Achsübersetzung von 4.11 auf 4.65 mit vorderer und hinterer .. Bereifung 313/75/R16
Navigationssysteme Seilwinde 4,5 t 150 l Kraftstofftank
Jetzt geht es los …
Das Sahara Masters Team
sahNeWbs 1
Daily Report/ Bulletin
Boarding Carthage am 10.04.2010 um 18:00 h. Wetter gut, See bis dato friedlich, Stimmung im Team ist gut, prima und alle freuen sich auf spannende und tolle Tage unter Allahs Himmel. Step by Step wird es dann am Sonntag im Hafen durch den Zoll und die Passkontrolle gehen. Für das Vortour-Team geht es nach dem Landing in Tunis La Goulette (Hafen) kurz und zügig über den Trans-African Highway straight a head in Richtung Hammamet (Hotel Le Sultan), wo wir die Nacht verbringen und die Besprechnungen und Klärungen für den Herbst führen werden.
Dann geht los: Wir erwarten Eure Aufmerksamkeit
The Masters will be boarding the Carthage on 10.04.2010 at 6 o' clock p.m. The ocean is callim and the spirit is high. And all the teams can`t wait to hit the sand under Allahs sky. Step by step we will be going thrue customs and passportcontrol at Sunday. The Tour-Team will be landing in Tunis La Goulette (Port). Shortly after that we will be taking the Trans-African -Highway towards Hammamet (Hotel Le Sultan) that´s were we will spending the Night and we will start rightaway working on the Tour for the Fall.
So The Fun Can Begin.....!!!!!!!!!!!!!!!!! We hope, we got your attention
Das Sahara Master Team
Neuer Termin 09.10. - 23.10.2010
Leute, Rallyefreaks, Sahara-Verrückte,
die Freude ist groß, wir sind heute unterwegs in Richtung Genua zur Vortour der Sahara-Masters 2010. Im Koffer haben wir ausreichend Karten- und Streckenmaterial, fein säuberlich auf die Tour vorbereitet und ebenfalls schon mit den Tunesischen Behörden vorabgestimmt. Die Logistik und die Hardware zur Vortour sind ebenfalls cool prepared und unsere Autos sind perfekt vorbereitet, selbst das Wischwasser ist kontrolliert :-)
Hochmotiviert und mit geballter Teammentalität entern wir am Samstag in Genua die Carthage. Mit uns ist die gesamte deutsche Wüstenrallyeequipe an Bord, der Boss der El Chott, der Chef von Erg-Oriental-Tours und WIR - die Meute der Sahara-Masters... Die kugelsichere Weste haben wir am Körper und fürchten weder Tod noch Teufel. Nach der glücklichen Ankunft in Tunis werden wir übrigens über den legendären Trans-African-Highway, die seit Jahren erste Destination in Tunesien, Hammamet, ansteuern. Auch für die Rallye im Herbst wird das gelten. Wir werden nicht bereits am ersten Tag, an dem man meist nicht vor 17:00 Uhr aus dem Hafen kommt, noch hunderte von Kilometern in der Nacht abspulen...
Damit Ihr bereits jetzt schon live dabei sein könnt, wird es auf www.sahara-masters.de über die nächsten 14 Tage lockere Beiträge und NeWbs geben. Wir bemühen uns in den nächsten Tagen und Wochen, viel Text- und auch interessantes Bildmaterial zu sammeln und bereits während der Tour zu übermitteln. Mit Sicherheit wird immer für interessante Infos gesorgt sein.
Die Planung steht, die Lust und die Laune sind mega und der Sand hoffentlich perfekt... Alsooooo nix wie los: Wir geben für Euch das Beste - versprochen - und Ihr müsst nichts weiteres tun, als täglich peilen, das muss versprochen sein :-)
Also nochmal das Wichtigste:
- Wir sind unterwegs - Ihr bekommt bereits während der Tour NeWbs - nach der Vortour viele Bilder und Infomaterial - also müßt Ihr täglich peilen
An einen etwas lockeren Schreibstil müsst Ihr Euch gewöhnen - unser Motto für die kommenden zwei Wochen: Hab Spass, Schatz!
Sahara Mastergrüsse Gerd, Geli und Team
Sahara Masters 2010
Es ist Februar und somit ist die Winterpause im Rallyelager der Sahara Masters wieder vorbei. Höher wachsende Schneeberge lassen uns nicht verzagen. Wenn wir nicht gerade beim Schnee-Drifting sind, um das Material auf Herz und Nieren zu testen, arbeiten viele erfahrene Köpfe derzeit an der Vorbereitung der Rallye 2010. Wir haben unsere 1. Sahara Masters erfolgreich hinter uns gebracht und legen die Messlatte für uns und zusammen mit unserem Team nochmals höher.
Die Erfahrungen aus der letzten Rallye haben wir herangezogen, konstruktiv beleuchtet und mit der Umsetzung wird es daher auch einige Neuerungen geben. So sind wir stolz darauf, dass unsere Organisation im Jahr 2010 fast vollständig mehrsprachig ist und somit auch für die nichtdeutschen Teilnehmer eine zufriedenstellende Kommunikation sichergestellt ist. Das macht nicht nur den Spaß für die Teilnehmer größer, nein, auch die Sicherheit bekommt dadurch ein neues Gesicht. Ein monatlicher Newsletter wird Euch ab sofort auch über Wichtiges, Neues und auch manchmal über Kurioses und Amüsantes informieren. Die Rallye wird interessant genug, weshalb der Schreibstil informativ und lässig sein wird. Der Spaß ist garantiert.
Vortour
Zur Vortour nach Ostern werden wir vom 10.- 24.04.2010 zusammen mit einem 6 Auto starken Team starten. Erfahrene Roadbookschreiber und Ex-Rallye Teilnehmer sind bewusst gewählt worden, um den ausgewogenen Mix aus Schwierigkeit der Etappen und Sicherheit des Roadbooks zu garantieren. Die Ausarbeitung der Strecke wird sehr umfangreich und gründlich erfolgen und um diese für die Rallyeteilnehmer zu perfektionieren, haben wir ein Top-Rallyefahrzeug gewählt, welches stets einen Tag später die ausgearbeitete Tagesetappe im Tempo der Teilnehmer abfahren wird. Dadurch können wir bereits vor Ort erkennen, ob die Messlatte für die Sahara Masters 2010 stimmig ist und hoch genug liegt. Wir garantieren, dass die Ausarbeitung der Rallyestrecken nicht nur über das Medium Google Earth erfolgen wird. Jeder Meter, auch in den Dünen, wird von uns mehrfach gefahren. Gerade deshalb gibt es vorab auch keine Information bezüglich virtueller Kilometerangaben, es werden bestimmt genügend abwechslungsreiche Dünenformationen und spritzige Pisten dabei sein. Die Anforderungen und Erwartungen, die an eine Sahara-Rallye gestellt werden, wird die Sahara Masters 2010 auch erfüllen. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir Euch schon versprechen, dass wir das Beste und auch ordentlich Gas geben werden.
Desert-Meeting
Nach der Vortour, dann wenn die Facts vorliegen, werden wir bei einem "Desert Meeting" die Rallye 2010 vorstellen. Eine interessante, informative und mit vielen Impressionen gespickte Präsentation wird dafür sorgen, dass Teilnehmer und Interessenten einen Vorgeschmack und Appetit aufs Roadbook und die Strecken bekommen. Die Teamvorstellung mit unseren qualifizierten Ansprechpartnern komplettiert das Meeting.
Eine toll organisierte Party in passender Location wird dann abends die Zusammenkunft abrunden - das ist die Zukunft und die hat bei uns bereits begonnen. Selbst die weiteste Anreise wird sich dafür lohnen – versprochen.
Das Sahara Mastes Rallyejahr 2010 kann also losgehen, Ihr seid herzlich willkommen
Gerd und Geli nebst Team
Gesamtauswertung
Die Gesamtauswertung für K1 und K2 ist jetzt fertig und kann runtergeladen werden.
Rallye erfolgreich beendet
Am Sonntag sind wir von der erfolgreichen 1. Sahara Masters Rallye wieder nach Leverkusen heimgekehrt. Nachdem uns der Start durch plötzlich aufgetretene Fahrzeugdefekte schon sehr erschwert wurde, konnten wir durch die freundliche Unterstützung der Fa. Petra Autovermietung in Kerpen, die uns einen Leihwagen zur Verfügung stellte, wie geplant unsere Fahrt nach Genua antreten.
Nach einer gemütlichen Überfahrt mit der Fähre Carthage nach Tunesien begann die Rallye nach der Überführungsetappe in Hammamet. Gestartet wurden unsere Teilnehmer in den Gruppen K 1 und K 2, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade aufwiesen. Besonders Stolz sind wir darauf, dass zwei Motorradfahrer, die demnächst auf der DAKAR starten, die Sahara Masters zwecks Training genutzt haben. Durch das internationale Teilnehmerfeld gab es das richtige „Rallyefeeling“. Dank Andrea Mayer, die gemeinsam mit unserem Rennleiter Stefan Bruckner die Streckenführung und Roadbooks ausgearbeitet hatte, stellten die Strecken mitunter hohe Ansprüche an das fahrerische Können unserer Teilnehmer. Dennoch, oder gerade deshalb war die Stimmung in den Camps sehr gut, das sportliche Miteinander war harmonisch.
Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Mitgliedern der Organisation, und natürlich auch bei unseren Teilnehmern bedanken, die unsere Veranstaltung durch ihre Mitarbeit und Teilnahme bereichert haben. Besonders hervorheben möchten wir hierbei unserer Medical Team um Klaus Spörl und Dr. Ellen Geiger, die stets zur Stelle waren. Die Kontrolle der Strecken mittels UL Flieger war uns neben dem Einsatz von Satellitentelefonen sehr wichtig. Danke an Tom Huber und sein Team für den hervorragenden Einsatz, der nicht nur die Kontrolle der Strecken sicherte, sondern auch einen verletzen Teilnehmer schonend zum Camp geflogen hat. Hansjörg Schekahn Danke für die Berichterstattung und Fotoserien auf marathonrally.com. Dank auch an unseren Teilnehmer Rainer Autenrieth (langjähriger Veranstalter der Tuareg Rallye), der die Durchführung der 1. Sahara Masters als sehr erfolgreich bezeichnet hat. Mögliche Verbesserungen haben wir mit den Teilnehmern bereits diskutiert und werden entsprechende Änderungen bei der 2. Sahara Masters, die vom 09.10.- 23.10.2010 stattfinden wird, umsetzen.
Und zu guter letzt: Wir sind immer empfänglich für Lob und Tadel. Meldet Euch einfach bei uns, für Eure Anregungen sind wir stets dankbar.
Mit sportlichen Grüßen, Gerd Töpperwien und Angelika Czichon
Wir sind unterwegs...
Seit Samstag sind wir nun in den Dünen der Sahara unterwegs. Verfolgt unsere Tour mit aktuellen Bildern und Videos bei unserem Partner marathonrally.com
Viele Grüße aus der Wüste sendet euch das Team der Sahara Masters
Der Countdown läuft
Hallo Rallyefreaks!
Die für Euch relevanten Wegpunkte zur Veranstaltung könnt Ihr im Teilnehmerbereich als Touratech Textdatei ab Montag, den 05.10. im Teilnehmerbereich abrufen. Dort gibt es auch ein Roadbook für die Anreise nach Genua.
Am 10.10.09 treffen wir uns dann alle bis spätestens 10 Uhr im Hafen von Genua (Ponte Andrea Doria). Dort erfolgt die Fahrzeugabnahme und die Erledigung der Aus- und Einreiseformalitäten an einem Fahrzeug der Organisation.
Alle weiteren Instruktionen erhaltet Ihr dann vor Ort in Genua.
Bis Samstag in Genua, Gerd Töpperwien und das Team der Sahara Masters
Zurück aus der Hitzehölle Tunesiens
Am Donnerstag sind wir von der 2. Vortour aus der Hitze Tunesiens zurückgekehrt. Mit 2 Teams waren wir für 3 Wochen unterwegs, um die geschriebenen Roadbücher auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Bei Temperaturen um die 50 ° Celsius war damit die Grenze des Machbaren fast erreicht. Mensch und Material waren aufs Äußerste strapaziert.
Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden. Lediglich eine Strecke, die wir in unserem Zeitplan integriert hatten, mussten wir durch eine neue Strecke ersetzen.
Diese könnt Ihr in den nächsten Tagen dem aktualisierten Zeitplan entnehmen, der diesmal einige spritzige Anmerkungen der Rennleitung enthält. Diesen und die Streckenkarten werden wir online stellen.
Mit sandigen Grüßen vom Team der Sahara Masters
DAKTEC
Wir möchten noch einmal auf den vielfältigen Service unseres Partners DAKTEC hinweisen. Folgt doch dem Link www.daktec.de
und lasst Euch überzeugen.
Sei mit dabei!
Ihr wolltet schon immer einmal eine Rallye hautnah im Geländewagen mit erleben?
Kein Problem. Wir bieten 2 Personen Mitfahrgelegenheit in einem Geländewagen der Organisation.
Während des Aufenthaltes der Rallye in Douz wird unser Ärzteteam das dortige Krankenhaus besuchen und Sachspenden
in Form von Medikamenten und Verbandsmaterialien im Gegenwert von ungefähr 6000,- € überbringen. Wir freuen uns,
dass wir auf diesem Wege ein wenig zum gesundheitlichen Wohlergehen der einheimischen Bevölkerung beitragen können.
Signalraketen
Hier ein update der Firma RM RallyeTec zum Thema Signalraketen:
Preise NICO - Signale NICO-Abschußgerät mit Magazin leer Preis 35,00 Euro incl. mwst.
Patronen rot oder grün - 6 Stck in der Schachtel Preis per Einheit 24,90 Euro incl. Mwst.
6 Patronen rot oder grün im Ersatzmagazin Preis per Einheit 27,30 Euro incl. Mwst.
Thema Signalpatronen
Info unseres Partners RM Rallye Tec zum Thema Signalpatronen grün:
Diese Patronen sind nicht mehr im Handel, Comet wurde verkauft. Der Neue Lieferant hat die grünen und auch die roten Patronen aus dem Handel genommen.
Wir haben nur noch einen begrenzten Vorrat roter Patronen in Clipausführung.
Das heißt, wer das Schraubabschußgerät hat, bekommt auch keine Ersatz-Schraubpatronen mehr.
Für die Signalgebung kann alternativ auf NICO umgestiegen werden. Dort gibt es rote und grüne Patronen.
Hierfür wird aber ein neues Abschußgerät benötigt.
Patronen rot oder grün je 6 Stck. a 24,90 Euro Abschußgerät Nico 59,80 Euro
Wir freuen uns...
...Rainer Autenrieth, seines Zeichens Veranstalter der bekannten Tuareg Rallye, als Teilnehmer auf unserer Veranstaltung begrüßen zu können. Er wird im LKW Team von Marc Disselhoff die Sahara Masters hautnah miterleben.
Die 2. Vortour zur Sahara Masters steht kurz vor ihrem Start.
Wie bereits bewährt, starten wir am 22. August mit 2 Fahrzeugen in einem kleinen Team gemeinsam mit unserem Rennleiter Stefan Bruckner zur 2. Vortour der Sahara Masters Rallye in Tunesien. Zahlende Teilnehmer werden wir auch diesmal nicht mitnehmen, um die zügige Kontrolle der Strecken für die Starter in allen Kategorien, die wir bereits komplett neu im April ausgearbeitet haben, zu gewährleisten. Die fertig geschriebenen Roadbooks werden Zeichen für Zeichen vor Ort abgeglichen, die Tracks nochmals aufgezeichnet. Da keine Außenstehenden bei der Vortour dabei sein werden, geraten auch die aufgezeichneten Tracks nicht in unbefugte Hände. Die letzten Absprachen mit den Hotels werden getroffen, damit die Veranstaltung im Oktober reibungslos ablaufen kann.
Viele erfahrene Helfer haben sich der Organsiation angeschlossen. Zu nennen sei hierbei wieder einmal das ORMS Medical Team unter der Leitung von Klaus Spörl. Ein herzliches Willkommen auch an Frau Dr. Ellen Geiger- Disselhoff, die sich mit ihren Assistentinnen dem Team angeschlossen hat, um an der optimalen medizinischen Versorgung unserer Teilnehmer mitzuwirken.
Die Flugüberwachung der Strecken übernehmen Tom und Hilde Huber mit ihrem UL Flieger. Diese Absicherung der Etappen und die von den Teilnehmern mitgeführten Satelitentelefone garantieren ein optimales Maß an Sicherheit. Zwei Camion Balais mit ihren erfahrenen Besatzungsmitgliedern stehen für eventuell notwendige Bergungseinsätze zur Verfügung. Unser mobiles Sahara Masters Café wird Euch mit erlesenen Kaffeespezialitäten der Firma Supremo verwöhnen. Auch an Leckereien für Eure verwöhnten Gaumen haben wir gedacht. Laßt Euch überrraschen.
Die stetig steigenden Teilnehmerzahlen bestätigen uns, das wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind. Kommt doch einfach mit und begleitet uns durch die Weiten der Sahara.
Ein herzliches Dankeschön sei an dieser Stelle Andrea Mayer gesagt, die ihr Wissen als erfahrene Rallyepilotin in unsere Veranstaltung einbringt. Schön, dass wir Deine Unterstützung haben.
Das Team der Sahara Masters
Abenteuer Allrad
Am 11.06. besuchten wir unseren Partner marathonrally auf der Abenteuer Allrad Messe in Bad Kissingen. Trotz des schlechten Wetters haben viele unserer Teilnehmer die Gelegenheit genutzt, uns dort auf dem Stand der "Offroad" und "GORM" zu besuchen. Danke Euch allen, die uns auf ihrem Messestand willkommen geheißen haben (Jörg Sand, Hansy Schekahn und Christian Cerny) und alle, die Interesse an unserer Veranstaltung gezeigt haben. Einen kleinen Einblick bekommt Ihr auf der Seite von marathonrally.com.
Es grüßen Euch, Gerd und Angelika
Hallo Rallyefreaks!
Immer wieder wird die Frage an uns heran getragen, ob die Sahara Masters Rallye denn nun auch wirklich im Oktober in Tunesien an den Start geht.
Dazu teilen wir nunmehr nochmals mit: Die Roadbücher sind geschrieben. Alle Strecken sind von der Organisation gefahren worden. 80 % der Strecken sind neue Strecken, die noch auf keiner Amateurveranstaltung gefahren worden sind. Die Durchführung der Sahara Masters Rallye ist finanziell ebenfalls abgesichert.
Wir werden am 10.10.2009 in Genua mit dem Rallyetross nach Tunesien aufbrechen. Dort angekommen erwartet Euch nach der Überführungsetappe der bestmögliche Mix aus landschaftlich schönen Strecken, anspruchsvollen Sonderprüfungen, gemütlichen Biwaks und guten Hotels. Eine grobe Übersicht der Strecken könnt Ihr den Streckenkarten auf der Homepage entnehmen.
1.Vortour Sahara Masters April 2009
Die Strecken sind im Kasten und damit steht die erste Ausgabe der Sahara Masters!
Von 05. bis 17. April war das Team mit Unterstützung von Andrea Mayer in Tunesien vor Ort um Strecken, Hotels und Camps zu erkunden. Und wir können Euch sagen, es wird der Hammer:
Alle Strecken sind neu geschrieben und komplett auch mit Geländewagen in Serienausstattung abgefahren worden. Wir haben zwei unterschiedliche Niveaus, sowohl für Auto- als auch für Motorradfahrer, damit alle auf Ihre Kosten kommen.
Es gibt viel Sand, anspruchsvolle Dünen, schnelle Pisten, es gibt schwierige Navigation. Es geht über Chotts, in die super weichen Dünen von El Faouar, es geht durch die Palmenoueds rund um Tataouine, und natürlich darf die legendäre Oase von Ksar Ghilane nicht fehlen. Highlight ist die Marathonetappe zum verlorenen See mit Biwak vor Ort. Alle Strecken - sowohl im nördlichen als auch im südlichen Sperrgebiet - sind schon jetzt genehmigt und vom Militär abgesegnet.
Trotz der abgelegenen Strecken steht das Thema Sicherheit an erster Stelle. Gemeinsam mit ORMS von Klaus Spörl haben wir im Punkto Medizin einen Partner an der Seite, der über 20 Jahre Erfahrung in der Rallye Ambulanz mitbringt. Sein Team mit den speziell umgebauten Fahrzeugen ist für alle Notfälle optimal ausgerüstet.
Zusätzlich haben wir Unterstützung aus der Luft. Ein ULM wird den Rennverlauf von oben überwachen und kann schnell und gezielt Informationen an die Rennleitung weitergeben. Für die lückenlose Kommunikation sind Satellitentelefone für alle Teilnehmer vorgeschrieben. Zudem garantieren wir mit zwei gut ausgestatteten Camion Balais, dass alle liegengebliebenen Fahrzeuge zum nächsten Biwak/Ort transportiert werden können.
Werkstatt- und Transportservice sind über Daktec und KOS zusätzlich buchbar.
Wir haben uns viel Zeit genommen, um den bestmöglichen Mix aus landschaftlich schönen Strecken, anspruchsvollen Sonderprüfungen, gemütlichen Biwaks und guten Hotels für Euch zu finden. Alle Neuheiten, Streckenführung, Biwaks und Infos findet Ihr in Kürze auf der neu überarbeiteten Homepage.
Viel Spaß,
Euer Sahara Masters Team
Vortour erfolgreich beendet
Die Vortour zur Sahara Masters 2009 haben wir am 18.4.09 erfolgreich beendet. In den nächsten Tagen werden wir weitere Informationen zu den Strecken bekannt geben.
Soviel sei verraten es erwarten Euch herrliche Dünenetappen und vieles mehr..... Lasst Euch überraschen.
Des weiteren freuen wir uns, die Fa. RM Rallye Tec als Partner für unsere Veranstaltung präsentieren zu können. Unsere Teilnehmer erhalten bei diesem Rallye- Ausstatter alles, was sie für den Einsatz in ihren Rallyefahrzeugen benötigen (GPS, Fahrwerk, Notfallausrüstung, Raketen, etc.) Und das alles mit einem Preisnachlass von 10 %.
Partner in den Niederlanden
Wir freuen uns, die Fa. Memotours aus den Niederlanden als Partner der Sahara Masters vorstellen zu können. Durch ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich Rallye-Service und Begleitung auf der Dakar und auch der Touareg Rallye bietet Memotours nun ihren optimalen Service auch auf der Sahara Masters an.
Alle interessierten Teilnehmer aus den Niederlanden bitten wir daher um Abgabe ihrer Nennung direkt bei Memotours, die die exklusiven Rechtevon uns erhalten haben.
Vortour Sahara Masters 2009
Am 04. April startet die Vortour zur Sahara Masters Rallye 2009 in Genua. Damit unsere Teilnehmer sich über den aktuellsten Stand der Veranstaltung informieren können, werden wir ihnen in den nächsten Tagen die entsprechenden Zugangsdaten zum Teilnehmerbereich per Email zukommen lassen. Mit ihrem jeweiligen persönlichen Login, kommen sie dann auf den internen Bereich, der nur für bereits registrierte Teilnehmer freigeschaltet ist.
Bis dahin, mit sportlichen Grüßen, Gerd und Angelika
Wir sind seit gestern wieder im Lande, nachdem wir Tunesien über die Feiertage zum Wohle der Sahara Masters Rallye „unsicher“ gemacht haben. Am 30.12.08 haben wir die Verhandlungen mit der Fährgesellschaft CTN erfolgreich abschließen können.
Auch haben wir alle in Frage kommenden Hotels aufgesucht und entsprechende Verträge ausgearbeitet.
Bei unseren Überlegungen zur möglichen Streckenführung haben wir uns ausschließlich um die Befahrbarkeit durch die Servicefahrzeuge gekümmert. Die Ausarbeitung der jeweiligen Rallyestrecken, werden Andrea Mayer und Stefan Bruckner im Februar und April übernehmen.
Nichts desto trotz haben wir im Sand „gespielt“ und dabei auch einige Ideen für die Rallye bekommen. Wir bewegten uns von Tunis nach Hammamet, weiter nach Tamerza, Nefta, Douz, Ksar Ghilane, Ain Essbat, Chenini und auch Matmata standen auf dem Programm.
Wichtig war für uns vor allem die Erreichbarkeit von Tembaine durch die Servicefahrzeuge. Denn auch hier wird ein Teil der Veranstaltung gefahren werden. Auszugsweise werden wir in den nächsten Tagen immer wieder ein paar Bilder online stellen, damit Ihr mit uns der Wüste entgegen fiebern könnt. Für Fragen stehen wir Euch natürlich jederzeit zur Verfügung.
Es grüßen Euch ganz herzlich, Gerd und Angelika
Sahara Masters 2009
Vielen Dank zunächst einmal an alle, die mir ihr Vertrauen schenkten und mich aufgefordert haben, eine eigene Veranstaltung ins Leben zu rufen. Diese Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht. Nachdem jedoch Andrea Mayer und Stefan Bruckner ihre Zusage, als Rennleiterteam für unsere Veranstaltung zur Verfügung zu stehen, angenommen haben, stand der weiteren Ausarbeitung nichts mehr im Wege. Für die Teilnehmerbetreuung wird Angelika Czichon in gewohnter Weise zur Verfügung stehen..
Nun ist es also soweit, und wir präsentieren Euch die SAHARA MASTERS Rallye 2009, die in der Zeit vom 10.10.2009 - 24.10.2009 in Tunesien stattfinden wird.
Euer Gerd Töpperwien
Andrea Mayer über die Sahara Masters 2009
Andrea Mayer
Nun ja, es war einer dieser verregneten Oktobertage - ich war mal wieder auf dem Weg zum Flughafen - als das Telefon klingelte. "Hi hier Stefan. Wir sitzen gerade zusammen und haben eine super Idee. Es geht da um eine Rallye in Tunesien..."
Der Termin steht jetzt endgültig fest. Das Konzept ebenfalls. Die Strecken grösstenteils, und das Team ist im Begriff sich zu formen. Natürlich habe ich ja gesagt und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit der Organisation. Als Bestandteil der Rennleitung kann ich über 20 Jahre Rallye- und Afrika-Erfahrung miteinbringen und gemeinsam mit Stefan Bruckner für das Roadbook und Reglement der Veranstaltung Verantwortung übernehmen.
Wir wollen einen professionellen Rahmen schaffen, der viel Platz lässt für die unbürokratische Lust am Rallyefahren. Dazu gehören abwechslungsreiche Strecken die Spass machen und sicherlich den ein oder anderen auch an seine Grenzen führen. Dazu gehört unser Ehrgeiz ein möglichst perfektes, korrektes und sicheres Roadbook zu erstellen. Dazu gehört aber auch ein Maximum an Sicherheit im Hintergrund, dem wir mit einem grossen Aufgebot an erfahrenen Notfallärzten und Sanitätern Rechnung tragen wollen. Wir möchten ein einfaches aber gerechtes Reglement, das für alle Teilnehmer gleich ist und während der gesamten Veranstaltung Bestand hat. Wir möchten, dass alle mit Herz und Feuer bei der Sache sind, von den Streckenposten über die Zeitnahme bis hin zum Tankwagen. Und ganz wichtig, wenngleich auch nicht mehr Part der Rennleitung, ist ein gut organisiertes Biwak mit klasse Catering, einem Gläschen Wein und viel Rallyelatein...
In diesem Sinne werden wir Anfang 2009 neue Strecken erkunden, Roadbooks erstellen, Hotels und Biwakplätze aussuchen, Genehmigungen einholen, Kontakte knüpfen und hoffen, dass Ihr beim nächsten Rallye-Abenteuer, der Sahara Masters 2009 mit dabei seid!